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	<title>Uninews-Onlinekarriere &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Uni Konstanz verabschiedet Dual Career-Policy</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[familienfreundlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Als erste deutsche Hochschule hat die Universität Konstanz offiziell eine Dual Career-Policy verabschiedet und veröffentlicht. Damit unterstreicht sie ihre Verpflichtung, Karrierepaare zu unterstützen und ihnen einen gemeinsamen Lebens- und Arbeitsort zu bieten. Kern der Policy sind allgemeinverbindliche und transparente Richtlinien...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste deutsche Hochschule hat die Universität Konstanz offiziell eine Dual Career-Policy verabschiedet und veröffentlicht. Damit unterstreicht sie ihre Verpflichtung, Karrierepaare zu unterstützen und ihnen einen gemeinsamen Lebens- und Arbeitsort zu bieten.<span id="more-3382"></span> Kern der Policy sind allgemeinverbindliche und transparente Richtlinien zum Umgang mit Dual Career-Partnerinnen und -Partnern bei Stellenbesetzungsverfahren.</p>
<p>Duale Karrierepaare, in denen beide Partner eine hohe Berufsorientierung besitzen und eine eigenständige Berufslaufbahn verfolgen – diese Familienkonstellation trifft mittlerweile auf einen überwiegenden Teil der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu. Jene Paare sehen sich häufig mit dem Problem der Vereinbarkeit von beruflicher Karriere mit Privat- und Familienleben konfrontiert.</p>
<p>Im Sinne einer aktiven Förderung und Gestaltung von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen begrüßt die Universität Konstanz Bewerbungen von Partnerinnen und Partnern. Die Dual Career Policy leistet so einen Beitrag zur Erweiterung der Vielfalt an der Universität und zur Verwirklichung ihrer Gleichstellungsziele: die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Erhöhung der Frauenanteile in der Wissenschaft sowie die geschlechtergerechte und familienfreundliche Gestaltung der Universität. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Signalwirkung an die Paare: „Karrierepaare, die sich für die Universität Konstanz interessieren, wissen von Anfang an, dass sie bei uns willkommen sind“, so die Koordinatorin des Programms Kerstin Melzer.</p>
<p>Mit ihrem Dual Career-Programm bietet die Universität Konstanz seit 2008 Partnerinnen und Partnern ihrer Professorinnen und Professoren, ihres wissenschaftlichen Nachwuchses und ihrer Führungskräfte eine persönliche Karriereberatung und qualifizierte Begleitung bei der Stellensuche an. Das Programm zielt auf die Weiterführung der bisherigen Berufslaufbahn und auf die Vermeidung von Karriereeinbrüchen. (Uni Konstanz)</p>
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		<title>Wo Studierende der Gender Studies beruflich gefragt sind</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Berlin (HU)]]></category>
		<category><![CDATA[berufe]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer fragen sich besorgt: Werden wir nach dem Studium einen Arbeitsplatz finden? Das gilt in besonderer Weise für relativ neue Studiengänge wie beispielsweise die Gender Studies. Eine Befragung aller bisherigen Absolventinnen und Absolventen der Gender Studies an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer fragen sich besorgt: Werden wir nach dem Studium einen Arbeitsplatz finden? Das gilt in besonderer Weise für relativ neue Studiengänge wie beispielsweise die Gender Studies. Eine Befragung aller bisherigen Absolventinnen und Absolventen der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin brachte nun eine erfreuliche Antwort.<span id="more-2828"></span> Diejenigen, die ihr Magister- bzw. Bachelorstudium in den Gender Studies erfolgreich abgeschlossen haben, finden in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern eine Beschäftigung: im Bereich Kultur und Medien, in der Politik oder im politiknahen Bereich, in Nichtregierungsorganisationen, in der außeruniversitären Bildungsarbeit, aber auch in Unternehmen beziehungsweise der Privatwirtschaft. </p>
<p>Das Berufsfeld steht dabei nicht unbedingt immer in einer direkten Beziehung zum Studium, sondern ist vielfältig und auf die akademischen Qualifikationen im Allgemeinen bezogen. Wer aber erst einmal im Beruf Fuß gefasst hat, konnte die im Studium erworbenen spezifischen Kenntnisse und Kompetenzen der Gender Studies durchaus anwenden. Eine längere Studiendauer hatte dabei keine negativen Auswirkungen auf den Berufseinstieg. Entgegen häufigen Erwartungen führten auch Praktika während oder nach dem Studium selten zur gegenwärtigen Tätigkeit. Die Umfrage macht aber auch deutlich, dass befristete Stellen dominieren und die Absolventinnen und Absolventen häufiger Teilzeitstellen als Vollzeitstellen angeboten bekommen. Das Einkommen ist ähnlich wie in anderen geistswissenschaftlichen Fächern. Diejenigen, die sich selbstständig gemacht haben (relativ oft im Bereich Kultur und Medien) verdienen deutlich schlechter als ihre ehemaligen Kommilitonen mit einem festen Arbeitsverhältnis. Etwa ein Drittel der Beschäftigten arbeitet weiterhin in der Wissenschaft; ein Viertel aller Absolventinnen und Absolventen strebt eine Promotion an. </p>
<p>Die Studie wurde vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien im Herbst 2010 als Online-Umfrage durchgeführt. Befragt wurden alle 388 Absolventinnen und Absolventen im Magister- und Bachelorstudiengang, geantwortet haben 117. Von ihnen haben 100 einen Abschluss im Magister-Studiengang, die übrigen sind Bachelor-Absolventinnen und Absolventen, die zurzeit mehrheitlich in einem Master-Studiengang weiter studieren. </p>
<p>Die Gender Studies wurden 1997 an der Humboldt-Universität eingerichtet und waren bundesweit der erste Magisterstudiengang mit Gender als Hauptfach. Heute haben die Gender Studies 618 Studierende. Davon sind 359 Bachelorstudierende, 80 Masteranwärter und 152 im Magisterstudiengang eingeschrieben. Hinzu kommen 15 internationale Austauschstudierende und 12 Doktorandinnen und Doktoranden. (HU Berlin)</p>
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		<title>Professur für Störungsökologie an der Uni Bayreuth</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
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		<description><![CDATA[Frau Professor Dr. Anke Jentsch übernimmt die Professur für Störungsökologie an der Universität Bayreuth. Präsident Professor Dr. Rüdiger Bormann überreichte ihr jetzt die Ernennungsurkunde. Die Universität Bayreuth schafft damit die erste Professur für Störungsökologie an einer deutschen Universität – für...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Professor Dr. Anke Jentsch übernimmt die Professur für Störungsökologie an der Universität Bayreuth. Präsident Professor Dr. Rüdiger Bormann überreichte ihr jetzt die Ernennungsurkunde. Die Universität Bayreuth schafft damit die erste Professur für Störungsökologie an einer deutschen Universität – für ein Thema also, das in der internationalen Umweltforschung stetig an Bedeutung gewinnt.<span id="more-2745"></span></p>
<p>Zuletzt war Anke Jentsch als Professorin für Geoökologie/Physische Geographie im Fachbereich Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau tätig. Die Universität Bayreuth, an die sie jetzt wechselt, ist ihr vertraut: Knapp fünf Jahre lang, von 2004 bis 2009, hatte sie die Juniorprofessur für Störungsökologie und Vegetationsdynamik inne, die auf eine gemeinsame Berufung der Universität Bayreuth und des Helmholtzzentrums für Umwelt-forschung (UFZ) Leipzig zurückging. Dort am Helmholtzzentrum war sie von 2001 bis 2004 als Post-Doc beschäftigt und leitete unter anderem das UFZ-Forschungscluster „Biodiversität und Störung“. Ihre Dissertation hatte sie zuvor mit dem Prädikat „summa cum laude“ am Lehrstuhl für Experimentelle Ökologie und Ökosystembiologie der Universität Bielefeld abgeschlossen – für diese Arbeit erhielt sie den Dissertationspreis der Westfälischen Universitätsgesellschaft Bielefeld. Frau Professor Jentsch ist zudem Trägerin des Horst-Wiehe-Preises der Gesellschaft für Ökologie. Seit 2007 gehört sie der Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Naturforschenden Gesellschaft Leopoldina an.</p>
<p>Ihre Forschungsschwerpunkte legt Frau Professor Jentsch auf die Auswirkungen des Klimawandels auf Biodiversität, organismische Interaktionen und Ökosystemfunktionen, auf eine Entwicklung von Methoden zur standardisierten Erfassung von Störungsregimen und Vegetationsmustern in verschiedenen Biomen, auf anwendungs-orientierte Forschung zur Störungsökologie ressourcen-limitierter Systeme sowie auf Extremereignisse und Resilienz. Lehrver-anstaltungen hat sie im In- und Ausland für die Studiengänge Geoökologie, Geographie, African Development Studies in Geography, Umweltwissenschaften, Biologie, Biodiversity and Ecology und den Elitestudiengang Global Change Ecology angeboten.</p>
<p>An der Universität Bayreuth wird Frau Professor Dr. Anke Jentsch eigenen Worten zufolge eine engagierte Forschungszusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Geo- und den Biowissenschaften sowie aus der Afrikaforschung suchen. Die bestehenden infrastrukturellen Voraussetzungen, unter anderem im Ökologisch-Botanischen Garten, werde sie intensiv für eigene Experimente und Projekte nutzen, so die Professorin. Und auch an der Selbstverwaltung wolle sie sich aktiv beteiligen. (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Mark-M. Bakran übernimmt Lehrstuhl für Mechatronik an der Uni Bayreuth</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Wirtschaft an die Universität Bayreuth, diesen Sprung macht Dr.-Ing. Mark-M. Bakran: Der 42-jährige promovierte Elektrotechniker war zuletzt bei der Siemens AG in Nürnberg für die Leistungselektronik-Entwicklung für Traktionsanwendungen vom Hybrid-Bus bis zum Hochgeschwindigkeitszug verantwortlich. Künftig ist er Professor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Wirtschaft an die Universität Bayreuth, diesen Sprung macht  Dr.-Ing. Mark-M. Bakran: Der 42-jährige promovierte Elektrotechniker war zuletzt bei der Siemens AG in Nürnberg für die Leistungselektronik-Entwicklung für Traktionsanwendungen vom Hybrid-Bus bis zum Hochgeschwindigkeitszug verantwortlich. Künftig ist er Professor für Mechatronik an der Universität Bayreuth. Bakran nahm jetzt seine Ernennungsurkunde von Universitätspräsident Professor Dr. Rüdiger Bormann entgegen.<span id="more-2656"></span></p>
<p>Studiert hat Bakran an der TU Berlin, dort legte er nach einem Aufenthalt an der University of Surrey in England sein Diplom mit Auszeichnung ab. Von 1993 bis 1995 arbeitete er am Institut für Allgemeine Elektrotechnik an der TU Berlin auf dem Gebiet der Leistungserhöhung von Stromrichtern. Nach seiner Promotion wechselte Bakran zur Siemens AG, absolvierte dort eine Traineeausbildung und war anschließend als Ingenieur an der Entwicklung von Bahnstromrichtern im Siemens Bereich „Automation &amp; Drives“ tätig. 1999 wurde er zum Gruppenleiter für Innovation und Entwicklung von Bahnstromrichtern bestellt, leitete in dieser Position zahlreiche aktuelle Entwicklungsprojekte und trieb Vorfeldthemen auf dem Gebiet der Bahnantriebe voran. Im Jahr 2007 übernahm Bakran die Leitung „Drive Concepts“ im Siemens-Bereich „Industrial Solutions“. Ihm unterstanden zwei Teams, die Großantriebe fortentwickelten. 2009 nahm Bakran dann die nächste Stufe auf der Karriereleiter, er wurde Abteilungsleiter „Power Electronics“ und war Chef von fünf Entwicklungsgruppen.</p>
<p>Neben seinen beruflichen Stationen hat sich Bakran auch in der Lehre engagiert. Seit 2004 war er Lehrbeauftragter und Honorarprofessor an der Universität Hannover für „Elektrische Bahnen“. Innerhalb der Siemens AG gab er sein Wissen und Können im Bereich der Bahnantriebe in einer Akademie weiter.</p>
<p>„In meiner neuen Funktion sehe ich die Herausforderung, meine vielseitigen Erfahrungen für das interdisziplinäre Gebiet der Mechatronik in der Lehre und der Forschung einzusetzen“, so Professor Dr.-Ing. Bakran. „Energietechnik und Elektromobilität sind aktuelle Themen. Ich halte es für wichtig, durch ein attraktives Lehrangebot das Interesse an energie- und antriebstechnischen Themen im Studium zu fördern und damit die Grundlage für eine effektive Forschung zu schaffen.“ (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Andreas Marx neuer Prorektor für Forschung an der Uni Konstanz</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Senat der Universität Konstanz hat Prof. Dr. Andreas Marx zum neuen Prorektor für Forschung gewählt. Er tritt sein Amt zum 1. September 2010 an. Der Professor für Organische und Zelluläre Chemie und Sprecher der Graduiertenschule Chemische Biologie wurde am...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat der Universität Konstanz hat Prof. Dr. Andreas Marx zum neuen Prorektor für Forschung gewählt. Er tritt sein Amt zum 1. September 2010 an. Der Professor für Organische und Zelluläre Chemie und Sprecher der Graduiertenschule Chemische Biologie wurde am 21. Juli, von den 25 anwesenden Senatsmitgliedern einstimmig zum Nachfolger von Prof. Dr. Sabine Sonnentag gewählt, die zum Wintersemester 2010/2011 an die Universität Mannheim wechselt.<span id="more-2326"></span></p>
<p>Dem Rektorat gehören außerdem neben Rektor Prof. Dr. Ulrich Rüdiger die Prorektoren Prof. Dr. Katharina Holzinger als Prorektorin für Internationales und Prof. Dr. Carsten Eulitz, Prorektor für Lehre, an.</p>
<p>Marx wurde für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt. Der Werdegang von Marx, der seit langem an mehreren Sonderforschungsbereichen und Schwerpunktprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mitwirkt, ist von einer großen Forschungsnähe geprägt. Zugleich steht Andreas Marx für eine Verbindung von Forschung und Lehre ein: &#8220;Für mich gehören Lehre und Forschung ganz eng zusammen. Ich finde es gut, wenn Studierende direkt an die Forschung herangeführt werden.&#8221;</p>
<p>Andreas Marx, geboren 1968 in Lübeck, studierte Chemie in Freiburg, Sussex (Großbritannien) und Bochum. 1997 wurde er an der Universität Basel promoviert. 2003 schloss er seine Habilitation in Organischer Chemie und Biochemie ab. Seit 2004 ist Andreas Marx Professor für Organische und Zelluläre Chemie an der Universität Konstanz, seit 2007 Sprecher der Graduiertenschule Chemische Biologie der Universität Konstanz im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.</p>
<p>Darüber hinaus ist Andreas Marx langjähriges Mitglied im Ausschuss für Forschungsfragen (AFF) der Universität Konstanz. (Uni Konstanz)</p>
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		<title>Isabelle Mordellet-Roggenbuck neue Professorin an der Uni Duisburg-Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck (51) ist neue Professorin für „Didaktik der romanischen Schulsprachen“ an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Die gebürtige Französin studierte Romanistik und Germanistik in Rennes, Frankreich, und Saarbrücken. Mehrere Jahre war sie Lektorin an den Universitäten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck (51) ist neue Professorin für „Didaktik der romanischen Schulsprachen“ an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen.<span id="more-2301"></span></p>
<p>Die gebürtige Französin studierte Romanistik und Germanistik in Rennes, Frankreich, und Saarbrücken. Mehrere Jahre war sie Lektorin an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hannover sowie Sprachdozentin in Wirtschaftsunternehmen. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie an der Uni Hildesheim, später an der Uni Koblenz-Landau. Dort wurde Mordellet-Roggenbuck 2001 promoviert und habilitierte sich 2010 mit einer Untersuchung zur Interkomprehension und Lesekompetenz in den zwei romanischen Sprachen Französisch und Spanisch. Eine Vertretungsprofessur führte sie an die Uni Bremen, mehrere Gastdozenturen nach Spanien und Frankreich.</p>
<p>In Forschung und Lehre beschäftigt sich die Romanistin mit Mehrsprachigkeitsdidaktik, europäischer Sprachenpolitik sowie der Vernetzung der beiden Sprachen Französisch und Spanisch im Fremdsprachenunterricht. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Karrieremesse &quot;Kontaktpunkt&quot; 2010 in Kreuzlingen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Schritt internationaler wird die Karrieremesse &#8220;Kontaktpunkt&#8221; in diesem Jahr stattfinden: Der Career Service der Universität Konstanz nimmt den Schritt über die Grenze und veranstaltet die erfolgreiche &#8220;Karrieremesse am See&#8221; am 5. November 2010 auf Schweizer Seite im Dreispitz Sport-...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Schritt internationaler wird die Karrieremesse &#8220;Kontaktpunkt&#8221; in diesem Jahr stattfinden: Der Career Service der Universität Konstanz nimmt den Schritt über die Grenze und veranstaltet die erfolgreiche &#8220;Karrieremesse am See&#8221; am 5. November 2010 auf Schweizer Seite im Dreispitz Sport- und Kulturzentrum Kreuzlingen.<span id="more-2290"></span> &#8220;Kontaktpunkt&#8221; ist eine Plattform für Unternehmen, um in direkten Kontakt mit Studierenden und Hochschulabsolventen zu treten, und bietet Firmen die Gelegenheit, sich den Fachkräften von morgen zu präsentieren. Anmeldungen von Ausstellern sind noch bis Ende August möglich.</p>
<p>Die Karrieremesse &#8220;Kontaktpunkt&#8221; bildet eine Schnittstelle zwischen dem Bildungssystem und den Unternehmen der internationalen Bodenseeregion: Die Karrieremesse bietet Studierenden und Hochschulabsolventen die Chance, den Arbeitsmarkt auszuleuchten, und gibt gleichzeitig den Unternehmen die Möglichkeit, Fachkräfte zu binden und der Abwanderung von Spitzenkräften entgegenzuwirken. Die Karrieremesse &#8220;Kontaktpunkt&#8221; ist ein Monitor der Perspektivmöglichkeiten für künftige Führungskräfte in der Bodenseeregion.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Messe im historischen Konstanzer Konzilgebäude<br />
2009 wechselt &#8220;Kontaktpunkt&#8221; am 5. November 2010 in die modernen Räumlichkeiten des Dreispitz Sport- und Kulturzentrums in Kreuzlingen.<br />
Ein kostenloser Bus-Service bietet die schnelle Anbindung von den Konstanzer Hochschulen zum Dreispitz-Zentrum. Am Vortag der Messe feiert die Internationale Bodenseehochschule (IBH) ihr zehnjähriges Jubiläum mit allen 29 Mitgliedshochschulen, die sich im Dreispitz präsentieren.</p>
<p>Zeitgleich tagt dort auch die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) mit ihrer 5. Bodensee-Hochschulkonferenz.</p>
<p>Aussteller können sich bis zum 31. August 2010 beim Career Service der Universität Konstanz anmelden. Die Veranstalter errichten für jeden Aussteller einen professionellen Messestand. Für Non-Profit-Organisationen werden besondere Konditionen geboten. Die Karrieremesse kann auch für Workshops, Fachvorträge und Fallstudien genutzt werden.</p>
<p>&#8220;Kontaktpunkt&#8221; wird organisiert vom Career Service der Universität Konstanz in Kooperation mit der IHK Hochrhein-Bodensee, der Agentur für Arbeit Konstanz sowie der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG). (Uni Konstanz)</p>
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		<title>Prof. Dr. Gerd G. Kopper wechselt an die Uni Tokio</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Gerd G. Kopper vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund ist vom nationalen Fonds Japans zur Förderung von Spitzenforschung, der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), als Forscher für das akademische Jahr 2010/2011 berufen worden....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gerd G. Kopper vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund ist vom nationalen Fonds Japans zur Förderung von Spitzenforschung, der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), als Forscher für das akademische Jahr 2010/2011 berufen worden. Die Universität Tokio (Tokyo Daigaku; abgekürzt Todai) hat Kopper zur Teilnahme an ihrem Innovationsprogramm “Interfaculty Initiative in Information Studies” (IIIS) eingeladen.<span id="more-2217"></span></p>
<p>Kopper wird dort zusammen mit Professor Kaori Hayashi in international angelegten Projekten zum öffentlichen Informationswesen arbeiten. Sein Schwerpunkt sind aktuelle Nachrichtensysteme.</p>
<p>Die “Interfaculty Initiative in Information Studies” der Universität Tokio ist eines der weltweit führenden universitären Forschungsverbundsysteme zur Untersuchung des modernen Informationswesens, an dem alle einschlägigen Fachdisziplinen, von den Ingenieurwissenschaften, der Hirnforschung, der Informatik, bis zu den Sozial-, Geistes- und Rechtswissenschaften beteiligt sind.   Das IIIS bietet eine Exzellenz-Plattform für diesen neuen Forschungstypus neben ähnlichen Ansätzen in Singapur und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA.</p>
<p>Die Universität Tokyo (30.000 Studierende) gilt als die Nummer Eins im Ranking des Hochschulwesens in Asien und hält die Position 20 der Welt-Rankingliste der Universitäten. Sechs Nobelpreisträger hat sie seit 1968 hervorgebracht.</p>
<p>Kopper war bis Herbst 2006 wissenschaftlicher Leiter des von ihm initiierten Erich-Brost-Instituts für Journalismus in Europa sowie Lehrstuhlinhaber am Institut für Journalistik. (TU Dortmund)</p>
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		<title>Christiane Kuhl wechselt von Bonn nach Aachen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Prorektorin für Öffentlichkeitsarbeit und Internationales, Prof. Dr. Christiane Kuhl verläßt die Universität Bonn zum Monatsende. Die Radiologin folgt einem Ruf an die RWTH Aachen, wo sie ab Mai 2010 als Direktorin der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Aachen tätig sein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prorektorin für Öffentlichkeitsarbeit und Internationales, Prof. Dr. Christiane Kuhl verläßt die Universität Bonn zum Monatsende. Die Radiologin folgt einem Ruf an die RWTH Aachen, wo sie ab Mai 2010 als Direktorin der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Aachen tätig sein wird.</p>
<p>Christiane Kuhl war bislang als Professorin an der Radiologischen Universitätsklinik in Bonn tätig. Sie zählt zu den renommiertesten deutschen Brustkrebsforschern. Die engagierte Wissenschaftlerin und Ärztin macht sich insbesondere für die Brustkrebs-Früherkennung mittels Magnetresonanz-Tomographie stark.<span id="more-2094"></span> Ihre Arbeiten wurden im In- und Ausland mit hohen Auszeichnungen gewürdigt. Im Jahr 2007 erhielt sie einen Ruf an die Harvard University nach Boston, den sie jedoch zugunsten Bonns ablehnte.</p>
<p>Der Rektor der Universität Bonn, bedauert Christiane Kuhls Weggang, äußerte aber auch Verständnis für ihren Schritt: &#8220;Wir verlieren mit Christiane Kuhl eine exzellente Wissenschaftlerin und eine hervorragende Prorektorin. Die Lücke, die sie hinterlässt, wird schwer zu schließen sein. Für die neue Herausforderung, der sie sich in Aachen stellt, wünschen wir ihr alles Gute.&#8221; (uni Bonn)</p>
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		<title>Jan-Hendrik Olbertz neuer Präsident der HU Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Berlin (HU)]]></category>
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		<category><![CDATA[präsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, wurde heute Morgen mit überwältigender Mehrheit vom Konzil zum neuen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin gewählt. Seine Amtszeit beträgt zunächst fünf Jahre. &#8220;Ich danke sehr für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die überwältigende Mehrheit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, wurde heute Morgen mit überwältigender Mehrheit vom Konzil zum neuen Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin gewählt. Seine Amtszeit beträgt zunächst fünf Jahre. &#8220;Ich danke sehr für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die überwältigende Mehrheit der Stimmen. Auf diesem Grundstein kann ich aufbauen. Diese Aufgabe reizt mich außerordentlich, ich werde sie mit großer Freude und Ernst wahrnehmen. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir zutrauen und vertrauen, die anstehenden Aufgaben der Universität gemeinsam mit allen Mitgliedern in Angriff zu nehmen&#8221;, sagte Olbertz im Anschluss an die Wahl.<span id="more-1979"></span></p>
<p>Der 55-jährige Olbertz folgt dem amtierenden Präsidenten Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Markschies, der bereits im September 2009 angekündigt hatte, zu Gunsten seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten als Lehrstuhlinhaber für Ältere Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität nicht wieder zu kandidieren. &#8220;Ich gratuliere Jan-Hendrik Olbertz ganz herzlich und freue mich außerordentlich, dass die Humboldt-Universität in ihm einen so kompetenten Nachfolger für das Präsidentenamt gefunden hat. Auf Herrn Olbertz wartet eine spannende Amtszeit, in der es große Herausforderungen zu meistern gilt&#8221;, sagte Markschies nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses.</p>
<p>Gemeinsam gaben beide in einer anschließenden Pressekonferenz bekannt, dass sich Amtsinhaber Christoph Markschies dazu entschlossen hat, bereits zwei Monate vor Ablauf seiner Amtsperiode das Präsidentenamt für seinen Nachfolger zur Verfügung zu stellen. Die Amtsübergabe wird demnach zur Eröffnung des Akademischen Jahres 2010/2011 am 18. Oktober 2010 stattfinden. Damit wird die Humboldt-Universität zu Berlin mit Beginn des Wintersemesters von einem neuen Präsidenten geleitet.</p>
<p>Hierdurch will Markschies seinem Nachfolger die Möglichkeit geben, sich optimal in die Erarbeitung des Antrags der Humboldt-Universität zur dritten Förderlinie der Exzellenz-Initiative von Bund und Ländern (Zukunftskonzepte) einzubringen. Im Hinblick auf diese erste Herausforderung kündigte Olbertz bereits an, neuen Formen der Wissenschaftsorganisation auch schnell adäquate Konzepte der Nachwuchsförderung und der akademischen Lehre folgen zu lassen. &#8220;Dies wird gerade für die dritte Förderlinie ein entscheidendes Kriterium sein&#8221;, so Olbertz.<br />
Die Voranträge zur Exzellenzinitiative, die bereits im September 2010 eingereicht werden müssen, werden sowohl vom amtierenden HU-Präsidenten Markschies, als auch von seinem Nachfolger unterzeichnet.</p>
<p>Neben der Exzellenzinitiative sieht Olbertz den Universalitätsanspruch der Bildung als eine Kernaufgabe der Universität an. Deshalb gelte es, alle Potenziale des akademischen Nachwuchses zu fördern, was neben der Durchsetzung von Geschlechtergerechtigkeit auch einschließe, Kindern aus bildungsfernen Schichten oder jungen Menschen mit Migrationshintergrund deutlich mehr Aufmerksamkeit und Förderung zuteil werden zu lassen. &#8220;Die Humboldt-Universität ist für diese Aufgabe prädestiniert und kann in naher Zukunft eine Schlüsselfunktion übernehmen.&#8221;</p>
<p>Jan-Hendrik Olbertz wurde am 2. Oktober 1954 in Berlin geboren und ist in Rostock aufgewachsen. Vor seinem Lehramtsstudium 1974 bis 1978 in den Fächern Deutsch und Musik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg arbeitete er als Horterzieher. Es folgte ein Forschungsstudium der Erziehungswissenschaft, das er 1981 mit der Promotion zum Dr. paed. mit der Arbeit „Über den Zusammenhang von Studienmoral und studentischer Selbsttätigkeit &#8211; eine hochschulpädagogische Untersuchung“ beendete. 1989 habilitierte sich Olbertz mit der Arbeit „Akademisches Ethos und Hochschulpädagogik &#8211; eine Studie zu interdisziplinären theoretischen Grundlagen der moralischen Erziehung an der Hochschule“. 1992 wurde er zum Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg berufen. Jan-Hendrik Olbertz ist verheiratet und hat drei Töchter. 2002 wurde er Kultusminister des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, seit 2005 ist er Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. (HU Berlin)</p>
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