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	<title>Uninews-OnlinePersonalien &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Dieter Lenzen als Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz bestätigt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, zum zweiten Mal in seinem Amt als Vizepräsident der HRK bestätigt. Lenzen hat dieses Amt, in dem er den thematischen Schwerpunkt „Internationales“ vertritt, bereits seit 2007...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, zum zweiten Mal in seinem Amt als Vizepräsident der HRK bestätigt.<span id="more-3072"></span> Lenzen hat dieses Amt, in dem er den thematischen Schwerpunkt „Internationales“ vertritt, bereits seit 2007 inne. In seiner bisherigen Amtszeit wurde der hochschulpolitische Austausch mit den Partner-Organisationen, den Rektorenkonferenzen – insbesondere der Nachbarländer aber auch Indiens und Chiles sowie insbesondere Japans und Russlands – konsolidiert und vorangetrieben. Zudem wurde die Stimme der deutschen Hochschulen durch die HRK verstärkt in die internationale Wissenschafts- und Hochschulpolitik, wie die European University Association (EUA), die EU-Kommission, die OECD, das STS-Forum in Kyoto sowie das G8 University Summit, eingebracht.</p>
<p>In der kommenden Amtszeit soll die neu eingesetzte Kommission „Sprachenpolitik an deutschen Hochschulen“ weitergeführt werden, die sich für die Stärkung der Nationalsprachen neben dem Englischen als Wissenschaftssprache ausspricht. Außerdem soll die Stimme der Hochschulen gegenüber der nationalen Politik gestärkt werden, vor allem mit Blick auf die immer größere Bedrohung der Autonomie der Hochschulen. (Uni Hamburg)</p>
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		<title>Antje Henze neue Gleichstellungsbeauftragte an der Uni Augsburg</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Dauer von drei Jahren wurde mit Beginn dieses Jahres Antje Henze, seit 2001 Mitarbeiterin in der Abteilung Haushalt- und Beschaffungswesen der Zentralverwaltung, zur neuen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Augsburg bestellt. Sie folgt auf die Bibliothekarin Sabine Fuhrmann-Wagner, die dieses...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Dauer von drei Jahren wurde mit Beginn dieses Jahres Antje Henze, seit 2001 Mitarbeiterin in der Abteilung Haushalt- und Beschaffungswesen der Zentralverwaltung, zur neuen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Augsburg bestellt. Sie folgt auf die Bibliothekarin Sabine Fuhrmann-Wagner, die dieses Amt seit 2005 innehatte.<span id="more-2709"></span> Henzes Stellvertreter ist &#8211; in der Nachfolger von Andrea Reitzle (ebenfalls Universitätsbibliothek Augsburg) &#8211; Dr. Quirin Bauer, Mitarbeiter in der Zentralen Studienberatung der Universität Augsburg.</p>
<p>Zu den Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten zählen die Förderung und Überwachung des Vollzugs des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes sowie des universitären Gleichstellungskonzepts für den Bereich des wissenschaftsstützenden Personals und die Unterstützung der Universität bei der Umsetzung dieses Konzepts. Bei allen Angelegenheiten, die Bedeutung für die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Relevanz sind, wirken die Gleichstellungsbeauftragten mit. Ihr Hauptaugenmerk gilt dabei der Sicherung der Chancengleichheit. In konkreten Einzelfällen beraten und unterstützen sie die Beschäftigten bei Fragen zur Gleichstellung. (Uni Augsburg)</p>
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		<title>Wilhelm Manchot-Forschungsprofessur 2011 für Herbert Waldmann</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbert Waldmann, Professor für Biochemie an der Technischen Universität Dortmund und Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, hat die Wilhelm Manchot-Forschungsprofessur 2011 erhalten. Die Verleihung erfolgte durch die Fakultät für Chemie der Technischen Universität München (TUM) und die Jürgen Manchot-Stiftung....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Waldmann, Professor für Biochemie an der Technischen Universität Dortmund und Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, hat die Wilhelm Manchot-Forschungsprofessur 2011 erhalten. Die Verleihung erfolgte durch die Fakultät für Chemie der Technischen Universität München (TUM) und die Jürgen Manchot-Stiftung. Professor Waldmann hat der auf die Analyse von Struktur und Funktion von Proteinen gestützten Forschung nach Wirkstoffen entscheidende Impulse verliehen. Die TUM würdigt mit der Auszeichnung seine bahnbrechenden Arbeiten.<span id="more-2668"></span></p>
<p>Herbert Waldmann gilt weltweit als einer der bedeutendsten Vertreter der Chemischen Biologie. Diese Fachrichtung klärt die Chemie biologischer Abläufe auf und nutzt dieses Wissen, um maßgeschneiderte Wirkstoffmoleküle zu entwickeln. Deren Struktur orientiert sich meist an biologischen Vorbildern, die die Natur im Laufe der Evolution über die Jahrmillionen optimiert hat.</p>
<p>„Ich bin ein in der Wolle gefärbter organischer Chemiker,“ bekannte Herbert Waldmann zu Anfang seines Vortrags. „Doch die echten Fortschritte in der Wissenschaft entstehen immer in den Grenzbereichen.“ Ein solcher Grenzbereich ist die Biologische Chemie, in der er die Leistungsfähigkeit der chemischen Synthese und die biologische Relevanz zusammenbringt.</p>
<p>Während andere Arbeitsgruppen und insbesondere auch die pharmazeutische Industrie sich Erfolge beim automatisierten Massenscreening großer Substanzbibliotheken erhofften, wandte er sich der Analyse der Zusammenhänge zwischen biologischer Wirkung und chemischer Struktur zu. Ein Ergebnis seiner Arbeiten war das sogenannte Periodensystem der Naturstoffe, eine baumartige Zusammenstellung der in der Natur relevanten Grundstrukturen von Naturstoffmolekülen und ihrer Beziehungen untereinander.</p>
<p>Der Erfolg gibt Herbert Waldmann recht: Während das Massenscreening enttäuschte, kamen aus seiner Arbeitsgruppe schon eine ganze Reihe physiologisch wirksamer Verbindungen die im Kampf gegen Krebs oder zur Regulierung des Blutzuckerspiegels eingesetzt werden können. Auch eine große Zahl von Doktoranden und Post-Doktoranden und mehr als 400 Publikationen zeugen von seiner hohen wissenschaftlichen Produktivität.</p>
<p>Die Jürgen Manchot-Stiftung, vertreten durch Wilhelm Manchots Urenkel, Thomas Manchot, verleiht die Wilhelm Manchot-Forschungsprofessur jährlich an herausragende Chemiker. Neben der Würdigung des wissenschaftlichen Werkes ermöglicht die Stiftung die Lehrtätigkeit des Preisträgers am Department Chemie der TU München. Die Auszeichnung erinnert an den Chemiker Wilhelm Manchot (1869 &#8211; 1945), der von 1914 bis 1935 Professor und Direktor des Anorganisch-Chemischen Instituts der damaligen Technischen Hochschule München war. Herausragend sind auch seine Verdienste als Hochschullehrer. Er übersetzte das bis heute unter der Bezeichnung „Hollemann-Wiberg&#8221; jedem Studenten bekannte Standardwerk der Anorganischen Chemie ins Deutsche. (TU Dortmund)</p>
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		<title>Mark-M. Bakran übernimmt Lehrstuhl für Mechatronik an der Uni Bayreuth</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Wirtschaft an die Universität Bayreuth, diesen Sprung macht Dr.-Ing. Mark-M. Bakran: Der 42-jährige promovierte Elektrotechniker war zuletzt bei der Siemens AG in Nürnberg für die Leistungselektronik-Entwicklung für Traktionsanwendungen vom Hybrid-Bus bis zum Hochgeschwindigkeitszug verantwortlich. Künftig ist er Professor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Wirtschaft an die Universität Bayreuth, diesen Sprung macht  Dr.-Ing. Mark-M. Bakran: Der 42-jährige promovierte Elektrotechniker war zuletzt bei der Siemens AG in Nürnberg für die Leistungselektronik-Entwicklung für Traktionsanwendungen vom Hybrid-Bus bis zum Hochgeschwindigkeitszug verantwortlich. Künftig ist er Professor für Mechatronik an der Universität Bayreuth. Bakran nahm jetzt seine Ernennungsurkunde von Universitätspräsident Professor Dr. Rüdiger Bormann entgegen.<span id="more-2656"></span></p>
<p>Studiert hat Bakran an der TU Berlin, dort legte er nach einem Aufenthalt an der University of Surrey in England sein Diplom mit Auszeichnung ab. Von 1993 bis 1995 arbeitete er am Institut für Allgemeine Elektrotechnik an der TU Berlin auf dem Gebiet der Leistungserhöhung von Stromrichtern. Nach seiner Promotion wechselte Bakran zur Siemens AG, absolvierte dort eine Traineeausbildung und war anschließend als Ingenieur an der Entwicklung von Bahnstromrichtern im Siemens Bereich „Automation &amp; Drives“ tätig. 1999 wurde er zum Gruppenleiter für Innovation und Entwicklung von Bahnstromrichtern bestellt, leitete in dieser Position zahlreiche aktuelle Entwicklungsprojekte und trieb Vorfeldthemen auf dem Gebiet der Bahnantriebe voran. Im Jahr 2007 übernahm Bakran die Leitung „Drive Concepts“ im Siemens-Bereich „Industrial Solutions“. Ihm unterstanden zwei Teams, die Großantriebe fortentwickelten. 2009 nahm Bakran dann die nächste Stufe auf der Karriereleiter, er wurde Abteilungsleiter „Power Electronics“ und war Chef von fünf Entwicklungsgruppen.</p>
<p>Neben seinen beruflichen Stationen hat sich Bakran auch in der Lehre engagiert. Seit 2004 war er Lehrbeauftragter und Honorarprofessor an der Universität Hannover für „Elektrische Bahnen“. Innerhalb der Siemens AG gab er sein Wissen und Können im Bereich der Bahnantriebe in einer Akademie weiter.</p>
<p>„In meiner neuen Funktion sehe ich die Herausforderung, meine vielseitigen Erfahrungen für das interdisziplinäre Gebiet der Mechatronik in der Lehre und der Forschung einzusetzen“, so Professor Dr.-Ing. Bakran. „Energietechnik und Elektromobilität sind aktuelle Themen. Ich halte es für wichtig, durch ein attraktives Lehrangebot das Interesse an energie- und antriebstechnischen Themen im Studium zu fördern und damit die Grundlage für eine effektive Forschung zu schaffen.“ (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Zwei neue Vizepräsidenten für die HU Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Konzil der Humboldt-Universität zu Berlin hat in seiner gestrigen Sitzung Prof. Dr. Peter Frensch vom Institut für Psychologie zum neuen Vizepräsidenten für Forschung gewählt. Frensch tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Michael W. Linscheid an, der nicht wieder für...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzil der Humboldt-Universität zu Berlin hat in seiner gestrigen Sitzung Prof. Dr. Peter Frensch vom Institut für Psychologie zum neuen Vizepräsidenten für Forschung gewählt. Frensch tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Michael W. Linscheid an, der nicht wieder für das Amt kandidierte. Er setzte sich im ersten Wahlgang mit der Mehrheit von 33 der 58 abgegebenen Stimmen gegen den Mathematiker Prof. Dr. Andreas Griewank durch, der ebenfalls für das Amt kandidierte.<span id="more-2589"></span></p>
<p>Neuer Vizepräsident für Studium und Lehre wird der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart. Er konnte sich gegen Prof. Dr. Ulrike Demske von der Universität des Saarlandes durchsetzen. Missverständnisse gab es zunächst bei der Interpretation der Wahlvorschriften. Nachdem Kämper-van den Boogaart im ersten Wahlgang zwar die deutliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhielt, eine Stimme der Studierenden aber fehlte, war die Wahl ungültig. Der Zentrale Wahlvorstand und das Konzil sind anschließend einem Antrag der Studierenden gefolgt, die eine missverständliche Auslegung der Wahlordnung und der Verfassung der Humboldt-Universität zu Berlin geltend gemacht und darum gebeten hatten, den ersten Wahlgang zu wiederholen. Das Konzil ist diesem Antrag mit großer Mehrheit gefolgt und hat den Wahlvorstand gebeten, das studentische Anliegen zu prüfen. Im Ergebnis dessen veranlasste der Wahlvorstand eine Wiederholung der Wahl durch das Konzil. Dabei erzielte Kämper-van den Boogaart mit 35 von 57 abgegebenen Stimmen erneut eine deutliche Mehrheit. Zwei der Stimmen entfielen auf Studierendenvertreter. Ulrike Demske erhielt 16 Stimmen. Kämper-van den Boogaart folgt damit auf Prof. Dr. Dr. h.c. Uwe Jens Nagel, dessen Amtszeit ebenfalls ausläuft.</p>
<p>&#8220;Peter Frensch und Michael Kämper-van den Boogaart sind ausgezeichnete Wissenschaftler mit mehrjähriger Erfahrung in der Selbstverwaltung der Universität. Sie werden ihre Ressorts mit Sachverstand und großem Engagement führen&#8221;, so der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Jan-Hendrik Olbertz. &#8220;Ich sehe der Zusammenarbeit mit großer Zuversicht entgegen.&#8221;</p>
<p>Peter Frensch wurde 1956 in Koblenz geboren und studierte Psycholgie an den Universitäten von Trier und Yale. Nach seiner Assistenzzeit an der University of Missouri-Columbia erhielt er 1994 einen Ruf nach Berlin an das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Seit 1998 hat er den Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Frensch verfügt über langjährige Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung und ist derzeit Dekan der Mathematischen-Naturwissenschaftlichen Fakultät II der HU. Er erhielt bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und ist Mitglied einer Vielzahl wissenschaftlicher Vereinigungen.</p>
<p>Michael Kämper-van den Boogaart beendete 1982 sein Germanistikstudium in Köln und Hamburg. Nach dem Referendariat ging er 1984 für zwei Jahre als DAAD-Lektor an die University of Manchester und kehrte 1986 als Lehrer und freier Lektor für den NDR nach Deutschland zurück. 1990 schloss er seine Dissertation an der Universität Hamburg ab. Von 1992-1997 folgte eine Assistentenzeit an der Universität Lüneburg. Er habilitierte sich 1997 und erhielt im gleichen Jahr eine Vertretungsprofessur für Neuere deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2002 erhielt Kämper-van den Boogaart den Ruf an die HU. Er ist Mitglied in zahlreichen Selbstverwaltungsgremien der Universität und Dekan der Philosophischen Fakultät II. (HU Berlin)</p>
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		<title>Martin Carrier in Academia Europaea aufgenommen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Martin Carrier, Professor für Philosophie an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld, ist in die Sektion „Philosophy, Theology, and Religious Studies“ der „Academia Europaea/The Academy of Europe“ aufgenommen worden. Ziel der 1988 in Cambridge gegründeten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Martin Carrier, Professor für Philosophie an der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld, ist in die Sektion „Philosophy, Theology, and Religious Studies“ der „Academia Europaea/The Academy of Europe“ aufgenommen worden. Ziel der 1988 in Cambridge gegründeten Academia Europea ist es, Bildung und Forschung in Europa zu fördern und den interdisziplinären und internationalen Austausch in der Wissenschaft zu stärken.<span id="more-2508"></span></p>
<p>Carrier lehrt und forscht seit 1998 an der Universität Bielefeld. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Wissenschaftsphilosophie. Er befasst sich intensiv mit Themen wie „Wissenschaft im Anwendungskontext“, „Wissenschaft und Werte“ und &#8220;Theoriewandel in der Wissenschaft&#8221;.</p>
<p>Professor Dr. Martin Carrier, 1955 geboren, studierte Physik, Philosophie und Pädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er war bis 1994 an der Universität Konstanz tätig, wo er sich 1989 in Philosophie habilitierte. Ab 1994 war er Professor an der Universität Heidelberg, ehe er 1998 als Professor für Philosophie an die Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld wechselte. Er ist Mitglied im Hochschulrat der Universität Bielefeld und Mitglied des Vorstands des Instituts für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Bielefeld. 2008 erhielt er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis.</p>
<p>Die Mitglieder der Academia Europaea sind führende Experten aus allen Wissenschaftsbereichen. Der Akademie gehören rund 2000 Wissenschaftler aus 35 europäischen und acht nichteuropäischen Ländern, unter ihnen 38 Nobelpreisträger, an. Die Mitgliedschaft wird durch Einladung an europäische Wissenschaftler nach Vorschlag einer Gutachterkommission erworben. Die Wahl wird durch den Rat der Gesellschaft bestätigt.</p>
<p>Es ist die dritte Akademie, neben der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, der Martin Carrier angehört. Von der Universität Bielefeld gehören der Academia Europaea zudem Professor Dr. Hartmut von Hentig und Professor Dr. Dr. h. c. mult. Achim Müller an. (Uni Bielefeld)</p>
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		<title>Ditmar Schädel neuer Vorsitzender der DGPh</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 20:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ditmar Schädel von der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Der Dozent der Angewandten Kognitions- und Medienwissenschaft wurde für zwei Jahre gewählt und war bereits seit 2008 in leitender Funktion in der DGPh tätig....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ditmar Schädel von der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Der Dozent der Angewandten Kognitions- und Medienwissenschaft wurde für zwei Jahre gewählt und war bereits seit 2008 in leitender Funktion in der DGPh tätig. In seiner Antrittsrede betonte Schädel, dass er den bisherigen Kurs der Gesellschaft beibehalten und deren Profil stärken wolle.<span id="more-2491"></span></p>
<p>Die DGPh ist eines der wichtigen repräsentativen Organe im Bereich der Fotografie. In ihr sind 1000 Wissenschaftler, Künstler und Berufsfotografen organisiert. Sie werden ausschließlich berufen. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Jörg Schröder neuer Prorektor an der Uni Duisburg-Essen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>
		<category><![CDATA[prorektoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mechanikprofessor Dr.-Ing. Jörg Schröder löst zum Januar 2011 Physikprofessor Dr. Michael Farle im Amt des Prorektors für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Wissenstransfer ab. Das haben die Mitglieder des Hochschulrats beschlossen, nachdem ihnen Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke seinen neuen Kandidaten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mechanikprofessor Dr.-Ing. Jörg Schröder löst zum Januar 2011 Physikprofessor Dr. Michael Farle im Amt des Prorektors für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Wissenstransfer ab. Das haben die Mitglieder des Hochschulrats beschlossen, nachdem ihnen Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke seinen neuen Kandidaten vorgestellt hatte. Diese Wahl wurde jetzt ebenfalls mit großer Mehrheit durch den Senat der UDE bestätigt.<span id="more-2472"></span></p>
<p>Farle koordinierte u.a. ein europäisches Netzwerk und ist stellvertretender SFB-Sprecher und Gutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie der VW-Stiftung.</p>
<p>Sein Nachfolger, Prof. Dr.-Ing. Jörg Schröder (45), absolvierte von 1984 bis 1988 ein Diplomstudium im Bereich Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden. Anschließend (1988-92) setzte er seine Studien an der Universität Hannover mit den Schwerpunkten Konstruktiver Ingenieurbau sowie Mechanik fort. Gefördert wurde er dabei von der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seine Diplomarbeit wurde von der niedersächsischen Landesregierung ausgezeichnet.</p>
<p>1995 wurde er &#8220;mit Auszeichnung&#8221; promoviert, im Jahr 2000 erfolgte die Habilitation. Im gleichen Jahr erhielt er zwei ehrenvolle Rufe, er folgte dem auf eine Mechanikprofessur an der TU Darmstadt. Ein Jahr später wechselte Prof. Schröder an die Universität Duisburg-Essen, einen Ruf an die ETH Zürich schlug er vor kurzem aus. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Zbigniew Styczynski neuer Präsident des CRIS</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Zbigniew Styczynski, wurde an die Spitze des International Institute of Critical Infrastructure CRIS in Stockholm gewählt. Er wird für die nächsten zwei Jahre als Präsident des Institutes fungieren. Im CRIS-Institut, das u.a. von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Zbigniew Styczynski, wurde an die Spitze des International Institute of Critical Infrastructure CRIS in Stockholm gewählt. Er wird für die nächsten zwei Jahre als Präsident des Institutes fungieren.<span id="more-2466"></span></p>
<p>Im CRIS-Institut, das u.a. von der Virginia Tech Virginia Polytechnic Institute and State University Virginia Tech (USA) und dem Institut polytechnique de Grenoble  INP (Frankreich) gegründet wurde, arbeiten Wissenschaftler aus über 30 Ländern an der optimalen Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von kritischen Infrastrukturen in Industrieländern. Dazu gehören u.a. nationale elektrische Netze, europäische Transport- und Logistiknetze oder globale Kommunikationsnetze.</p>
<p>Während der 4. CRIS-Konferenz am 20.09.2010 in Beijing (China) wurde Zbigniew Styczynski in sein Amt eingeführt. Er hält dort den Eröffnungsvortrag und leitet diese Konferenz als Co-Chairman.</p>
<p>Zu Styczynkis künftigen Aufgaben wird vor allem die Koordination der Institutsforschung gehören, die gerade um die Gebiete Gesundheitswesen und Gaswirtschaft erweitert wurde. (Uni Magdeburg)</p>
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		<title>Michael Dettweiler übernimmt Professur für Mathematik an der Uni Bayreuth</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[professuren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Professur für Mathematik-Zahlentheorie an der Universität Bayreuth hat Professor Dr. Michael Dettweiler übernommen. Vor seinem Wechsel an die Universität Bayreuth war der 41-Jährige als Privatdozent am Mathematischen Institut der Universität Heidelberg beschäftigt. Dettweiler ist zudem Mitglied im Interdisziplinären Zentrum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Professur für Mathematik-Zahlentheorie an der Universität Bayreuth hat Professor Dr. Michael Dettweiler übernommen. Vor seinem Wechsel an die Universität Bayreuth war der 41-Jährige als Privatdozent am Mathematischen Institut der Universität Heidelberg beschäftigt.<span id="more-2464"></span></p>
<p>Dettweiler ist zudem Mitglied im Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg. Sein Arbeitsgebiet ist die Zahlentheorie und die algebraische Geometrie. Von ihm mitentwickelte Methoden liefern unter anderem Anwendungen auf das Umkehrproblem der Galoistheorie und auf die Theorie der hypergeometrischen lokalen Systeme, die unter anderem vielfältige Anwendungen in Technik und Physik finden. Ein weiteres Forschungsfeld des gebürtigen Tübingers ist die Untersuchung von Galoisdarstellungen, die zu starren lokalen Systemen assoziiert sind, im Hinblick auf Modularitätsfragen. Mit diesen Methoden ist es möglich, Fragestellungen über Feynman-Integrale, die etwa in Elektronenbeschleunigern vorkommen, zu untersuchen.</p>
<p>Michael Dettweiler studierte in Erlangen Mathematik, legte dort sein Diplom mit der Note „Sehr gut“ ab.  Ebenfalls an der Universität Erlangen folgte für ihn 1999 die Promotion mit dem Prädikat „Summa cum laude“. In seiner Dissertation hatte sich Dettweiler mit Kurven auf Hurwitzräumen und der Galoistheorie befasst. Im Jahr 2005 habilitierte er sich an der Universität Heidelberg. (Uni Bayreuth)</p>
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