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	<title>Uninews-Onlinemusik &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Gießener Gitarrentage 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 20:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die „Internationalen Gießener Gitarrentage“ feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Vom 18. bis 22. Oktober 2011 kommen die Musiker auf Einladung von Alfred Schadeberg, Dozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), auf Schloss Rauischholzhausen zusammen. Die auch überregional viel beachtete...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Internationalen Gießener Gitarrentage“ feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Vom 18. bis 22. Oktober 2011 kommen die Musiker auf Einladung von Alfred Schadeberg, Dozent an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), auf Schloss Rauischholzhausen zusammen.<span id="more-3216"></span> Die auch überregional viel beachtete Fortbildungsveranstaltung des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (in Kooperation mit dem Förderverein Gi Gi Ta e.V.) findet bereits seit 1986 statt. Höhepunkte des Programms sind ein Festakt am Mittwoch, 19. Oktober 2011, um 18 Uhr im Musiksaal des Gießener Rathauses sowie zwei öffentliche Konzerte: die „giessen guitar night  2011“ am Mittwoch, 19. Oktober 2011, im Musiksaal des Gießener Rathauses und das Teilnehmer-/„Jugend musiziert“-Preisträgerkonzert auf Schloss Rauischholzhausen am Freitag, 21. Oktober 2011. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr.</p>
<p>Die Gießener Gitarrentage richten sich an Schüler, Studierende, Lehrer der allgemeinbildenden Schulen und Musikschulen, Privatmusiklehrer, freie Musiker sowie qualifizierte Laienmusiker. Das Seminarangebot mit Einzel- und Forumsunterricht umfasst die unterschiedlichsten Bereiche der Musikpraxis und -theorie. Die vielfältigen Erfahrungshorizonte der Dozenten und Teilnehmer versprechen eine lebhafte Auseinandersetzung mit aktuellen musikrelevanten Themen und ermöglichen den Einblick in unterschiedlichste Bereiche des Ausbildungsspektrums. Die musikalische Bandbreite erstreckt sich von Klassik bis hin zu Tango, Flamenco, Pop und Jazz/Latin. Anmeldeschluss ist der 14. September 2011.</p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auch in diesem Jahr wieder in der Zusammenarbeit mit den Musikschulen und den Musikbereichen der allgemeinbildenden Schulen in Hungen, Grünberg, Lich, Marburg, Gießen und Wetzlar. Die in 2009 erstmals durchgeführte und äußerst erfolgreiche Veranstaltung „Kinder-Musikwerkstatt“ ist auch in diesem Jahr Bestandteil des Seminarangebots.<br />
<strong><br />
Dozenten:</strong><br />
Prof. Dieter Kreidler (Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal), Prof. Olaf van Gonnissen (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Prof. Joel Betton (Universität der Künste Berlin), Lucia Egger (Universität Augsburg), Alfred Schadeberg (JLU); Gastdozenten: Joscho Stephan (Gypsy Jazz), Gerd Stein (Rock/Pop/Jazz), Sabine Geis (Kinder-Musikwerkstatt), Prof. Gerhard Reichenbach (Masterclass). (Uni Gießen)</p>
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		<title>Greifswalder Sommerakademie Orgel 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 25. August 2011, beginnt in Greifswald die 16. Greifswalder Sommerakademie Orgel. Bis zum Wochenende werden Organisten aus Deutschland und dem Baltikum das Buxheimer Orgelbuch sowie Orgelmusik von Alexandre Guilmant studieren. Am Sonntag, dem 28. August 2011, bieten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 25. August 2011, beginnt in Greifswald die 16. Greifswalder Sommerakademie Orgel. Bis zum Wochenende werden Organisten aus Deutschland und dem Baltikum das Buxheimer Orgelbuch sowie Orgelmusik von Alexandre Guilmant studieren.<span id="more-3206"></span> Am Sonntag, dem 28. August 2011, bieten die Teilnehmer der Akademie in einer Matinée im Greifswalder Dom St. Nikolai Ausschnitte aus dem Kursprogramm. </p>
<p>Das Buxheimer Orgelbuch ist die umfangreichste und bedeutendste Orgelmusik-Quelle aus dem späten Mittelalter. Es entstand zwischen 1460 und 1470 in Süddeutschland – vermutlich in München, wo zu dieser Zeit der berühmte blinde Organist Conrad Paumann wirkte. Es gelangte später in die Bibliothek des schwäbischen Karthäuserklosters Buxheim.</p>
<p>Geschrieben ist es in alter deutscher Orgeltabulatur, die zunächst entschlüsselt werden muss, bevor sich die Teilnehmer dem Studium der Musik widmen können. Der Pariser Organist Alexandre Guilmant ist nicht nur als Komponist, sondern auch als Herausgeber alter französischer Orgelmusik bekannt ge-worden. Auf dem Kursprogramm stehen liturgische Stücke dieses Meisters.</p>
<p>Die Greifswalder Sommerakademie Orgel wurde von Professor Matthias Schneider im Jahre 1996 ge-gründet und hat sich seither zu einer festen Größe in der deutschen Kurslandschaft entwickelt. Die Teilnehmer kommen aus ganz Europa. Regelmäßig sind auch Studierende aus dem Baltikum, insbe-sondere Lettland und Litauen, zu Gast. (Uni Greifswald)</p>
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		<title>Michael Scheitzbach dirigiert erstmals Uniorchester der TU Chemnitz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Oktober 2009 ist das Collegium musicum der Technischen Universität Chemnitz als eingetragener Verein organisiert. Damit liegt die Organisation der musikalischen Arbeit komplett in der Verantwortung des Orchesters und seines Vorstands. Nachdem Peter Krone im Dezember 2009 nach mehr als...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober 2009 ist das Collegium musicum der Technischen Universität Chemnitz als eingetragener Verein organisiert. Damit liegt die Organisation der musikalischen Arbeit komplett in der Verantwortung des Orchesters und seines Vorstands. Nachdem Peter Krone im Dezember 2009 nach mehr als 30 Jahren Orchesterleitung sein Abschlusskonzert gab, dirigiert Michael Scheitzbach seit April 2010 das Universitätsorchester.<span id="more-2534"></span> Nach wochenlangen Proben laden die Musiker des Collegium musicum am 13. November 2010 zu ihrem ersten öffentlichen Konzert ein. Gewidmet ist es dem in Chemnitz eher unbekannten Düsseldorfer Komponisten Norbert Burgmüller, welcher ein Zeitgenosse von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy war. &#8220;Seine Kompositionen erleben in Chemnitz eine Premiere und sind zugleich eine musikalische Verbeugung an die Chemnitzer Partnerstadt Düsseldorf&#8221;, sagt Matthias Ehrig vom Orchestervorstand.</p>
<p>Ab 17 Uhr erklingen im Foyer des Hörsaalgebäudes der TU Chemnitz an der Reichenhainer Straße 90 nicht nur Werke von Burgmüller. Auch Noten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg haben die Musiker im Gepäck. Als Solist tritt der Düsseldorfer Pianist Tobias Koch auf. Bereits um 16.15 Uhr führt Dr. Klaus Martin Kopitz aus Berlin, der als ausgesprochener Burgmüller-Experte gilt, in das Konzert ein. Kopitz hatte sich dem Leben und Wirken des Komponisten über viele Jahre gewidmet und im Jahr 2000 an der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz promoviert. (TU Chemnitz)</p>
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		<title>Einführung in die &quot;Carmina Burana&quot;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Christoph Fasbender, Inhaber der Professur für Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der TU Chemnitz, gibt am 18. Juli 2010 eine Einführung in die &#8220;Carmina Burana&#8221;. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christoph Fasbender, Inhaber der Professur für Deutsche<br />
Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der TU Chemnitz, gibt am 18. Juli 2010 eine Einführung in die &#8220;Carmina Burana&#8221;. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Vortragssaal der Kunstsammlungen Chemnitz am Theaterplatz.<span id="more-2235"></span></p>
<p>Spott den Reichen, Tadel den Mächtigen, bissige Satire und erotische<br />
Galanterie: &#8220;Die um 1230 unter großem finanziellem Aufwand auf Pergament gebrachten Carmina Burana sind die wohl in jeder Hinsicht freizügigste Sammlung lateinischer und volkssprachlicher Lieder aus dem hohen Mittelalter&#8221;, sagt Fasbender und ergänzt: &#8220;Geschaffen zum Kurzweil des vermögenden Klerus, instrumentiert für fröhliche Runden und für den Reihentanz, geben sie erstaunlichen Einblick in die geistige Welt insbesondere der fahrenden Scholaren und Kleriker. Bis zu den humanistischen `Dunkelmännerbriefen´ von 1515 wartet die Literaturgeschichte fast 300 Jahre auf vergleichbare intellektuelle Attacken.</p>
<p>Der Vortrag führt ein in die überaus sinnliche Welt der Lieder und die rätselhafte Geschichte der Handschrift aus dem bayerischen Kloster Benediktbeuern (den Codex Buranus, daher &#8220;Carmina Burana&#8221;). Er bietet damit eine literarisch-historische Ergänzung zu dem Konzert, das abends auf dem Theaterplatz stattfindet. Vorkenntnisse, insbesondere Lateinkenntnisse, sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. (TU Chemnitz)</p>
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		<title>Musik bei den Schulaufgaben nicht schädlich</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Eltern kennen das nicht: Während die Kinder über ihren Schulaufgaben brüten, dudelt im gleichen Raum der MP3-Player, bimmelt das Handy und dröhnt Musik über youtube. Und das alles gleichzeitig! Kein Problem: Solange es sich um die Lieblingsmusik der Schülerinnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Eltern kennen das nicht: Während die Kinder über ihren Schulaufgaben brüten, dudelt im gleichen Raum der MP3-Player, bimmelt das Handy und dröhnt Musik über youtube. Und das alles gleichzeitig! Kein Problem: Solange es sich um die Lieblingsmusik der Schülerinnen und Schüler handelt, wirkt sich dieser Lärmteppich nicht nachteilig auf deren Lernfähigkeit aus.<span id="more-1899"></span> Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen jetzt Musikwissenschaftler der TU Dortmund, die mehr als 88 Schüler über mehrere Wochen hinweg einem Konzentrationstest unterzogen haben. Eltern, Lehrer und Pädagogen können nach Ansicht der Forscher das Hörverbot lockern und der Angewohnheit ihrer Kinder, bei den Hausaufgaben Musik zu hören, mit Gelassenheit begegnen.</p>
<p>Grund dafür kann die Omnipräsenz (Allgegenwärtigkeit) von Musik in der Umwelt der Jugendlichen sein, gepusht durch die Massenmedien als neues Phänomen der letzten 20 Jahre. Der MP3-Player bietet die Möglichkeit, ohne großen technischen Aufwand immer und überall Musik zu hören, ebenso das Internet mit seinen reichhaltigen Musik-Download-Angeboten. Musik wird von den jugendlichen Konsumenten noch nicht einmal als Hintergrundmusik wahrgenommen. Der Musikpsychologe Prof. Klaus-Ernst Behne spricht in diesem Zusammenhang provokant von der Hornhaut auf den Ohren  vieler Jugendlicher.</p>
<p>Bereits in den 1990er Jahren gab es Studien zu diesem Thema. Man konnte nicht nachweisen, dass Musik einen positiven Effekt hatte. Eine andere Studie fand sogar schädliche Effekte der Hintergrundmusik bei Hausarbeiten heraus: die Lernleistung sank. Insgesamt fanden sich somit widersprüchliche Ergebnisse. Durch den enormen technischen Fortschritt im Bereich der Medien, wie beispielsweise MP3-Player, iPhone, Handy, Computer oder youtube der 2000er Jahre, stellte sich die Frage erneut. Die Musikwissenschaftler der TU Dortmund konfrontierten daher innerhalb von mehreren Wochen insgesamt 88 Schülerinnen und Schüler (durchschnittlich ca. 15-17 Jahre alt) eines zehnten Jahrgangs einer Gesamtschule abwechselnd zum einen mit einem Ausschnitt aus einem Intelligenztest (CFT-Test) und zum anderen mit einem Konzentrationstest. So musste eine Gruppe Jugendlicher jeweils einen Test „mit“ und – zur Kontrolle &#8211; „ohne Musik“ lösen. D.h. eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern musste den Intelligenztest mit und den Konzentrationstest ohne Musik durchführen. Bei einer anderen Gruppe geschah dies umgekehrt. Die Versuchsgruppen waren so gewählt worden, dass ihre Leistung annähernd homogen sind.</p>
<p>Noch bevor die Tests an der Schule durchgeführt wurden, gingen die Verantwortlichen davon aus, dass das Hören der eigenen Musik (Lieblingsmusik) während der Bearbeitung der Testaufgaben Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit und somit die Lernleistung bei Schülerinnen und Schülern hat. Es bestand die Annahme, dass sogar das Hören der eigenen Musik beim Lösen mathematischer Aufgaben und Aufgaben zur Testung der Intelligenz sich positiv auf die Effizienz, die Leistung und Konzentration auswirkt: jedenfalls gemessen an den in einem vorgegebenen Zeitraum (25 Minuten) bearbeiteten und richtig gelösten Testaufgaben. (TU Dortmund)</p>
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		<title>Wiederaufführung von &quot;Der Sterbende Jesus&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[aufführungen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Partitur und Stimmen der Wallersteiner Uraufführung vom Karfreitag 1785, die sich in der Oettingen-Wallersteinschen Bibliothek der Universitätsbibliothek Augsburg erhalten haben, erlebt am kommenden Freitag, dem 26. März 2010, um 19.00 Uhr in Evangelisch St. Ulrich (Augsburg) das Passionsoratorium &#8220;Der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Partitur und Stimmen der Wallersteiner Uraufführung vom Karfreitag 1785, die sich in der Oettingen-Wallersteinschen Bibliothek der Universitätsbibliothek Augsburg erhalten haben, erlebt am kommenden Freitag, dem 26. März 2010, um 19.00 Uhr in Evangelisch St. Ulrich (Augsburg) das Passionsoratorium &#8220;Der Sterbende Jesus&#8221; des Oettingen-Wallersteiner Hofkapellmeisters Antonio Rosetti (1750-1792) eine Wiederaufführung.<span id="more-1895"></span></p>
<p>Antonio Rosetti wurde 1750 im nordböhmischen Leitmeritz geboren.<br />
Ursprünglich dazu bestimmt, Priester zu werden, erhielt er seine musikalische Ausbildung wohl bei den Jesuiten. Im Herbst 1773 wurde er in die Dienste des Fürsten Kraft Ernst zu Oettingen-Wallerstein aufgenommen. Zunächst fand er Verwendung als Diener und Kontrabassist, schon bald jedoch wurde sein herausragendes Talent als Komponist offenbar. Bereits Ende der 1770er Jahre hatte er sich als solcher einen Namen gemacht. 1781/82 brachte eine von seinem Fürsten finanzierte mehrmonatige Reise in die französische Hauptstadt einen weiteren kräftigen Karriereschub. Rosettis Musik fand Eingang in die renommierten Konzertreihen in Paris und London.</p>
<p>Das Passionsoratorium Der Sterbende Jesus&#8221; entstand im Frühjahr 1785.<br />
Das Libretto dazu lieferte der fürstliche Hofarchivar Karl Friedrich Bernhard Zinkernagel (1758-1813). Am Karfreitag desselben Jahres erlebte das Werk in der Wallersteiner Hof- und Pfarrkirche St. Alban seine erste öffentliche Aufführung. Kurze Zeit später ernannte Fürst Kraft Ernst Rosetti zum Hofkapellmeister. Im Jahr darauf erschien die Partitur des Oratoriums mit einer Widmung an den Fürsten bei dem renommierten Wiener Musikverlag Artaria im Druck. In den Folgejahren fand dieses Werk eine unglaubliche Verbreitung. Manuskriptquellen und der Artaria-Druck sind bis heute überall in Europa, ja selbst in den USA erhalten geblieben und belegen, welch starken Eindruck das etwa einstündige Werk auf die Zeitgenossen gemacht hat. Zahllose Aufführungen bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein sind nachweisbar. Selbst Mozart besaß ein Exemplar der gedruckten Partitur.</p>
<p>Ausführende der Aufführung am kommenden Freitag in Evangelisch St.<br />
Ulrich sind unter Leitung von Dr. Andreas Becker das Kammerorchester des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg (Einstudierung: Prof. Bernhard Tluck), das Vokalensemble &#8220;Vox Augustana&#8221; sowie Studierende der Gesangsklassen Agnes Habereder-Kottler, Liat Himmelheber und Edda Sevenich des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg, nämlich:<br />
Eva Maria Amann (Maria/Sopran), Vanessa Fasoli (Joseph von Arimathia/Alt), Maxim Vinogradov (Johannes/Tenor) Andreas Gronert (Johannes/Tenor &#8211; Rezitative) und Wilko Döring (Jesus/Bass).</p>
<p>Eine Einführung in das von der Mozartgemeinde Augsburg e. V. in Zusammenarbeit mit dem Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und der Internationalen Rosetti-Gesellschaft e. V. veranstaltete Konzert gibt Günther Grünsteudel, der in der Universitätsbibliothek Augsburg u.a. das Fachreferat Musik betreut.</p>
<p>Karten zu 15,- Euro sind an der Abendkasse erhältlich. (Uni Augsburg)</p>
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		<title>Violinwettbewerb Leopold Mozart erst wieder 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[violinen]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Turnusgemäß für Mai 2012 geplant, wird der 8. Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart erst im Mai 2013 stattfinden. Grund sind die geplanten Sanierungsarbeiten an der Augsburger Kongresshalle. Deren Abschluss ist zwar für April 2012 vorgesehen. Das Risiko etwaiger Verzögerungen scheint den...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turnusgemäß für Mai 2012 geplant, wird der 8. Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart erst im Mai 2013 stattfinden. Grund sind die geplanten Sanierungsarbeiten an der Augsburger Kongresshalle. Deren Abschluss ist zwar für April 2012 vorgesehen. Das Risiko etwaiger Verzögerungen scheint den Veranstaltern allerdings zu hoch.<span id="more-1745"></span></p>
<p>Für die großen Orchesterkonzerte der Semifinal- und Finalrunden sowie für das Abschlusskonzert des Wettbewerbs braucht der Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart eine Konzertbühne für großes Orchester mit entsprechenden Nebenräumen, wie sie in Augsburg nur in der Kongresshalle zur Verfügung steht. Auch eine nur relativ geringe Überschreitung der für die Sanierung der Kongresshalle geplanten Bauzeit würde den gesamten Wettbewerb und die Einhaltung der Künstlerverträge erheblich gefährden.</p>
<p>Dieses Risiko könne und wolle man als Veranstalter nicht eingehen. Der Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart habe sich seit seiner Gründung ein international hohes Renommee erworben, das es auch für die Zukunft zu erhalten gelte. Man müsse in desem Sinne vorausschauend planen und handeln, um für Künstler, Juroren und Teilnehmer, die aus allen Erdteilen nach Augsburg kommen, sowie für die Medien auch weiterhin ein verantwortungsvoller und zuverlässiger Partner zu sein&#8221;, hieß es im Anschluss an eine kürzlich stattgefundene Sitzung des Leopold-Mozart-Kuratoriums Augsburg e. V.</p>
<p>Seit seiner siebten Durchführung im Jahr 2009 ist das Leopold-Mozart-Zentrum für Musik und Musikpädagogik der Universität Augsburg CoTräger des Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart.</p>
<p>Neben wesentlichen Teilen der künstlerisch-musikalischen Ausbildung hat die Universität Augsburg mit ihrem neu gegründeten Leopold-Mozart-Zentrum auch diese Mitveranstalter-Rolle von der ehemaligen Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg übernommen. (Uni Augsburg)</p>
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		<title>Beethoven Konzert des Hochschulorchesters Bielefeld</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[klassik]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[orchester]]></category>
		<category><![CDATA[sinfonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, dem 8. Februar, spielt um 20.15 Uhr das Hochschulorchester der Universität Bielefeld im Audimax. Das Programm des Wintersemesters schlägt die Brücke zwischen der wohl klassischsten unter den Sinfonien Beethovens, seiner zweiten, und einem Kuriosum der zeitgenössischen Orchesterliteratur, dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 8. Februar, spielt um 20.15 Uhr das Hochschulorchester der Universität Bielefeld im Audimax. Das Programm des Wintersemesters schlägt die Brücke zwischen der wohl klassischsten unter den Sinfonien Beethovens, seiner zweiten, und einem Kuriosum der zeitgenössischen Orchesterliteratur, dem Konzert für Posaunenquartett und Streicher des holländischen Sängers und Komponisten Jan Koetsier.<span id="more-1339"></span></p>
<p>Beethovens Sinfonie ist ein Wunderwerk an stilistischer Perfektion, das zwischen Melos und dramatischer Entwicklung, Moment und Ganzheit, formaler Beherrschung und inhaltlicher Tiefe immer den gelungenen Ausgleich schafft. Koetsiers Konzert ist ein Gelegenheitsstück, das seinen Zustand der Frage verdankt, wie es den Ausführenden am besten entgegenkommen könnte. Ergänzt wird das Programm durch eine Komposition für Holzbläserensemble. Mit Lara Venghaus (Englischhorn) und dem Posaunenensemble Matthias Krüger. Die musikalische Leitung liegt bei Dr. Michael Hoyer, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft,<br />
Abteilung Kunst und Musik. (Uni Bielefeld)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uniball 2010 an der TU Dortmund</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen (29.01.2010) wird in der Mensa auf dem Campus Nord das Tanzbein geschwungen: Die Technische Universität Dortmund lädt zusammen mit dem Veranstalter Studentenwerk Dortmund zum Uniball 2010 ein. Informationen zu diesem feierlichen und unterhaltsamen Ereignis gibt es im Internet unter...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen (29.01.2010) wird in der Mensa auf dem Campus Nord das Tanzbein geschwungen: Die Technische Universität Dortmund lädt zusammen mit dem Veranstalter Studentenwerk Dortmund zum Uniball 2010 ein.  Informationen zu diesem feierlichen und unterhaltsamen Ereignis gibt es im Internet unter www.ball.tu-dortmund.de.<span id="more-1317"></span></p>
<p>Neben erstklassiger Livemusik werden wieder einzigartige Showeinlagen aus dem Varietébereich geboten. Tom Birringer bringt Singlewheel-Akrobatik auf die Bühne. In einem einfachen Reifen vollführt er Kunststücke und erstaunt das Publikum mit Momenten von roher Kraft, verträumter Schönheit und Perfektion. Außerdem wird die Hulahoop-Artistin Marina Yakubova beim Uniball auftreten. Mit den allseits bekannten Huluhoop-Reifen verblüfft Marina Yakubova, da sie ihren schillernden Reifen sehr ungewöhnliche Seiten entlockt.</p>
<p>Stärken können sich die Besucher des Balls am Galabuffet. Zusätzlich wird erstmals eine Cocktailbar mit Salsa und Merengue im Galerie Treff Punkt das Ballprogramm abrunden.</p>
<p>Eröffnet wird der Uniball durch Rektorin Prof. Ursula Gather und dem Geschäftführer des Studentenwerks Rainer Niebur. Nach dem Galabuffet folgt der Eröffnungstanz; für tanzbare Klänge sorgt wie bei den vergangenen Bällen die Band Solid Six. Bandleader Heinz Hox war bereits musikalischer Leiter des Musicals »Starlight Express«. (TU Dortmund)</p>
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		<title>Semesterabschlußkonzert der Uni Freiburg Big Band</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[big band]]></category>
		<category><![CDATA[jazz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Big Band der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg lädt zu ihrem Semesterabschlusskonzert ein. Unterstützt von der Funk-Rockband „Blade“ spielen die 25 Musikerinnen und Musiker aus ihrem Repertoire, das sich über Jazz, Funk und Soul erstreckt. Das Konzert findet statt am Montag, den...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Big Band der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg lädt zu ihrem Semesterabschlusskonzert ein. Unterstützt von der Funk-Rockband „Blade“ spielen die 25 Musikerinnen und Musiker aus ihrem Repertoire, das sich über Jazz, Funk und Soul erstreckt. Das Konzert findet statt am</p>
<p>Montag, den 1. Februar 2010. Einlass in der Mensa Bar der Mensa Rempartstraße ist ab 20.00 Uhr.<span id="more-1289"></span></p>
<p>Der Eintritt kostet 4 Euro (ermäßigt 3 Euro), das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Weitere Informationen stehen unter www.bigband.uni-freiburg.de.</p>
<p>Die Big Band der Universität Freiburg hat viele Gesichter. Sie kann cool und wandlungsfähig sein wie Herbie Hancocks „Chameleon&#8221;, originell und schlagfertig wie Henry Mancinis „Pink Panther&#8221; oder exotisch und verführerisch wie Duke Ellingtons „Caravan&#8221;. Ihr Publikum begeistert sie sowohl mit klassischen Arrangements der Swing- und Jazz-Ära, als auch mit stärker in Richtung Funk- und Soul-orientierten Nummern, die zum Tanzen einladen und bei denen es niemanden lange auf den Sitzen hält. (Uni Freiburg)</p>
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