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	<title>Uninews-Onlinekonzerte &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Gießener Gitarrentage 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 20:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[konzerte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die „Internationalen Gießener Gitarrentage“ feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Vom 18. bis 22. Oktober 2011 kommen die Musiker auf Einladung von Alfred Schadeberg, Dozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), auf Schloss Rauischholzhausen zusammen. Die auch überregional viel beachtete...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Internationalen Gießener Gitarrentage“ feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Vom 18. bis 22. Oktober 2011 kommen die Musiker auf Einladung von Alfred Schadeberg, Dozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), auf Schloss Rauischholzhausen zusammen.<span id="more-3216"></span> Die auch überregional viel beachtete Fortbildungsveranstaltung des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (in Kooperation mit dem Förderverein Gi Gi Ta e.V.) findet bereits seit 1986 statt. Höhepunkte des Programms sind ein Festakt am Mittwoch, 19. Oktober 2011, um 18 Uhr im Musiksaal des Gießener Rathauses sowie zwei öffentliche Konzerte: die „giessen guitar night  2011“ am Mittwoch, 19. Oktober 2011, im Musiksaal des Gießener Rathauses und das Teilnehmer-/„Jugend musiziert“-Preisträgerkonzert auf Schloss Rauischholzhausen am Freitag, 21. Oktober 2011. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr.</p>
<p>Die Gießener Gitarrentage richten sich an Schüler, Studierende, Lehrer der allgemeinbildenden Schulen und Musikschulen, Privatmusiklehrer, freie Musiker sowie qualifizierte Laienmusiker. Das Seminarangebot mit Einzel- und Forumsunterricht umfasst die unterschiedlichsten Bereiche der Musikpraxis und -theorie. Die vielfältigen Erfahrungshorizonte der Dozenten und Teilnehmer versprechen eine lebhafte Auseinandersetzung mit aktuellen musikrelevanten Themen und ermöglichen den Einblick in unterschiedlichste Bereiche des Ausbildungsspektrums. Die musikalische Bandbreite erstreckt sich von Klassik bis hin zu Tango, Flamenco, Pop und Jazz/Latin. Anmeldeschluss ist der 14. September 2011.</p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auch in diesem Jahr wieder in der Zusammenarbeit mit den Musikschulen und den Musikbereichen der allgemeinbildenden Schulen in Hungen, Grünberg, Lich, Marburg, Gießen und Wetzlar. Die in 2009 erstmals durchgeführte und äußerst erfolgreiche Veranstaltung „Kinder-Musikwerkstatt“ ist auch in diesem Jahr Bestandteil des Seminarangebots.<br />
<strong><br />
Dozenten:</strong><br />
Prof. Dieter Kreidler (Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal), Prof. Olaf van Gonnissen (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Prof. Joel Betton (Universität der Künste Berlin), Lucia Egger (Universität Augsburg), Alfred Schadeberg (JLU); Gastdozenten: Joscho Stephan (Gypsy Jazz), Gerd Stein (Rock/Pop/Jazz), Sabine Geis (Kinder-Musikwerkstatt), Prof. Gerhard Reichenbach (Masterclass). (Uni Gießen)</p>
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		<title>Michael Scheitzbach dirigiert erstmals Uniorchester der TU Chemnitz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Oktober 2009 ist das Collegium musicum der Technischen Universität Chemnitz als eingetragener Verein organisiert. Damit liegt die Organisation der musikalischen Arbeit komplett in der Verantwortung des Orchesters und seines Vorstands. Nachdem Peter Krone im Dezember 2009 nach mehr als...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober 2009 ist das Collegium musicum der Technischen Universität Chemnitz als eingetragener Verein organisiert. Damit liegt die Organisation der musikalischen Arbeit komplett in der Verantwortung des Orchesters und seines Vorstands. Nachdem Peter Krone im Dezember 2009 nach mehr als 30 Jahren Orchesterleitung sein Abschlusskonzert gab, dirigiert Michael Scheitzbach seit April 2010 das Universitätsorchester.<span id="more-2534"></span> Nach wochenlangen Proben laden die Musiker des Collegium musicum am 13. November 2010 zu ihrem ersten öffentlichen Konzert ein. Gewidmet ist es dem in Chemnitz eher unbekannten Düsseldorfer Komponisten Norbert Burgmüller, welcher ein Zeitgenosse von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy war. &#8220;Seine Kompositionen erleben in Chemnitz eine Premiere und sind zugleich eine musikalische Verbeugung an die Chemnitzer Partnerstadt Düsseldorf&#8221;, sagt Matthias Ehrig vom Orchestervorstand.</p>
<p>Ab 17 Uhr erklingen im Foyer des Hörsaalgebäudes der TU Chemnitz an der Reichenhainer Straße 90 nicht nur Werke von Burgmüller. Auch Noten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg haben die Musiker im Gepäck. Als Solist tritt der Düsseldorfer Pianist Tobias Koch auf. Bereits um 16.15 Uhr führt Dr. Klaus Martin Kopitz aus Berlin, der als ausgesprochener Burgmüller-Experte gilt, in das Konzert ein. Kopitz hatte sich dem Leben und Wirken des Komponisten über viele Jahre gewidmet und im Jahr 2000 an der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz promoviert. (TU Chemnitz)</p>
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		<title>Orchester der Uni Freiburg bei &quot;Open Air im Park&quot; Bad Krozingen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Akademische Orchester der Universität Freiburg tritt beim diesjährigen „Open Air im Park“ in Bad Krozingen auf. Das Konzert findet am Donnerstag, den 22. Juli 2010, ab 20 Uhr, im Kurpark in Bad Krozingen statt. Das Akademische Orchester Freiburg e.V....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Akademische Orchester der Universität Freiburg tritt beim diesjährigen „Open Air im Park“ in Bad Krozingen auf. Das Konzert findet am Donnerstag, den 22. Juli 2010, ab 20 Uhr, im Kurpark in Bad Krozingen statt.<span id="more-2303"></span></p>
<p>Das Akademische Orchester Freiburg e.V. ist das offizielle Symphonieorchester der Universität Freiburg und ihr kulturelles Aushängeschild. Es besteht aus knapp 100 Studierenden aller Fachbereiche. Seit dem Sommersemester 2010 steht das Orchester unter der Leitung des spanischen Dirigenten Diego Martin Etxebarria.<br />
Die Studierenden werden an diesem Abend von vier Gesangssolisten begleitet, die die Musikhochschule Freiburg absolviert haben und feste Ensemblemitglieder an renommierten Bühnen sind: die belgische Sopranistin Odilia Vandercruysse, die Mezzosopranistin Carolin Neukamm, der Tenor Michael Pflumm und der südkoreanische Bass Il Hong.</p>
<p>Das Eröffnungsstück „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ von Modest Mussorgski stammt aus der russischen Programmmusik des 19. Jahrhunderts. Weiter geht es mit „Sinfonischen Tänzen“ von Sergei Rachmaninow. Im zweiten Teil werden Opernarien von Gioachino Rossini,<br />
Giacomo Puccini, Wolfgang Amadeus Mozart und Guiseppe Verdi aufgeführt. Den Abschluss bildet ein Quartett, bei dem noch einmal alle vier Solo-Stimmen zu hören sein werden.</p>
<p>Informationen und Tickets für die Veranstaltung gibt es bei der Tourist Information Bad Krozingen unter der Telefonnummer 07633/4008-64 sowie im Internet unter www.bad-krozingen.info. (Uni Freiburg)</p>
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		<title>Orchesterkonzert mit Werken amerikanischer Komponisten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klassik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu einem Orchesterkonzert mit Werken ausschließlich amerikanischer Komponisten lädt das Universitätsorchester Konstanz zum ersten diesjährigen Universitätskonzert am kommenden Montag, 8. Februar 2010, ins Audimax der Universität ein. Beginn ist um 20.15 Uhr. Der Beginn eines ganz eigenen und doch von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Orchesterkonzert mit Werken ausschließlich amerikanischer Komponisten lädt das Universitätsorchester Konstanz zum ersten diesjährigen Universitätskonzert am kommenden Montag, 8. Februar 2010, ins Audimax der Universität ein. Beginn ist um 20.15 Uhr.<span id="more-1409"></span></p>
<p>Der Beginn eines ganz eigenen und doch von Europa beeinflussten Tones in der amerikanischen Kunstmusik ist eng verbunden mit Antonín Dvořáks berühmter, in den USA entstandenen Sinfonie &#8220;Aus der Neuen Welt&#8221;.</p>
<p>Fortgeführt wurde diese Linie jedoch von der nachfolgenden Generation junger amerikanischer Komponisten, unter denen Charles Ives, Samuel Barber und Aaron Copland die sicher bekanntesten und einflussreichsten sind. Das Programm, das das Uniorchester unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Peter Bauer im zurückliegenden Semester erarbeitet hat, steht daher bewusst &#8211; auch ohne Dvořáks Erfolgssinfonie &#8211; ganz unter dem Titel  &#8220;Aus der Neuen Welt&#8221;.</p>
<p>Mit zwei kurzen Sätzen aus Aaron Coplands erfolgreichem Ballett &#8220;Billy the Kid&#8221; entführt das Orchester seine Zuhörer gleich zu Beginn des Konzertes in die Welt des amerikanischen Westens am Ende des 19.<br />
Jahrhunderts, denn sowohl im stimmungsvollen Satz &#8220;Prairie Night&#8221; als auch im kurzen schwungvollen  &#8220;Celebration Dance&#8221; verarbeitet und verfremdet Copland mit viel musikalischem Witz und kompositorischer Kunst zwei traditionelle Cowboy-Melodien.</p>
<p>Gewichtiger, ernster und weniger vordergründig &#8220;amerikanisch&#8221; gibt sich danach das erste der beiden Hauptwerke des Programms, das Violinkonzert op.14 von Samuel Barber, mit der Konzertmeisterin der Südwestdeutschen Philharmonie, der überragenden Geigerin Kyoko Tanino als Solistin. Auf zwei wunderbar elegische Sätze mit schönen Violinkantilenen folgt in diesem Werk, einem der populärsten Solokonzerte des frühen 20. Jahrhunderts, ein kurzes furioses Finale, in dem die ganze Virtuosität der Solistin gefordert ist.</p>
<p>Die nachfolgende Symphonie Nr. 2 von Charles Ives, sein erstes voll ausgereiftes großes Orchesterwerk, das bereits in den Jahren 1900 bis<br />
1902 komponiert, aber erst 1951 durch Leonard Bernstein erstmals aufgeführt wurde, zeigt schon alle charakteristischen Züge dieses so berühmten und dennoch so unbekannten Komponisten. Stil, Struktur und Gestus der großen fünfsätzigen Symphonie stammen unüberhörbar von den Orchesterwerken eines Brahms, Dvor(ák oder Tschaikowsky ab, während das thematische Material deutlich Ives amerikanische Wurzeln erkennen lässt.</p>
<p>Vor allem aber zeigt sich bereits in diesem Werk des 26-jährigen Ives dessen Lust am Experiment, an der Durchbrechung der Konventionen und seine innovative Unbekümmertheit im Umgang mit den Regeln der Komposition. Da werden hochromantische expressive Streicherpassagen plötzlich von einem grellen Militärmarsch von Pikkoloflöte und kleiner Trommel durchbrochen, oder breit fließende Melodik im Stile Brahms? wird durch zunehmende Überlagerungen verschiedener Rhythmen und Tonarten in grandiosen Tumult getrieben. Nicht ohne Grund gilt Charles Ives trotz der noch immer seltenen Aufführung seiner Werke als einer der interessantesten Komponisten Amerikas. (Uni Konstanz)</p>
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		<title>Unichor Freiburg gibt Semesterabschlußkonzert</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter der Leitung von Kirsten Galm, Organist der Freiburger Universitätskirche, haben Beschäftigte und Studierende des Uni-Chores der Universität Freiburg ein Programm zum Semesterabschluss einstudiert. Bei dem Konzert am Freitag, den 5. Februar 2010, um 20 Uhr in der Universitätskirche in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Leitung von Kirsten Galm, Organist der Freiburger Universitätskirche, haben Beschäftigte und Studierende des Uni-Chores der Universität Freiburg ein Programm zum Semesterabschluss einstudiert.<span id="more-1255"></span></p>
<p>Bei dem Konzert am Freitag, den 5. Februar 2010, um 20 Uhr in der Universitätskirche in der Bertoldstraße, singen die Chormitglieder französische und englische Chormusik des 20. Jahrhunderts mit Werken von César Franck, Maurice Duruflé, Gabriel Fauré, Benjamin Britten, Edward Elgar und John Rutter.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. (Uni Freiburg)</p>
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		<title>Mendelssohns &quot;Elias&quot;-Aufführung im Dom St. Nikolai in Greifswald</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[klassik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 23. Januar 2010, um 19:00 Uhr, lädt der Greifswalder UniChor zum Abschluss des Mendelssohn-Jubiläumssemesters 2009/2010 zur Aufführung des wohl berühmtesten Oratoriums des 19. Jahrhunderts ein. Gemeinsam mit Mitgliedern der Neubrandenburger Philharmonie und renommierten Solisten aus Köln, München,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 23. Januar 2010, um 19:00 Uhr, lädt der Greifswalder UniChor zum Abschluss des Mendelssohn-Jubiläumssemesters 2009/2010 zur Aufführung des wohl berühmtesten Oratoriums des 19. Jahrhunderts ein. Gemeinsam mit Mitgliedern der Neubrandenburger Philharmonie und renommierten Solisten aus Köln, München, Berlin und Greifswald wird der aus über 90 Studenten und Dozenten bestehende Hochschulchor unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor (UMD) Harald Braun Felix Mendelssohn Bartholdys „Elias“ aufführen.<span id="more-1208"></span></p>
<p>Felix Mendelssohn Bartholdy „Elias“<br />
Samstag, 23.01.2010 – 19:00 Uhr<br />
Dom St. Nikolai in Greifswald</p>
<p>Kartenvorverkauf in der Dombuchhandlung und in der Buchhandlung Scharfe.</p>
<p>Mechthild Kornow, Sopran<br />
Saskia Klumpp, Alt<br />
Johannes Klüser, Tenor<br />
Timo Janzen, Bass<br />
Mitglieder der Neubrandenburger Philharmonie<br />
UniversitätsChor Greifswald<br />
Leitung: UMD Harald Braun<br />
(Uni Greifswald)</p>
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		<title>Uni-Orchester Gießen: Kartenvorverkauf für Semesterabschluss-Konzert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 14:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[orchester]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Semesterabschluss-Konzerte des Universitätsorchesters sind immer ein Ereig­nis – und außerdem bieten sie sich als ideales Weihnachtsgeschenk an. Rechtzei­tig beginnt deshalb am kommenden Montag der Kartenvorverkauf für das Konzert am 7. Februar 2010, das den Abschluss dieses ereignisreichen Wintersemesters der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Semesterabschluss-Konzerte des Universitätsorchesters sind immer ein Ereig­nis – und außerdem bieten sie sich als ideales Weihnachtsgeschenk an. Rechtzei­tig beginnt deshalb am kommenden Montag der Kartenvorverkauf für das Konzert am 7. Februar 2010, das den Abschluss dieses ereignisreichen Wintersemesters der Universität Gießen bildet.<span id="more-904"></span> Für das Universitätsorchester unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Stefan Ottersbach steht an diesem Abend ab 20 Uhr in der Gießener Kongresshalle gleich zweimal eine fünfte Symphonie auf dem Pro­gramm: Die Sym­phonie Nr. 5 von Ludwig van Beethoven sowie die Symphonie Nr. 5 vom Dmitri Shostakovich.</p>
<p>Karten sind für 12 Euro (Schüler und Studenten 6 Euro) ab Montag bei der Tourist-Info am Berliner Platz erhältlich. Restkarten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
 7. Februar 2009, 20 Uhr, Kongresshalle, Berliner Platz, Gießen<br />
 (Uni Gießen)</p>
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		<title>Weihnachtliches Konzert des Sinfonieorchesters der Uni Bayreuth</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 20:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Einstimmung auf den vierten Advent präsentiert das Sinfonieorchester der Universität Bayreuth gemeinsam mit dem Chor des Richard- Wagner-Gymnasiums Bayreuth sowie dem Kaiser-Heinrich-Chor Bamberg am Samstag, 19. Dezember, ein weihnachtliches Konzert in der Kirche St. Hedwig, Schwindstraße 14a in Bayreuth....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Einstimmung auf den vierten Advent präsentiert das Sinfonieorchester der Universität Bayreuth gemeinsam mit dem Chor des Richard- Wagner-Gymnasiums Bayreuth sowie dem Kaiser-Heinrich-Chor Bamberg am Samstag, 19. Dezember, ein weihnachtliches Konzert in der Kirche St. Hedwig, Schwindstraße 14a in Bayreuth.<span id="more-746"></span></p>
<p>Im Jahr des 200. Geburtstages von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingt sein bekanntes Werk „Vom Himmel hoch“. Ebenfalls passend zur vorweihnachtlichen Stimmung haben Dirigent Albert Hubert sowie die Chorleiter Helmut und Florian Mehling das „Oratorio de Noël“ von Camille Saint Saëns für diesen besonderen Abend ausgewählt. Das Programm wird komplettiert durch ein Konzert für zwei Fagotte und Orchester von Johann Baptist Vanhal.<br />
Beginn des Konzertes ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt zehn Euro, der ermäßigte Preis liegt bei fünf Euro. (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Klassik Konzert &quot;Der Messias&quot; im Hörsaal</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 20:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[klassik]]></category>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Oratorium &#8220;Der Messias&#8221; von Georg Friedrich Händel ertönt am 13. Dezember 2009 ab 17 Uhr nicht in einer Kirche, sondern im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz an der Reichenhainer Straße. Für die Musiker des Universitätsorchesters Collegium musicum und die Sänger...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oratorium &#8220;Der Messias&#8221; von Georg Friedrich Händel ertönt am 13.<br />
Dezember 2009 ab 17 Uhr nicht in einer Kirche, sondern im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz an der Reichenhainer Straße. Für die Musiker des Universitätsorchesters Collegium musicum und die Sänger des Motettenchor der TU Chemnitz ist es sozusagen ein Heimspiel.<span id="more-730"></span><br />
Begleitet werden sie von den Solisten Ulrike Staude (Sopran) aus Dresden, Natalia Krone (Alt) aus Dresden, Friedrich Aurich (Tenor) aus Weimar sowie Martin Saul (Bass) aus Dresden.</p>
<p>Eintrittskarten zu 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) können im Vorverkauf im Musikhaus CHARTS am Rosenhof oder eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse zu 14 bzw. 10 Euro erworben werden. Das Weihnachtskonzert wird von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, vom Studentenwerk Chemnitz-Zwickau sowie von der Firma Korte &amp; Pöhland gefördert.</p>
<p>Zugleich ist dieses Konzert eines von zwei Abschiedskonzerten des Dirigenten und Leiters Peter Krone, der mehr als drei Jahrzehnte im &#8220;Collegium musicum&#8221; und im Motettenchor den Takt angab und nun Chemnitz verlässt. Unter seiner Leitung wurden beide Klangkörper für die Universität zu einem kulturellen Aushängeschild ersten Ranges im In- und Ausland &#8211; unter anderem in Frankreich, Italien und Japan. Das Orchester wird künftig der Stadt und der TU weiterhin erhalten bleiben.<br />
Das Collegium musicum agiert seit November als Verein. Anfang 2010 soll die neue künstlerische Leitung feststehen. Wer künftig beim Orchester mitwirken möchte, kann gern mittwochs von 18:30 bis 21 Uhr im &#8220;Alten Heizhaus&#8221; im Innenhof des Böttcher-Baus, Straße  der Nationen 62, bei den Proben &#8220;reinschnuppern&#8221;. (TU Chemnitz)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventskonzerte an der Uni Frankfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[advent]]></category>
		<category><![CDATA[adventskonzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[singen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu zwei Adventskonzerten lädt die Goethe-Universität in den kommenden Wochen in die historische Aula auf dem Campus Bockenheim ein. Den Auftakt macht das traditionelle Adventskonzert der Frankfurter Universitätsmusik am: Donnerstag, dem 10. Dezember 2009, um 20 Uhr Ort: Campus Bockenheim,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu zwei Adventskonzerten lädt die Goethe-Universität in den kommenden Wochen in die historische Aula auf dem Campus Bockenheim ein. Den Auftakt macht das traditionelle Adventskonzert der Frankfurter Universitätsmusik</p>
<p>am:     Donnerstag, dem 10. Dezember 2009, um 20 Uhr<br />
Ort:    Campus Bockenheim, Aula, Hauptgebäude,<br />
Mertonstraße 17, 60325 Frankfurt.<span id="more-624"></span></p>
<p>Unter der Leitung von Helmut Bartel erklingt zunächst das Konzert für Violine und Oboe d-moll von Johann Sebastian Bach. Im Anschluss nimmt die 1796 komponierte Missa Sancti Bernardi de Offida (Heiligmesse, Hob. XXII:10) Bezug auf den 200. Todestag ihres Komponisten, Joseph Haydn. Gestaltet wird das Adventskonzert vom Akademischen Chor und Orchester der Goethe-Universität. Die Solisten der Heiligmesse kommen aus der Gesangsklasse Thomas Heyer an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, im Bach-Konzert präsentieren sich Thomas Gimnich (Oboe) und Kerstin Pramschüfer (Violine). Der Eintritt ist frei, Spenden zu Gunsten der Universitätsmusik sind erbeten.</p>
<p>Traditionsreich ist auch das Adventssingen der ‚jungen kantorei&#8217;. In diesem Jahr findet es statt</p>
<p>am:     Sonntag, dem 13. Dezember 2009, um 17 Uhr<br />
Ort:    Campus Bockenheim, Aula, Hauptgebäude,<br />
Mertonstraße 17, 60325 Frankfurt.</p>
<p>Die rund 100 SängerInnen der ‚jungen kantorei&#8217; verstehen sich als &#8220;professioneller Laienchor&#8221;, der durch seine große musikalische Bandbreite und eine spezifische Arbeitstechnik ein eigenes Profil gewonnen hat. Die ‚junge kantorei&#8217; setzt sich aus vier Teilchören zusammen, die ihren Sitz in Frankfurt am Main, Bonn, Heidelberg und Marburg haben. Mit der Goethe-Universität ist sie schon seit langem eng verbunden. Auf dem Programm des diesjährigen Adventssingens stehen Chorsätze von Eccard, Praetorius, Vulpius, Schröter und Bodenschatz sowie Motetten von Schütz und Eccard. Die Leitung übernimmt Joachim C. Martini. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Kinder sind bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen und ausdrücklich zum Mitsingen eingeladen. (Uni Frankfurt)</p>
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