<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Uninews-Onlineforscher &#187; Uninews-Online</title>
	<atom:link href="http://uninews-online.de/tag/forscher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://uninews-online.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:23:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
		<item>
		<title>Professor Irene Burghardt folgt Ruf an die Uni Franfurt</title>
		<link>http://uninews-online.de/2011/05/09/professor-irene-burghardt-folgt-ruf-an-die-uni-franfurt/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2011/05/09/professor-irene-burghardt-folgt-ruf-an-die-uni-franfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uninews-online.de/?p=3115</guid>
		<description><![CDATA[Nach zehn Jahren an der renommierten Ecole Normale Nationale Supérieure in Paris ist die theoretische Chemikerin Prof. Irene Burghardt einem Ruf an die Goethe-Universität Frankfurt gefolgt. Die Berufung der international bekannten Wissenschaftlerin gelang unter anderem Dank der Unterstützung der Alfried...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zehn Jahren an der renommierten Ecole Normale Nationale Supérieure in Paris ist die theoretische Chemikerin Prof. Irene Burghardt einem Ruf an die Goethe-Universität Frankfurt gefolgt.<span id="more-3115"></span> Die Berufung der international bekannten Wissenschaftlerin gelang unter anderem Dank der Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die gezielt die Rückkehr deutscher Forscher aus dem Ausland fördert. „Irene Burghardt ist eine vielseitige Wissenschaftlerin, die mit ihrer Arbeit eine Brücke zwischen den biologisch und den materialwissenschaftlich arbeitenden Kollegen schlägt“, so Vizepräsident Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz. „Darüber hinaus freuen wir uns, dass der Anteil der hoch qualifizierten Wissenschaftlerinnen in unseren Reihen mit dieser Berufung weiter zunimmt.“</p>
<p>„In Frankreich ist die Berufung einer Frau auf eine Professur nicht so besonders, dass man darauf angesprochen wird“, meint Irene Burghardt. Schon während ihres Studiums an der Universität Bonn lernte sie Frauen in höheren Positionen der akademischen Hierarchie kennen. So hörte sie Vorlesungen bei der „grand old lady“ der theoretischen Chemie, Prof. Sigrid Peyerimhoff. Auch zwei Assistentinnen, die sie damals während der Praktika betreuten, sind inzwischen Professorinnen geworden.</p>
<p>Als wirklich neue Erfahrung bezeichnet Irene Burghardt ihre Vorlesungen an der Goethe-Universität. Als einer überzeugten Anhängerin des Humboldt‘schen Ideals eine Einheit von Forschung und Lehre ist ihr die Lehre nicht nur wichtig, sondern macht ihr auch viel Spaß. „Während  ich in Paris vielleicht 15 bis 20 Studenten hatte, sind es jetzt in der Theorievorlesung an die 100“, freut sich die Chemikerin.</p>
<p>Ihre Forschungsinteressen führten Irene Burghardt schon während der Diplomarbeit nach Oxford, wo sie sich mit Laserspektroskopie beschäftigte. Ihre Doktorarbeit machte sie in Lausanne auf dem Gebiet der NMR-Spektroskopie. In die Theoretische Chemie wechselte sie erst während eines Postdoc-Aufenthaltes in Brüssel. Sie kehrte nur für kurze Zeit nach Deutschland zurück, denn schon bald nachdem sie ihre Habilitationsarbeit an der Universität Heidelberg begonnen hatte, erreichte sie das Stellenangebot aus Paris. „Das war eine so verlockende Chance, unabhängig und mit einer längerfristigen Perspektive an einem renommierten Institut zu forschen, dass ich zusagte“, meint sie.</p>
<p>In Frankfurt wird sich ihre Forschung auf zwei Säulen stützen. Zum einen führt sie ihre bisherigen Arbeiten auf dem Gebiet der Photochemie komplexer molekularer Systeme fort. Praktische Anwendungen gibt es dafür beispielsweise in der organischen Photovoltaik. Zum anderen ist das Frankfurter Umfeld ideal für ihren neuen Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet der biomolekularen Modellierung. Hier geht es insbesondere darum, die inzwischen gut verstandenen Prozesse in photochemisch aktiven Molekülen mit makroskopischen Prozessen in einer Zelle zu verknüpfen – etwa der Faltung der Ribonukleinsäure, einem wichtigen Botenmolekül und „Schalter“ für zelluläre Prozesse. Die Goethe-Universität beantragt auf diesem Gebiet derzeit einen neuen Sonderforschungsbereich und eine Forschergruppe bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In beide Projekte war die Chemikerin bereits eingebunden, bevor sie nach Frankfurt kam. Das Internet und Konferenzen via Skype machten es möglich. (Uni Frankfurt)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2011/05/09/professor-irene-burghardt-folgt-ruf-an-die-uni-franfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelamerika-Forscher kritisieren &#8220;Schatzsuche&#8221; der BILD-Zeitung</title>
		<link>http://uninews-online.de/2011/03/11/mittelamerika-forscher-kritisieren-schatzsuche-der-bild-zeitung/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2011/03/11/mittelamerika-forscher-kritisieren-schatzsuche-der-bild-zeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[A5 - Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[maya]]></category>
		<category><![CDATA[mittelamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uninews-online.de/?p=2860</guid>
		<description><![CDATA[Mit großer Sorge haben über 100 Mittelamerika-Forscher aus dem deutschsprachigen Raum eine &#8220;Schatzsuche&#8221; der BILD-Zeitung kritisiert. Nach Angaben der Boulevardzeitung hat eine Gruppe von BILD-Mitarbeitern zwischen dem 2. und 10. März unter der Leitung eines ehemaligen Realschulrektors in Guatemala nach...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sorge haben über 100 Mittelamerika-Forscher aus dem deutschsprachigen Raum eine  &#8220;Schatzsuche&#8221; der BILD-Zeitung kritisiert. Nach Angaben der Boulevardzeitung hat eine Gruppe von BILD-Mitarbeitern zwischen dem 2. und 10. März unter der Leitung eines ehemaligen Realschulrektors in Guatemala nach &#8220;versunkenen Goldtafeln&#8221; der Maya gesucht.<span id="more-2860"></span></p>
<p>Über die Vorgehensweise der selbst ernannten Schatzsucher sind die Mesoamerikanisten überaus empört. In einer von Wissenschaftlern der Universität Bonn initiierten Stellungnahme fordern sie seit Tagen die Zeitung auf, ihre Unternehmung zu beenden, um die archäologischen Hinterlassenschaften der antiken Maya-Kultur nicht noch mehr zu gefährden. Gerüchte über die Existenz von Goldschätzen hätten  in der Vergangenheit bereits in zahlreichen archäologischen Stätten zu Plünderung und Zerstörung wertvoller Kulturgüter geführt, warnen die Wissenschaftler.</p>
<p>Die Unterzeichner der Bonner Erklärung sprechen den Schatzsuchern im Zeichen der vier Buchstaben jegliche wissenschaftliche Seriosität ab. So bewegten sich Thesen und Untersuchungsmethoden des Leiters der Operation außerhalb der Regeln des guten wissenschaftlichen Arbeitens. Das Zielgebiet, der Lago de Izabal und seine Umgebung, seien in den vergangenen Jahrzehnten bereits gründlich erforscht worden. Weder archäologische Spuren noch Schriftzeugnisse aus der frühen Kolonialzeit deuteten auf die Existenz einer unbekannten Maya-Stadt hin. Der in der BILD-Zeitung genannte Name &#8220;Atlan&#8221; sei frei erfunden. Und Goldverarbeitung in Form von Tafeln habe es in der antiken Maya-Kultur überhaupt nicht gegeben. </p>
<p>&#8220;Wie die BILD-Zeitung aus diesen wirren Thesen einen &#8211; so wörtlich &#8216;wissenschaftlichen Durchbruch&#8217; ableiten kann, ist mir schleierhaft&#8221;, sagt der angesehene Bonner Maya-Experte Professor Dr. Nikolai Grube, der derzeit in Mexiko auf einer Forschungsreise ist. Schatzsucher und Plünderer machten der Mesoamerika-Forschung immer wieder zu schaffen, aber dass eine große Tageszeitung selbst zum Spaten greifen wollte, das habe auch er noch nicht erlebt. Mit Sorge haben die Altamerikanisten von dem forschen Auftreten der selbst ernannten Schatzsucher vor Ort erfahren und sorgen sich nun um das Vertrauen, das sich die deutschen Forscher in den vergangenen Jahrzehnten mühsam erarbeitet haben. Professor Grube sagt: &#8220;Wir können nicht tatenlos zusehen, wie unwiederbringliche Kulturgüter gefährdet und vernichtet werden. Die BILD-Expedition hat alle Regeln der wissenschaftlichen Zusammenarbeit verletzt und ist ein Schlag ins Gesicht aller Kollegen in Deutschland und Guatemala, die sich an d ie Regeln der Zusammenarbeit halten.&#8221; (Uni Bonn)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2011/03/11/mittelamerika-forscher-kritisieren-schatzsuche-der-bild-zeitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angepasste Getreidesorten trotzen dem Klimawandel</title>
		<link>http://uninews-online.de/2011/02/11/angepasste-getreidesorten-trotzen-dem-klimawandel/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2011/02/11/angepasste-getreidesorten-trotzen-dem-klimawandel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 10:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[A2 - Top Schlagzeile]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://uninews-online.de/?p=2715</guid>
		<description><![CDATA[Klimawandel und Bevölkerungswachstum bedrohen die Sicherung der Welternährung und stellen den Pflanzenbau vor neue Herausforderungen – nicht nur in Entwicklungsländern. Getreideanbausysteme der Zukunft müssen regionale Lösungen anbieten, angepasst sein an die jeweiligen Umweltveränderungen vor Ort, so das einhellige Urteil der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel und Bevölkerungswachstum bedrohen die Sicherung der Welternährung und stellen den Pflanzenbau vor neue Herausforderungen – nicht nur in Entwicklungsländern. Getreideanbausysteme der Zukunft müssen regionale Lösungen anbieten, angepasst sein an die jeweiligen Umweltveränderungen vor Ort, so das einhellige Urteil der internationalen Forscher auf der Tagung „Crop improvement, ideotyping and modeling for African cropping systems under climate change“ an der Universität Hohenheim.<span id="more-2715"></span> Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) förderten das Treffen internationaler Spezialisten.</p>
<p>Der Klimawandel verändert die Bedingungen ganzer Anbausysteme: Während Landwirte sich früher auf ihren bewährten Saat- und Erntekalender verlassen konnten, bringen extreme Wetterschwankungen heute jede einst verlässliche Bauernregel durcheinander. Damit sie die passende Getreidesorte zum richtigen Zeitpunkt anbauen können, brauchen landwirtschaftliche Betriebe in Entwicklungsländern maßgeschneiderte Lösungen, um ihre eigene Existenz zu sichern – und für die Ernährung der Weltbevölkerung zu sorgen.</p>
<p>Optimistisch und aktiv sollten Wissenschaft und Landwirtschaft auf den Klimawandel zugehen, so die Einschätzung der internationalen Forscher. Die Pflanzenbauforschung könne dazu beitragen, nicht auf vollendete Tatsachen – ein verändertes Klima – zu warten, sondern ermögliche es, sich auf die zu erwartenden Umweltveränderungen mit neuen Sorten einzustellen.</p>
<p>Bei der internationalen und von BMZ und DFG geförderten Hohenheimer Tagung zum angepassten Pflanzenanbau im Zeichen des Klimawandels stellten die Experten aus dem Senegal, aus Madagaskar, Mali und Äthiopien sowie aus Frankreich und Hohenheim Getreidesorten und Strategien vor, die auf bestimmte Klimasituationen in Afrika angepasst sind.</p>
<p>Die Tagung vereinte Experten aus sämtlichen Disziplinen, die an einer Lösung des Problems arbeiten: Molekulare Genetik, Pflanzenphysiologie, Modellierung von Umweltmodellen und Züchter vor Ort. „Einzelinitiativen verlaufen ohne einen solchen Verbund im Rücken oft im Sande“, sagt Prof. Dr. Folkard Asch, Leiter des Fachgebiets Wasserstress-Management bei Kulturpflanzen in den Tropen und Subtropen. „Für zukünftige Forschung halten wir eine gezielte Förderung solcher Verbundforschung darum für unerlässlich“.</p>
<p>Die spezifischen Ausprägungen der Getreidesorten führen die Forscher auf genetische Informationen der Sorten zurück. Mit der Entschlüsselung des genetischen Codes ermöglichen sie Pflanzenzüchtern, Getreidesorten zu züchten, deren Merkmale optimal auf bestimmte Klimabedingungen angepasst sind.</p>
<p>So erforschten die Wissenschaftler beispielsweise den Einfluss von Hitze auf die Erntemengen beim Reis. „Der Mechanismus, bei dem sich eine Reispflanze durch Transpiration an ihren Rispen selbst kühlen kann, wurde bisher wenig erforscht“, sagt Prof. Dr. Asch. „Vor dem Hintergrund des Klimawandels kann diese Schwitzfähigkeit jedoch zu einem entscheidenden Überlebensmechanismus der Pflanze werden“, so der Pflanzenforscher. Erstmals prüften die Wissenschaftler Unterschiede in der Transpiration der Reissorten und können nun Voraussagen treffen, welches Verhalten eine bestimmte Reissorte unter veränderten Temperaturen zeigen wird.</p>
<p><strong>Hohenheimer Testsystem für Reis und Sorghum</strong><br />
Das Fachgebiet Wasserstress-Management bei Kulturpflanzen in den Tropen und Subtropen der Universität Hohenheim war Gastgeber der internationalen Konferenz. Prof. Dr. Folkard Asch stellte sein Forschungsprojekt „Developing RIce and SOrghum Crop Adaptation Strategies for climate change in vulnerable environments in Africa (RISOCAS)“ vor.</p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit Forschern in Entwicklungsländern entwickelten die Hohenheimer Wissenschaftler ein Testsystem für Reis-, Mais-, und Sorghumsorten. Sorghum ist eine Art Hirse, und – neben Mais – zweitwichtigstes Lebensmittel auf dem afrikanischen Kontinent. Mit dem System können die Hohenheimer herausfinden, welche Merkmale der jeweiligen Sorten optimal an bestimmte Umweltfaktoren angepasst sind und diejenigen Eigenschaften der Getreide bestimmen, die besonders gut an Klimaveränderungen angepasst sind.</p>
<p>Die Ergebnisse stammen aus einer Förderinitiative des BMZ, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Ein Netzwerk von Forschungsinstitutionen in Entwicklungsländern sichert dem Projekt die nachhaltige Anwendung vor Ort. (Uni Hohenheim)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2011/02/11/angepasste-getreidesorten-trotzen-dem-klimawandel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterschiede zwischen Tumorzellen und Normalgewebe</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/11/26/unterschiede-zwischen-tumorzellen-und-normalgewebe/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/11/26/unterschiede-zwischen-tumorzellen-und-normalgewebe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[tumore]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=2557</guid>
		<description><![CDATA[So vielfältig die Erscheinungsformen von Krebs sind, so unterschiedlich sind auch seine Ursachen. Es gibt jedoch Eigenschaften, die alle Tumorzellen auszeichnen. Einer der ersten Forscher, der die Unterschiede zwischen Tumorzellen und Normalgewebe konkret beschrieb, ist Prof. Douglas Hanahan von der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So vielfältig die Erscheinungsformen von Krebs sind, so unterschiedlich sind auch seine Ursachen. Es gibt jedoch Eigenschaften, die alle Tumorzellen auszeichnen. Einer der ersten Forscher, der die Unterschiede zwischen Tumorzellen und Normalgewebe konkret beschrieb, ist Prof. Douglas Hanahan von der University of California in San Francisco.<span id="more-2557"></span> Gemeinsam mit seinem Kollegen Robert Weinberg veröffentlichte er vor 10 Jahren einen Artikel in der Fachzeitschrift Cell, der inzwischen zu den meistzitierten in der Wissenschaft gehört und entscheidende Impulse für die Tumorforschung gegeben hat.  Am kommenden Dienstag, den 30. November wird der  renommierte Krebsforscher im Rahmen der Vorlesungsreihe „Perspectives in Oncology“ über die Ergebnisse der modernen Krebsforschung berichten.</p>
<p>Zu den Unterschieden zwischen gesunden Zellen und Krebszellen gehören unter anderem die Selbstversorgung mit Wachstumssignalen, die Unempfindlichkeit gegenüber Antiwachstumssignalen, unbegrenzte Zellteilung, Resistenz gegenüber dem zelleignen Selbstmordprogramm (Apoptose) und nicht zuletzt die Fähigkeit zur Invasion und Metastasenbildung. In seiner Forschung beschäftigt sich Hanahan mit einem weiteren wichtigen Kriterium für die Entstehung von Tumoren, der Angionese. Dabei schaffen sich Tumorzellen ihre eigene optimale Mikroumgebung und beeinflussen die Bildung von Blutgefäßen. Solide Tumore sind abhängig von einem mitwachsenden Kapillarnetz, das den Tumor mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.</p>
<p>Hanahan verbindet Grundlagenforschung mit einer gezielteren Entwicklung von Krebsmedikamenten. Sein Schwerpunkt liegt in der Erforschung von Tumoren des Gehirns und Brustkrebs. Als Mitglied der renommierten American Cancer Society und vieler anderer wissenschaftlicher Organisationen ist er ein gefragter Experte und Redner auf Kongressen.</p>
<p>Prof. Douglas Hanahan hält im Rahmen der Perspective Lectures in Oncology einen Gastvortrag an der Uni Frankfurt am 30. November 2010 um 18 Uhr 15 im Klinikum der Goethe-Universität, Hörsaalgebäude 22, Theodor-Stern-Kai 7, 60596 Frankfurt am Main. (Uni Frankfurt)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/11/26/unterschiede-zwischen-tumorzellen-und-normalgewebe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Gerd G. Kopper wechselt an die Uni Tokio</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/07/07/prof-dr-gerd-g-kopper-wechselt-an-die-uni-tokio/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/07/07/prof-dr-gerd-g-kopper-wechselt-an-die-uni-tokio/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[informationswesen]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=2217</guid>
		<description><![CDATA[Prof. Dr. Gerd G. Kopper vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund ist vom nationalen Fonds Japans zur Förderung von Spitzenforschung, der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), als Forscher für das akademische Jahr 2010/2011 berufen worden....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gerd G. Kopper vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund ist vom nationalen Fonds Japans zur Förderung von Spitzenforschung, der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), als Forscher für das akademische Jahr 2010/2011 berufen worden. Die Universität Tokio (Tokyo Daigaku; abgekürzt Todai) hat Kopper zur Teilnahme an ihrem Innovationsprogramm “Interfaculty Initiative in Information Studies” (IIIS) eingeladen.<span id="more-2217"></span></p>
<p>Kopper wird dort zusammen mit Professor Kaori Hayashi in international angelegten Projekten zum öffentlichen Informationswesen arbeiten. Sein Schwerpunkt sind aktuelle Nachrichtensysteme.</p>
<p>Die “Interfaculty Initiative in Information Studies” der Universität Tokio ist eines der weltweit führenden universitären Forschungsverbundsysteme zur Untersuchung des modernen Informationswesens, an dem alle einschlägigen Fachdisziplinen, von den Ingenieurwissenschaften, der Hirnforschung, der Informatik, bis zu den Sozial-, Geistes- und Rechtswissenschaften beteiligt sind.   Das IIIS bietet eine Exzellenz-Plattform für diesen neuen Forschungstypus neben ähnlichen Ansätzen in Singapur und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA.</p>
<p>Die Universität Tokyo (30.000 Studierende) gilt als die Nummer Eins im Ranking des Hochschulwesens in Asien und hält die Position 20 der Welt-Rankingliste der Universitäten. Sechs Nobelpreisträger hat sie seit 1968 hervorgebracht.</p>
<p>Kopper war bis Herbst 2006 wissenschaftlicher Leiter des von ihm initiierten Erich-Brost-Instituts für Journalismus in Europa sowie Lehrstuhlinhaber am Institut für Journalistik. (TU Dortmund)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/07/07/prof-dr-gerd-g-kopper-wechselt-an-die-uni-tokio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konstanz Symposium Chemical Biology</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/06/14/konstanz-symposium-chemical-biology/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/06/14/konstanz-symposium-chemical-biology/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[nobelpreisträger]]></category>
		<category><![CDATA[symposium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=2154</guid>
		<description><![CDATA[Die Graduiertenschule Chemische Biologie der Universität Konstanz initiiert eine Plattform des Forschungsaustauschs und des Wissenschaftskontaktes: International bekannte Forscher auf dem Gebiet der Chemischen Biologie, darunter die Nobelpreisträger Aaron Ciechanover (Haifa) und Jean-Marie Lehn (Straßburg), treffen auf Einladung der Graduiertenschule beim...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Graduiertenschule Chemische Biologie der Universität Konstanz initiiert eine Plattform des Forschungsaustauschs und des<br />
Wissenschaftskontaktes: International bekannte Forscher auf dem Gebiet der Chemischen Biologie, darunter die Nobelpreisträger Aaron Ciechanover (Haifa) und Jean-Marie Lehn (Straßburg), treffen auf Einladung der Graduiertenschule beim &#8220;Konstanz Symposium Chemical Biology&#8221; zusammen.<span id="more-2154"></span></p>
<p>Die Konferenz findet vom 16. bis zum 18. Juni statt und verzeichnet mehr als 130 Teilnehmer. Professor Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz, wird die Tagung am Mittwoch, 16. Juni, 2010, um 15 Uhr feierlich eröffnen. Veranstaltungsort ist das Steigenberger Inselhotel.<br />
An drei Konferenztagen werden 15 hochrangige Wissenschaftler aus zahlreichen Nationen ihre Forschungsarbeiten präsentieren und gegenwärtige und künftige Entwicklungen im Bereich der Chemischen Biologie diskutieren. Die Konferenz dient aber nicht nur der Vorstellung neuester Forschungsergebnisse, sondern hat vor allem zum Ziel, Nachwuchswissenschaftler und renommierte Forscher in persönlichen Kontakt miteinander zu bringen.</p>
<p>Zu den anwesenden Spitzenforschern zählen die beiden Nobelpreisträger Professor Dr. Aaron Ciechanover und Professor Dr. Jean-Marie Lehn. Aaron Ciechanover erhielt im Jahre 2004 den Nobelpreis für Chemie zusammen mit Avram Hershko und Irwin Rose für die Entdeckung des Ubiquitin-gesteuerten Proteinabbaus. Derzeit ist er Professor für Biochemie und Direktor des Rappaport Family Institute for Research in Medical Sciences am Technion in Haifa, Israel. Aaron Ciechanover wird im Rahmen des Symposiums über seine Forschungen an dem Peptid Ubiquitin sprechen, das im Organismus nicht mehr benötigte Proteine abbaut. Diese intrazelluläre &#8220;Müllabfuhr&#8221; ist notwendig für die Gesunderhaltung unseres Körpers. Die Erforschung des Ubiquitin-Systems ist Grundlage für die Entwicklung moderner Medikamente unter anderem für die Krebsbehandlung.</p>
<p>Jean Marie Lehn gilt als Erfinder der &#8220;supramolekularen Chemie&#8221;. Seine Forschungsarbeiten führten zur Synthese von Molekülen mit inneren Hohlräumen, in die andere chemische Bausteine eingeschlossen werden können. Für die Entwicklung und Verwendung von Molekülen mit strukturspezifischer Wechselwirkung von hoher Selektivität erhielt er<br />
1987 gemeinsam mit Donald J. Cram und Charles Pedersen den Nobelpreis für Chemie. Seit 1970 ist Jean-Marie Lehn Professor für Chemie an der Louis Pasteur Universität Straßburg; seit 1979 ist er Professor am Collège de France in Paris. Zudem ist er einer der Direktoren des Instituts für Nanotechnologie in Karlsruhe.</p>
<p>Die Konferenz ist die erste internationale Tagung, die von der Graduiertenschule Chemische Biologie ausgerichtet wird. Gefördert und unterstützt wird sie von den Unternehmen BASF, Dr. Kade und Merck Serono, der Gesellschaft DECHEMA, dem Verein BioLAGO e.V. sowie dem Center for Alternatives to Animal Testing (CAAT). (Uni Konstanz)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/06/14/konstanz-symposium-chemical-biology/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwergdinosaurier Magyarosaurus dacus</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/05/01/zwergdinosaurier-magyarosaurus-dacus/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/05/01/zwergdinosaurier-magyarosaurus-dacus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=2104</guid>
		<description><![CDATA[Sauropode Dinosaurier wie der berühmte Brachiosaurus oder Argentinosaurus sind vor allem wegen ihrer gigantischen Körpermaße bekannt. Manches Urviech brachte ein Gewicht von 100 Tonnen auf die Waage, was 10 ausgewachsenen afrikanischen Elefanten entspricht. Einige dieser Giganten, die auf Inseln lebten,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sauropode Dinosaurier wie der berühmte Brachiosaurus oder Argentinosaurus sind vor allem wegen ihrer gigantischen Körpermaße bekannt. Manches Urviech brachte ein Gewicht von 100 Tonnen auf die Waage, was 10 ausgewachsenen afrikanischen Elefanten entspricht. Einige dieser Giganten, die auf Inseln lebten, entwickelten sich jedoch zu Zwergen. Eine internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn hat nun anhand der Knochenstruktur von Fossilienfunden herausgefunden, dass der sauropode Dinosaurier Magyarosaurus dacus, ein naher Verwandter des Argentinosaurus, niemals größer wurde als ein Pferd. Ihre Studie ist jetzt in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences  (www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1000781107) erscheinen.</p>
<p>1895 entdeckte die Schwester des exzentrischen Paläontologen Franz Baron Nopcsa auf dem Familienanwesen in Transilvanien kleine Dinosaurierknochen. Nopcsa interpretierte diese als die Überreste verzwergter Inselbewohner. Unter diesen Funden gehörten einige Knochen zu einem sauropoden Dinosaurier namens Magyarosaurus dacus, der von Nopcsa nach seiner Heimatland benannt wurde.</p>
<p>Das Team unter der Leitung von Koen Stein und Professor Dr. Martin Sander von der Universität Bonn hatte zu Studienzwecken die fossile Knochen des verzwergten Dinosauriers zersägt und deren Mikrostruktur studiert. &#8220;Es ist erstaunlich , dass die Mikroanatomie der Knochen nach 70 Millionen Jahren immer noch erhalten geblieben ist, so dass wir sie studieren können&#8221;, sagt Stein, der die Untersuchungen im Rahmen seiner Doktorarbeit durchgeführt hat. &#8220;Knochen ist ein lebendes Gewebe, und im Laufe des Lebens eines Tieres wird dieses kontinuierlich ab- und wieder aufgebaut.&#8221; Menschen haben zum Beispiel ihr Skelett, bis sie ausgewachsen sind, einmal komplett resorbiert und durch neue Knochen ersetzt. Dies trifft auch für sauropode Dinosaurier zu. &#8220;Wir waren in der Lage, diese Erneuerungsmerkmale beim Magyarosaurus zu unterscheiden, um zu beweisen, dass der kleine Dinosaurier ausgewachsen war&#8221;, erklärt Koen Stein.</p>
<p><strong>Ein Zwerg unter Giganten</strong><br />
Ob Magyarosaurus ein Zwerg war oder nicht, war Gegenstand vieler Diskussionen unter Paläontologen. Martin Sander, Sprecher der von der Deutschen Forschergemeinschaft (DFG) geförderten Sauropoden-Forschergruppe, sagt: &#8220;Ein Tier von der Größe eines Pferdes mag den meisten Menschen nicht wie ein Zwerg erscheinen, aber was Sauropoden betrifft, ist das winzig!&#8221; Als Magyarosaurus Anfang des 20. Jahrhunderts in Transsilvanien &#8211; damals Teil des Österreichisch-Ungarischen Reiches &#8211; gefunden wurde, vermutete der Paläontologe Nopcsa zwar schon, Magyarosaurus sei ein verzwergter Insulaner, konnte es jedoch nicht beweisen. Mittlerweile gibt es viele Hinweise auf die Richtigkeit seiner Theorie, etwa die Fossilien von verzwergten Elefanten und Nilpferde, die auf Mittelmeerinseln wie Sizilien, Malta und Zypern gefunden werden.</p>
<p>Die Wissenschaft folgte jedoch erst einer anderen Fährte. Denn in den folgenden Jahrzehnten fanden andere Wissenschaftler am Ort der Entdeckung weitere große Sauropodenknochen und folgerten daraus, dass Magyarosaurus nur ein Jungtier war, während die größeren Knochen von ausgewachsenen Individuen stammten.</p>
<p>Die jetzt vorgelegte Studie brachte jedoch endgültig den Nachweis, dass Nopcsas Vermutung zutreffend war. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass Dinosaurier auf Inseln denselben ökologischen und evolutiven Prozessen unterlegen haben wie heutige Säugetiere&#8221;, erklärt Martin Sander und fügt hinzu: &#8220;Wir konnten außerdem nachweisen, dass die dort gefundenen größeren Knochen zu einer anderen Saurier-Art gehören.&#8221; Ob diese von verirrten Tieren stammen, die von Festland zur Insel schwammen, oder ob es die Vorfahren des verzwergten Magyarosaurus sind, bleibt jedoch weiter im Dunkeln der Vorzeit verborgen. (Uni Bonn)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/05/01/zwergdinosaurier-magyarosaurus-dacus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stanford Professor Ron K. Hanson forscht an die Uni Duisburg-Essen</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/04/29/stanford-professor-ron-k-hanson-forscht-an-die-uni-duisburg-essen/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/04/29/stanford-professor-ron-k-hanson-forscht-an-die-uni-duisburg-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[professoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=2092</guid>
		<description><![CDATA[Von der ehrwürdigen Stanford University an das Institut für Verbrennung und Gasdynamik: Professor Ron K. Hanson wird künftig an der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen. Der Amerikaner gilt als Pionier in der Untersuchung und Beschreibung von Verbrennungsprozessen mithilfe optischer Lasermessverfahren. „Das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der ehrwürdigen Stanford University an das Institut für Verbrennung und Gasdynamik: Professor Ron K. Hanson wird künftig an der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen. Der Amerikaner gilt als Pionier in der Untersuchung und Beschreibung von Verbrennungsprozessen mithilfe optischer Lasermessverfahren.<span id="more-2092"></span></p>
<p>„Das Interesse eines solchen Top-Wissenschaftlers an einer Zusammenarbeit mit der UDE ist für uns eine einzigartige Gelegenheit“, freut sich Prof. Dr. Christof Schulz vom Institut für Verbrennung und Gasdynamik (IVG). Er schlug den weltweit anerkannten Ingenieurwissenschaftler gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. Dr.<br />
Katharina Kohse-Höinghaus von der Universität Bielefeld für den mit 60.000 Euro dotierten Alexander von Humboldt-Forschungspreis vor. Mit der Ehrung ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit den nominierenden Kollegen in Deutschland verbunden. In den kommenden drei Jahren wird Hanson daher auch mehrmals in den Labors am Duisburger Campus arbeiten.</p>
<p>Der ehemalige Präsident der Fakultät für Maschinenbau der Stanford University hat unter anderem Messverfahren entwickelt, die neue Einblicke in Verbrennungsprozesse ermöglichen. Sie tragen mit dazu bei, sie sauberer und effizienter zu machen. Als bahnbrechend gilt seine Arbeit in der Diodenlasernutzung, um Konzentrationen zu erfassen. Prof. Schulz: „Hanson interessiert sich vor allem dafür, schnelle Reaktionen aufzuklären. Dazu benötigt er sogenannte Stoßwellenrohre, die wir auch in unserem Labor einsetzen.“ Mehr als 400 Publikationen hat Hanson in seiner langen Forscherkarriere in hochrangigen Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Im Nanoforschungs-Netzwerk CeNIDE (Center for Nanointegration) der UDE werden Hanson und Schulz die Entwicklung und Anwendung von Lasermessverfahren für reagierende Systeme vorantreiben. Die Bandbreite reicht von der Untersuchung von Verbrennungsprozessen bis zur Erzeugung von Nanomaterialien. Im Bereich der Stoßwellen-Kinetik betreibt das IVG eines der führenden Labore in Europa. Die Zusammenarbeit mit Hanson wird diesen Forschungsbereich noch weiter stärken. Prof. Schulz: „Ich erwarte, dass wir auf dieser Basis Verfahren entwickeln können, um maßgeschneiderte Nanomaterialien herstellen zu können, beispielsweise für Anwendungen in der Energietechnik.“ Für die beiden Fachkollegen ist es ein erfreuliches Wiedersehen: Seine Forschungen führten Professor Schulz zwischen 2000 und 2005 häufig an die Stanford University. (Uni Duisburg-Essen)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/04/29/stanford-professor-ron-k-hanson-forscht-an-die-uni-duisburg-essen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dr. Tim Greten wechselt zum National Cancer Institute</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/03/18/dr-tim-greten-wechselt-zum-national-cancer-institute/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/03/18/dr-tim-greten-wechselt-zum-national-cancer-institute/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hannover (MH)]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=1843</guid>
		<description><![CDATA[Infektionserreger können Krebs auslösen &#8211; wie sie das tun, untersucht Professor Dr. Tim Greten, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Seine am Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung (TWINCORE) angesiedelte klinische Arbeitsgruppe &#8220;Infektion...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infektionserreger können Krebs auslösen &#8211; wie sie das tun, untersucht Professor Dr. Tim Greten, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Seine am Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung (TWINCORE) angesiedelte klinische Arbeitsgruppe &#8220;Infektion und Krebs&#8221; erforscht Leberkrebs und gleichzeitig betreut er Patienten in der MHH-Klinik.</p>
<p>Bis jetzt &#8211; denn diese Translationsforschung hat das National Cancer Institute (NCI) im amerikanischen Bethesda auf Professor Greten aufmerksam gemacht. &#8220;Das NCI hat mir die Leitung der Sektion für Gastrointestinale Onkologie angeboten &#8211; dem konnte ich nicht widerstehen&#8221;, sagt er. Professor Greten wird dort als Arbeitsgruppenleiter klinische Studien entwickeln, um seine wissenschaftliche Grundlagenforschung zum Patienten zu bringen.</p>
<p>&#8220;Das NCI ist die wohl bedeutendste Krebsforschungseinrichtung der Welt und selten bekommt ein in Deutschland arbeitender Wissenschaftler ein solches Angebot&#8221;, sagt Professor Dr. Michael Manns, Direktor der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie. Auch die Verbindung zum TWINCORE bleibt bestehen, betont Direktor Professor Dr. Ulrich Kalinke: &#8220;Wir haben bereits Austauschprogramme für Translations-Wissenschaftler angedacht.&#8221; (MHH)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/03/18/dr-tim-greten-wechselt-zum-national-cancer-institute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arthur Peeters übernimmt Lichtenberg- Lehrstuhl</title>
		<link>http://uninews-online.de/2010/03/18/arthur-peeters-ubernimmt-lichtenberg-lehrstuhl/</link>
		<comments>http://uninews-online.de/2010/03/18/arthur-peeters-ubernimmt-lichtenberg-lehrstuhl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[lehrstühle]]></category>
		<category><![CDATA[lichtenberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uninews-online.de/?p=1834</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Lichtenberg-Lehrstuhl ist der erste an einer bayerischen Universität und erst der vierte in Deutschland: Der Präsident der Universität Bayreuth, Professor Dr. Rüdiger Bormann, überreichte Professor Dr. Arthur Peeters jetzt seine Ernennungsurkunde. Peeters ist neuer Lichtenberg-Professor für Theoretische Plasmaphysik. Im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Lichtenberg-Lehrstuhl ist der erste an einer bayerischen Universität und erst der vierte in Deutschland: Der Präsident der Universität Bayreuth, Professor Dr. Rüdiger Bormann, überreichte Professor Dr. Arthur Peeters jetzt seine Ernennungsurkunde. Peeters ist neuer Lichtenberg-Professor für Theoretische Plasmaphysik.<span id="more-1834"></span></p>
<p>Im Juni 2009 hatte die VolkswagenStiftung Professor Peeters, zu diesem Zeitpunkt Full-Professor an der University of Warwick in England, den seltenen und hochrangigen Lichtenberg-Lehrstuhl für die Universität Bayreuth zugesprochen.   Mit mehr als einer Million Euro fördert die Stiftung den neuen, fünften Lehrstuhl in Theoretischer Physik in Bayreuth, den man an der Universität als bedeutende Stärkung des universitäten Forschungsschwerpunktes  „Nichtlineare Dynamik und Strukturbildung“ wertet.</p>
<p>Im Rahmen des Lichtenberg-Programms werden neben Nachwuchswissenschaftlern nur in seltenen Fällen bereits etablierte, international herausragende Wissenschaftler-innen und Wissenschaftler nicht klassischer Disziplinen bis zu einem Alter von Mitte 40 berufen. Um innerdeutsche Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, werden Bewerbungen ausschließlich aus dem Ausland mit Unterstützung einer deutschen Universität entgegen genommen.</p>
<p>Die Physik an der Universität Bayreuth suchte und fand mit Arthurs Peeters einen international herausragenden Wissenschaftler, der insbesondere den universitären Forschungsschwerpunkt „Nichtlineare Dynamik und Strukturbildung“, den Aufbau eines Bereiches „Computational Physics“ und im Bereich der Theoretischen Physik die Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, einem der beiden führenden europäischen Zentren zur Fusionsforschung, stärkt.</p>
<p>„Eine Kooperation zwischen der Universität Bayreuth und dem IPP liegt inhaltlich nahe, denn die Theoretische Plasmaphysik stützt sich auf die Gebiete Nichtgleichgewichtstheorie, Nichtlineare Dynamik und Computational Physics, die an der Universität Bayreuth alle vertreten sind“, so Professor Dr. Walter Zimmermann, Inhaber des Lehrstuhls Theoretische Physik I, stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrates der Universität Bayreuth und Vorsitzender der Berufungskommission für den Lichtenberg-Lehrstuhl. Die Universität Bayreuth biete damit eine ausgezeichnete Umgebung für einen theoretischen Plasmaphysiker und eine Kooperation mit dem IPP stärke den Standort auch im Hinblick auf fachübergreifende Forschungsinitiativen.</p>
<p>Der Lehrstuhl für Plasmaphysik ist mit seiner Ausrichtung auf den Grundlagenbereich zur Fusionsenergieforschung und astrophysikalische Plasmen der einzige an einer Deutschen Universität. In Anbetracht des im Jahre 2007 gestarteten Baus des internationalen Fusions-Versuchsreaktors (ITER) in Cadarache in Frankreich und den bei der Fusionsforschung offenen physikalischen Problemen ist der Lehrstuhl von nationaler Bedeutung.</p>
<p>Mit der Lichtenberg-Professur für Arthur Peeters ist es der Bayreuther Physik zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres gelungen, einen international herausragenden Forscher aus dem Ausland von der Universität Bayreuth zu überzeugen. Zuvor hatte Professor Matthias Schmidt aus Bristol einen durch die Krupp-Stiftung geförderten Ruf nach Bayreuth angenommen. Zimmermann, der maßgeblich an den Verpflichtungen beteiligt war: „Offensichtlich ist die Physik in Bayreuth attraktiv.“ (Uni Bayreuth)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://uninews-online.de/2010/03/18/arthur-peeters-ubernimmt-lichtenberg-lehrstuhl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

