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	<title>Uninews-Onlinepreisverleihung &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Preisverleihung für Amateurfilme von Studierenden an der TU Cottbus</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[TU Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[kurzfilme]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Amateurfilme von Studierenden, die Erstis den Einstieg ins Studium an der BTU Cottbus erleichtern sollen, werden am Freitag im Rahmen einer Preisverleihung vorgestellt. Die Schecks mit den Preisgeldern überreicht BTU-Präsident Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli. Die etwa 10-minütigen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Amateurfilme von Studierenden, die Erstis den Einstieg ins Studium an der BTU Cottbus erleichtern sollen, werden am Freitag im Rahmen einer Preisverleihung vorgestellt. Die Schecks mit den Preisgeldern überreicht BTU-Präsident Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli.<span id="more-2270"></span></p>
<p>Die etwa 10-minütigen Kurzfilme entstanden im Rahmen eines Wettbewerbs, der unter dem Motto „Von Studierenden für Studierende“ von der Zentralen Studienberatung und dem Multimediazentrum im Frühjahr ausgelobt wurde. Die Studierenden hatten die Aufgabe, Studienanfängern auf lockere und zugleich informative Weise ein Bild von der BTU zu vermitteln und dabei eine frische, direkte und zielgruppengerechte Sprache zu finden. Inhaltlich wurden die ersten Schritte ins Studentenleben, die Anmeldungen fürs Studium, für die Bibliothek und für Prüfungen, der Weg zu Ansprechpartnern, aber auch die Themen Freizeit, Sport und Kultur umgesetzt.</p>
<p>Im Anschluss an die Preisverleihung werden der Siegerfilm und der mit einem Sonderpreis ausgezeichnete Film ganztägig auf einem großen Bildschirm im Foyer des Hauptgebäudes zu sehen sein.</p>
<p>Die Sieger des Wettbewerbs heißen Holger Bergmann, Sebastian Rau und Ben Andriske. Sie erhalten gemeinsam einen Scheck über 500 Euro. Den zweiten Platz (400 Euro) erreichten Byron Alemann und Lydia Urbina. Einen Sonderpreis in Höhe von 400 Euro bekommt Marko Schneider für seinen Stumm-Film um die Wissenspille „betoo“, das Bleistifthuhn und die Kinder Pi, Pa, Po. Das Konzept unterscheidet sich von den anderen Filmen, denn Hauptdarsteller ist eine Stabpuppe, die ihren Weg an die BTU ganz ohne Worte findet.</p>
<p>Die Bewertung der Filme erfolgte durch eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Hochschulleitung, der Studienberatung, des Multimediazentrums, der Studierendenvertretung, des Studierendensekretariates sowie der Öffentlichkeitsarbeit zusammen setzte. Die Kurzfilme werden in Form einer DVD als Bestandteil des Ersti-Package an alle Studienanfänger versendet.</p>
<p>Die Preisgelder stammen aus Mitteln, die die BTU Cottbus als beste Hochschule des Landes Brandenburg im Jahr 2009 für den dritten Platz beim Wettbewerb „Schneller ins Studium“ im Rahmen der Hochschulinitiative „Studieren in Fernost“ gewann. An dem Wettbewerb hatten sich insgesamt 25 Hochschulen beteiligt. (TU Cottbus)</p>
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		<title>ÖkoGlobe-Wettbewerb 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Jahrgang verspricht der neue ÖkoGlobe-Wettbewerb zu werden, den das ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen einmal jährlich ausschreibt. Prof. Ferdinand Dudenhöffer: &#8220;Die ersten Preis-Nominierungen legen diesen Schluss nahe.&#8221; Der begehrte Preis würdigt ökologische Innovationen in der Automobilbranche, darunter innovative Energieträger,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Jahrgang verspricht der neue ÖkoGlobe-Wettbewerb zu werden, den das ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen einmal jährlich ausschreibt. Prof. Ferdinand Dudenhöffer: &#8220;Die ersten Preis-Nominierungen legen diesen Schluss nahe.&#8221; Der begehrte Preis würdigt ökologische Innovationen in der Automobilbranche, darunter innovative Energieträger, Elektro- und Hybridantrieb, alternative Antriebe und Fahrzeugoptimierung, Ökologischer Fuhrpark, Mobilitätsprojekte und Visionen, Nachhaltige Infrastrukturmaßnahmen oder auch Ökologische Impulsgeber.<span id="more-2018"></span></p>
<p>&#8220;Wir wollen mit dem Preis die Bereitschaft zum Umdenken stärken.&#8221;, so der Aktionskünstler HA Schult, der zur Öko-Globe-Preisverleihung ein neues Aktionskunstwerk vorstellen wird. &#8220;Neu in diesem Jahr ist das hohe Interesse bei Spitzenunternehmen der Batterietechnologie &#8212; einer Schlüsselinnovation für das Elektromobilitätszeitalter&#8221;, so Prof. Dudenhöffer. Jurymitglieder sind u. a. die Energiewissenschaftlerin Prof. Claudia Kemfert, der TÜV Rheinland Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des VDI, Prof. Bruno O. Braun, der Aktionskünstler HA Schult und Prof. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen.</p>
<p><strong>Hoffnungsträger Elektromobilität</strong><br />
Die Bedeutung des Umweltschutzes in Mobilitätsfragen steigt stetig. Fast wöchentlich stellen weltweit Unternehmen Elektromobilitäts-Projekte vor. Es ist aber auch wichtig, so Dudenhöffer, die konventionellen Antriebe und deren Optimierung nicht aus den Augen zu verlieren. &#8220;Deshalb konzentrieren wir uns auf einen breiten Fächer von Mobilitätslösungen. Es gibt nicht eine Durchbruchstechnologie, sondern wir brauchen das Mosaik der Lösungen.&#8221;</p>
<p>Die Studien des ÖkoGlobe-Instituts an der UDE und bedeutender Energiewissenschaftler &#8212; wie Claudia Kemfert &#8212; belegen, dass andere alternative Antriebsarten wie Brennstoffzellen, Biogas-Antriebe und Biotreibstoff auch in der Zukunft wichtige Rollen bei der Energieversorgung und Mobilität spielen werden. &#8220;Beim ÖkoGlobe wollen wir ein großes Ganzes &#8212; ein Kunstwerk der Ingenieure in den Mittelpunkt stellen und nicht eine singuläre Lösung für ein Detailproblem&#8221;, so Aktionskünstler HA Schult.</p>
<p><strong>Intelligente Vernetzung der Verkehrsmittel</strong><br />
Im Mittelpunkt des ÖkoGlobes stehen nicht nur die Automobilindustrie und der Individualverkehr, sondern auch Verkehrsträger wie Flug-, Bahn-,<br />
Schiffs- und Gütertransporte. In Stadtregionen haben diese Bereiche eine hohe Relevanz und sind schwer ersetzbar. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, die bestehenden Systeme möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten und zu vernetzen. Explizit wurden in diesem Jahr öffentliche Verkehrsträger aufgerufen, ihre Mobilitäts-Innovationen vorzustellen.</p>
<p>Die eingereichten Bewerbungen werden von einer unabhängigen Jury begutachtet und bewertet. Im Vordergrund der Bewertung stehen die definierten Kriterien jeder Kategorie. Die Kriterien werden anhand eines Punktesystems beurteilt. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Hector-Forschungspreis 2009 für Prof. Thomas Elbert</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[forschungspreis]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Thomas Elbert erhält den Hector-Forschungspreis 2009. Der Klinische Psychologe an der Universität Konstanz ist damit einer von drei Preisträgern, die von der Hector Stiftung II für herausragende Leistungen und Verdienste ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung findet am 29. Januar in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Thomas Elbert erhält den Hector-Forschungspreis 2009. Der Klinische Psychologe an der Universität Konstanz ist damit einer von drei Preisträgern, die von der Hector Stiftung II für herausragende Leistungen und Verdienste ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung findet am 29. Januar in der Villa Hammerschmiede nahe Karlsruhe statt.<br />
Bei der Gelegenheit wird Thomas Elbert einen Scheck über 150.000 Euro in Empfang nehmen können.<span id="more-1303"></span></p>
<p>Thomas Elbert werde vor allem wegen seiner herausragenden wissenschaftlichen Forschungsleistungen auf den Gebieten der Verhaltenswissenschaften, der klinischen Psychologie, der Neuroplastizität und der posttraumatischen Belastungsstörungen ausgezeichnet, heißt es ausdrücklich in der Begründung. Erwähnt wird darüber hinaus Elberts Grundhaltung als Hochschullehrer und seine Vorbildfunktion für Nachwuchswissenschaftler und Studenten.</p>
<p>Thomas Elbert ist Professor für Klinische Psychologie und Neuropsychologie an der Universität Konstanz sowie Sprecher der Forschungsgruppe &#8220;Sozialer Stress&#8221;. Als Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften und als Autor und Koautor von über 300 Publikationen hat Elbert zu methodischen Fragen, der Untersuchung von Selbstorganisation und Selbstregulation des Gehirns sowie zum Verständnis der Neuroplastizität und deren Beziehung zur Psychopathologie beigetragen. Er ist im Vorstand der Nichtregierungsorganisation &#8220;vivo&#8221;, deren Schwerpunkt im Bereich der Arbeit mit Überlebenden organisierter Gewalterfahrung liegt. Elbert ist u.a. Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.</p>
<p>Die Hector Stiftung II wurde 2008 von den Eheleuten Dr. h.c. Hans-Werner Hector und Josephine Hector in Weinheim gegründet. Die Hector Stiftung II ist Teil eines Firmenverbundes, der gewährleisten soll, dass sowohl zu Lebzeiten wie auch nach dem Ableben des Ehepaars Hector kontinuierlich dessen Vermögen bestimmten gemeinnützigen Zwecken zugeführt wird. Unterstützt werden sollen neben sozialen Einrichtungen und neben der Hochbegabtenförderung auch Einrichtungen von Eliteuniversitäten. (Uni Konstanz)</p>
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		<title>Johann-Georg-Zimmermann-Preis für Dr. Florian Richard Greten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Hannover (MH)]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der höchsten Auszeichnungen für Verdienste in der Krebsforschung in Deutschland wird am Mittwoch, 20. Januar 2010, im Foyer der Deutschen Hypothekenbank verliehen: Der mit 10.000 Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis 2009/2010 geht an PD Dr. Florian Richard Greten, Klinikum rechts der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der höchsten Auszeichnungen für Verdienste in der Krebsforschung in Deutschland wird am Mittwoch, 20. Januar 2010, im Foyer der Deutschen Hypothekenbank verliehen: Der mit 10.000 Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis 2009/2010 geht an PD Dr. Florian Richard Greten, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München.<span id="more-1197"></span> Dr. Greten erforscht die molekularen Ursachen für die Verknüpfung von chronischer Entzündung und Krebs am Beispiel des Dickdarmkrebses. &#8220;Dr. Florian Greten gehört zu den besten Nachwuchsforschern in der Krebsforschung. Seine Untersuchungen eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung neuer, zielgerichteter Therapien des Kolonkarzinoms&#8221;, betont Professor Dr. Michael Manns, Vorsitzender des Kuratoriums des Johann-Georg-Zimmermann-Vereins und Leiter des Zentrums Innere Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).</p>
<p>Die Johann-Georg-Zimmermann-Medaille erhält Professor Dr. Rolf Kreienberg, Ärztlicher Direktor der Universitätsfrauenklinik Ulm. &#8220;Professor Kreienberg gehört zu den herausragenden Frauenärzten in Deutschland, der sich insbesondere um die Standardisierung von Diagnose und Behandlung des Brustkrebses sowie als Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft verdient gemacht hat&#8221;, sagt Professor Manns.</p>
<p>Die Preise werden überreicht von Jürgen Morr, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft), und Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, Präsident der MHH. (MHH)</p>
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		<title>DAAD-Preis 2009 an Guiru Wu aus China</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 18. Dezember, hat Prorektor Professor Dr. Johannes Hellermann den DAAD-Preis 2009 an die Absolventin des Studiengangs Molekulare Biotechnologie, Guiru Wu, aus China verliehen. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird in jedem Jahr an ausländische Studierende der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 18. Dezember, hat Prorektor Professor Dr. Johannes Hellermann den DAAD-Preis 2009 an die Absolventin des Studiengangs Molekulare Biotechnologie, Guiru Wu, aus China verliehen. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird in jedem Jahr an ausländische Studierende der Universität Bielefeld vergeben, die sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet haben. Die Mittel hierfür werden über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) vom Auswärtigen Amt zur Verfügung gestellt.<span id="more-1037"></span></p>
<p>Die Stipendienkommission für internationale Studierende an der Universität Bielefeld hatte sich die Auswahl nicht leicht gemacht, war aber von den Leistungen von Guiru Wu restlos überzeugt. Diese hob der Betreuer der Diplomarbeit, Professor Dr. Karl Friehs (AG Fermentationstechnik, Technische Fakultät), in seiner Laudatio am Freitag noch einmal hervor: „Frau Wu hat sich in ihrer Diplomarbeit um die ,Optimierung der Plasmidstabilität mittels Leu B‘ bemüht und ist dabei zu hervorragenden, wegweisenden Ergebnissen gekommen. Ganz<br />
außergewöhnlich ist ihr soziales und karitatives Engagement: Frau Wu hat nicht nur im unmittelbaren Umfeld des Studiums über zwei Jahre lang ehrenamtlich als Mentorin für Erstsemester aus dem Ausland gearbeitet, sondern sich darüber hinaus auch in der Alten- und Behindertenpflege und Betreuung in der Stadt Bielefeld engagiert.“</p>
<p>Die chinesische Studentin arbeitete freiwillig im Begegnungszentrum des Evangelischen Johanneswerks, bei der Gesellschaft für Sozialarbeit und bei der Bielefelder Jugendwerkstatt e.V. Dieses außergewöhnliche und beispielhafte Engagement hat der Studienfonds OWL im Jahr 2008 mit einem Stipendium honoriert, die Stadt Bielefeld hat Guiru Wu 2009 die „Engagement-Card“ für bürgerschaftliches Engagement verliehen.<br />
Professor Dr. Johannes Hellermann, Prorektor für Studium und Lehre, zeigte sich beeindruckt von so viel Engagement und wünschte Guiru Wu, die augenblicklich ein Aufbaustudium in Business Administration an der Universität Bremen absolviert, für die berufliche Tätigkeit alles Gute. (Uni Bielefeld)</p>
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		<title>Prof. Filipowiak erhält den Preis Pomerania Nostra 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[altertumsforscher]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaftler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 27. November 2009, wird der Preis Pomerania Nostra 2009 in Greifswald an den polnischen Wissenschaftler Prof. Dr. Władysław Filipowiak vergeben. Die feierliche Übergabe der deutsch-polnischen Auszeichnung findet um 11.00 Uhr in der Aula der Universität Greifswald statt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 27. November 2009, wird der Preis Pomerania Nostra 2009 in Greifswald an den polnischen Wissenschaftler Prof. Dr. Władysław Filipowiak vergeben. Die feierliche Übergabe der deutsch-polnischen Auszeichnung findet um 11.00 Uhr in der Aula der Universität Greifswald statt. Der 83-jährige Altertumsforscher wird damit für sein wissenschaftliches Lebenswerk geehrt. Im kritischen Diskurs hat er in besonderer Weise die deutsch-polnische Verständigung gefördert.<span id="more-622"></span></p>
<p>Prof. Dr. Władysław Filipowiak hatte nach 1945 die Ausgrabungen der deutschen Forscher Karl-August Wilde und Otto Kunkel in Wollin auf Usedom fortgesetzt. Und noch immer forscht der pensionierte Wissenschaftler Prof. Filipowiak dort. Die archäologischen Fundstätten gelten spätestens seit den 30ger Jahren als der historische Ort der sagenumwobenen Stadt Vineta. Unter Filipowiaks Anleitung wurden weitere Reste eines Handwerkerviertels sowie die Zeugnisse von mehreren Hafenanlagen ausgegraben.</p>
<p>Prof. Dr. Władysław Filipowiak war außerdem mehr als 50 Jahre Direktor des Nationalmuseums Szczecin (1955 – 2006). Unter seiner Leitung erweiterte das Museum seinen Bestand auch um das deutsche Kulturerbe Pommerns.</p>
<p>Darüber hinaus knüpfte Prof. Dr. Filipowiak Kontakte zu Museen und Archäologen in beiden deutschen Staaten.<br />
Der Preis Pomerania Nostra wurde 2003 von den Universitäten Greifswald und Szczecin sowie den Tageszeitungen Kurier Szczeciński (Szczecin) und Nordkurier (Neubrandenburg) ins Leben gerufen. Im Jahr 2009 traten die Städte Greifswald und Szczecin dem Stifterkreis bei. Im Abstand von zwei Jahren werden mit dem Preis Persönlichkeiten geehrt, die sich auf den Gebieten der Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft oder Politik in hervorragender Weise für West- und Vorpommern verdient gemacht haben und damit den deutsch- polnischen Dialog fördern. (Uni Greifswald)</p>
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		<title>Chinesin Fiona Tan Huijie erhält Augsburger DAAD-Preis 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige DAAD-Preisträgerin der Universität Augsburg heißt Fiona Tan Huijie. Die 24-jährige Chinesin, die seit 2004 in Augsburg Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache studiert, stammt wie Ziyou Yang, der Preisträger 2008, aus Shandong. Der Preis würdigt über Tans außergewöhnliche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige DAAD-Preisträgerin der Universität Augsburg heißt Fiona Tan Huijie. Die 24-jährige Chinesin, die seit 2004 in Augsburg Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache studiert, stammt wie Ziyou Yang, der Preisträger 2008, aus Shandong. Der Preis würdigt über Tans außergewöhnliche Studienleistungen hinaus insbesondere ihr interkulturelles soziales Engagement innerhalb und außerhalb der Universität.<span id="more-586"></span> Den Festvortrag bei der Preisverleihung am 26. November (Beginn um 19.00 Uhr im Hörsaal 1001 des Physik-Hörsaalzentrums, Universitätsstraße 1) hält Prof. Dr. Hubert Zapf (Lehrstuhl für Amerikanistik) zum Thema &#8220;Internationalität und die Zukunft der Hochschulen&#8221;. Bei der Feier, die von der Gruppe &#8220;Just Friends&#8221; musikalisch gestaltet wird, werden zugleich auch wieder alle ausländischen Absolventinnen und Absolventen des zurückliegenden Studienjahres geehrt. Wie stets lädt die Universität Augsburg im Anschluss an die DAAD-Preisverleihung alle ihre derzeitigen Gäste aus dem Ausland zum Empfang im Foyer des Physik-Hörsaalzentrums.</p>
<p>Fiona Tan begann 2003 &#8211; als Jahrgangsbeste bei der Hochschulaufnahmeprüfung &#8211; ein Germanistik-Studium an der Fremdsprachenuniversität Beijing. Bereits nach zwei Semestern zog es sie nach Deutschland. Zum Wintersemester 2004/05 immatrikulierte sie sich an der Universität Augsburg für ein Magisterstudium in Anglistik, Amerikanistik und Deutsch als Fremdsprache mit dem Hauptfach Angewandte Sprachwissenschaft (Anglistik) und mit der Zusatzqualifikation Französisch. Ihre Studienleistungen sind seither konstant brillant. Das wird nicht zuletzt durch drei leistungsbezogene Semesterstipendien für BildungsausländerInnen bestätigt, die ihr in den zurückliegenden Jahren von der Universität Augsburg bzw. von der Augsburger Universitätsstiftung gewährt wurden.</p>
<p><strong>München und Burlington parallel zu Augsburg</strong><br />
Gleich in ihrem ersten Augsburger Semester absolvierte sie zusätzlich zum regulären Studium das Fremd- und Fachsprachenprogramm &#8220;Jobline&#8221; der LMU München. 2008/09 war sie für zwei Semester Augsburger Austauschstudentin an der University of Vermont (Burlington), wo sie aufgrund ihres Engagements im internationalen Programm &#8220;Global Village&#8221; prompt zum Mitglied der National Scholars Honors Society ernannt wurde.</p>
<p>&#8220;Typisch&#8221; muss man in diesem Fall fast sagen. Denn obwohl ihr akademische Leistungen bescheinigt werden, die, wenngleich sie keine Muttersprachlerin ist, weit über dem Durchschnitt liegen, ist die Liste dessen, was Fiona Tan während der letzten fünf Jahre neben dem Studium innerhalb und außerhalb der Universität alles gemacht hat und macht, fast schwindelerregend &#8211; nicht nur wegen ihres Umfangs, sondern auch wegen ihrer Vielfalt:</p>
<p>und nebenbei mal in Shanghai synchronsprechen oder bei Münchner Winter-Ferienprogrammen behinderte Kinder betreuen</p>
<p>Fiona Tan war zwischendurch z. B. schon mal eben in Shanghai, um dort als Synchronsprecherin an der Produktion von Werbespots mitzuarbeiten; sie hat andererseits dann aber z. B. auch mal ehrenamtlich die Betreuung behinderter Kinder bei einem Winterferienprogramm des Münchner Vereins Spielratz e. V. übernommen. Und zwischen diesen Polen fächert sich ein denkbar buntes Spektrum unterschiedlichster Engagements auf:<br />
studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Angewandte Sprachwissenschaft (Anglistik); Tutorin des Akademischen Auslandsamtes für ausländische Studierende; Organisatorin des chinesischen Ländertischs beim Internationalen Tag der Universität Augsburg; Betreuung chinesischer Universitätsdelegationen in Deutschland; Reiseleitungen in Großbritannien für die Arbeiterwohlfahrt; Übersetzerin, Dolmetscherin und Redakteurin für das Studentenwerk München; Sprachbetreuerin bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in München; freie Mitarbeit bei der Tageszeitung von Hangzhou; Dolmetscherin bei der Frankfurter Musikmesse ProLight+Sound und bei der Frankfurter Buchmesse &#8230; Und selbstverständlich ist Fiona Tan seit Beginn ihrer Augsburger Zeit auch aktives Mitglied der hießigen Deutsch-Chinesischen Gesellschaft. U. a. hat sie 2004 das von der Stadt Augsburg und von der Chinesischen Botschaft in Deutschland an der Universität Augsburg ausgerichtete Chinesische Frühlingsfest moderiert.</p>
<p><strong>Herausragende Studentin und vorbildliche Repräsentantin von Universität und Stadt</strong><br />
Der Festredner der anstehenden DAAD-Preisverleihung, Prof. Dr. Hubert Zapf, der Fiona Tan mit für diese Auszeichnung vorgeschlagen hat, fasst diese Vielfalt zusammen und bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt, die Augsburger DAAD-Preisträgerin 2009 &#8220;repräsentiert die Stadt und die Universität Augsburg schon jetzt auf internationaler Ebene in höchst vorteilhafter Weise und wird dies in ihrer beruflichen Laufbahn sicherlich weiterhin tun. Durch ihre zahlreichen Aktivitäten ist sie sozial weit vernetzt und hat neben der chinesischen auch die deutsche und die amerikanische Kultur von innen heraus kennengelernt. Frau Tan ist eine vorbildliche und herausragende Studentin unserer Universität.&#8221; (Uni Augsburg)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der diesjährige Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft wird am Donnerstag, 19. November, ab 19 Uhr an Dr. Bella Brover-Lubovsky (Hebrew University, Jerusalem) im Ahnensaal des Schlosses Thurnau überreicht. Die Preisträgerin wird damit für ihren hervorragenden Aufsatz mit dem Titel East and...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft wird am Donnerstag, 19. November, ab 19 Uhr an Dr. Bella Brover-Lubovsky (Hebrew University, Jerusalem) im Ahnensaal des Schlosses Thurnau überreicht.</p>
<p>Die Preisträgerin wird damit für ihren hervorragenden Aufsatz mit dem Titel East and West in the &#8220;Greek Project&#8221; of Catherine the Great and Giuseppe Sarti ausgezeichnet. Die Laudatio hält Frau Professor Dr. Dörte Schmidt von der Universität der Künste in Berlin. Der Preis wurde 2007 erstmals ausgelobt und an Dr. David Roesner (Exeter) vergeben. Die von einer renommierten Jury vergebene Auszeichnung dient der Förderung des Nachwuchses im Bereich der Musiktheaterwissenschaft.<span id="more-492"></span></p>
<p>Die Verleihung des Preises ist zugleich der festliche Auftakt für das Symposion „Bewegungen zwischen Hören und Sehen: Musik, Tanz, Theater, Performance und Film“, das vom 19. bis 21. November auf Schloss Thurnau, dem Sitz des Forschungsinstituts für Musiktheater der Universität Bayreuth, stattfindet. Für Konzeption und Leitung zeichnet Stephanie Schroedter unter Mitarbeit von Camilla Bork/Berlin, David Roesner/Exeter, Knut Holtsträter und Anno Mungen verantwortlich.</p>
<p>Im Musik- und Tanztheater, in Schauspielinszenierungen, Performances und im Film dialogisieren und konkurrieren akustische und optische Bewegungen miteinander. Im Laufe des Symposiums wird diesen Bewegungen in ihrer sicht- und hörbaren Gestaltung ebenso nachgegangen wie den ihnen zugrunde liegenden emotionalen und imaginären Bewegungen. Hierdurch werden Bewegungsdimensionen – jenseits eindeutiger Formate, Genre- und Gattungszuweisungen – exemplarisch aufgefächert und auch in ihrer wahrnehmungsästhetischen Dimension thematisiert.</p>
<p>Von besonderem Interesse sind dabei die spannungsreichen Interaktionen zwischen den Künsten und ihren Medien: Inwiefern ändert sich die Wirkung von Musik, wenn sie als hörbare Bewegung in einen Dialog mit sichtbaren Bewegungen tritt – von einfachen Alltagsbewegungen, über künstler-isch geformte Gesten und Tanzbewegungen, bis hin zu choreographierten Licht- oder Kameraführungen, Projektionen und schließlich Filmproduktionen? Welche Möglichkeiten bieten sich an, um die Künste in ihrer Interaktion nicht nur gegenseitig zu verstärken, sondern auch produktiv aneinander zu reiben, um ihre Wirkung zu intensivieren? Was geschieht, wenn gerade das Zusammenspiel von Hören und Sehen eine spezifische Bedeutung vermittelt?</p>
<p>Vor diesem Hintergrund eröffnet sich eine Methodendiskussion, die nicht nur den Verkörperungen von Musik durch Interpreten, sondern auch der Körperlichkeit von Musik selbst über den Bewegungsaspekt näher zu kommen sucht. Insofern bilden hör- und sichtbare, aber auch kaum noch oder nicht mehr hör- und sichtbare Bewegungen einen idealen Bezugspunkt, um musik-, tanz-, theater-, film- und medienwissenschaftliche Analysemodelle einander gegenüberzustellen und auf ihr Potenzial zur Untersuchung des Zusammen-/Wechselspiels akustischer und optischer Bewegungen zu befragen.</p>
<p>In einem dreitägigen Gedankenmarathon werden sich 46 internationale Referenten der Herausforderung stellen, dieses Themenspektrum aus ihrer jeweiligen Perspektive zu beleuchten, um in Einzeldiskussionen und einer großen Abschlussrunde weiterführende Fragen und Forschungsausblicke zu formulieren.</p>
<p>Zu dem Symposium, das am Donnerstag, 19. November, um 14 Uhr beginnt und bis Samstag, 21.November, 15.30 Uhr andauert, sind alle Interessenten eingeladen.</p>
<p>Anmeldungen sind nicht erforderlich, Teilnahmegebühren fallen nicht an. Das Symposium wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Universitätsverein Bayreuth gefördert.<br />
(Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Dezember 2009, um 18.00 Uhr im UniversitätsClub Bonn erhält der Philosoph und Theologe Richard Schröder (66) aus Berlin den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik 2009. Der Preis ist mit 8.000 € dotiert. Die Laudatio wird Bundestagspräsident Norbert Lammert MdB halten....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Dezember 2009, um 18.00 Uhr im UniversitätsClub Bonn erhält der Philosoph und Theologe Richard Schröder (66) aus Berlin den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik 2009. Der Preis ist mit 8.000 € dotiert.<span id="more-488"></span></p>
<p>Die Laudatio wird Bundestagspräsident Norbert Lammert MdB halten.<br />
Zugleich wird der Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik verliehen an Raoul Löbbert (32), Kulturredakteur bei der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“. Der Preis ist mit einem Betrag von 4.000 € verbunden.</p>
<p>Die Preise verleiht ab dem Jahre 2009 alle zwei Jahre die Universitätsgesellschaft Bonn &#8211; Freunde, Förderer, Alumni e.V.“ Gegründet wurde der Preis 1984 von Thomas Grundmann, Bouvier, Bonn. Ihn erhielten u. a. Golo Mann, Friedrich Dürrenmatt, Hans Küng, Peter Sloterdijk und Hans Magnus Enzensberger. Den Förderpreis erhielten u. a. Franziska Augstein, Florian Illies, Ulf Poschardt, Christiane Florin und Walter von Rossum.</p>
<p>Der Preis, nach dem deutschen Romanisten Ernst Robert Curtius benannt, soll ein Lebenswerk oder bedeutendes Einzelwerk auszeichnen, das der literarischen Form des Essays folgt und in vorbildlichem Stil einem breiten Publikum komplexe Sachverhalte und Überblicke literarisch vermittelt.</p>
<p>Die Jury, bestehend aus Bärbel Dieckmann, Maria Hohn-Berghorn, Hans Daniels, Wolfgang Bergsdorf, Wolfgang Herles, Wolf-Dieter Lange, Hajo Steinert und Thomas Grundmann, sagt in ihrer Begründung: „Richard Schröder erhält den Ernst-Robert-Robert-Curtius-Preis für Essayistik für sein Lebenswerk. Schon zu Zeiten der DDR, in der er aufgewachsen ist und zunächst an Kirchlichen Hochschulen lehrte, hat er für humanistische Vernunft gesprochen und geschrieben.</p>
<p>Nach der Wende hat er sich immer wieder als Gelehrter und Politiker in die innenpolitische Debatte um die Entwicklung Deutschlands eingemischt, mit Büchern und Reden engagiert und versöhnlich um das Gelingen der Einheit bemüht. Zudem wirbt er leidenschaftlich für die Verträglichkeit zwischen Naturwissenschaft und Religion. In Wort und Schrift hat er zu seinen Themen in Stil und Haltung Maßstäbe gesetzt.“</p>
<p>Richard Schröder (* 26. Dezember 1943 in Frohburg, Sachsen) ist Philosoph und evangelischer Theologe in Berlin und gehört seit 2001 zum Nationalen Ethikrat. Des Weiteren war er Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Volkskammer der DDR sowie Abgeordneter im Deutschen Bundestag zur Zeit der Wiedervereinigung, Mitglied des Beirates beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU), Verfassungsrichter des Landes Brandenburg. Er ist Vorsitzender des Fördervereins Berliner Schloss und Vorstandsvorsitzender der von<br />
Helmut Schmidt gegründeten Deutschen Nationalstiftung.</p>
<p>1992 erhielt Richard Schröder die Ehrendoktorwürde durch die Theologische Fakultät der Universität Göttingen und im selben Jahr wurde ihm das große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 1996 war er der erste Preisträger des Lutherpreises „Das unerschrockene Wort“ in Worms, 1997 wurde ihm der „Ludwig-Börne-Preis“ in Frankfurt am Main und<br />
2001 der „Heinz-Herbert-Karry-Preis“ ebenda verliehen. 2009 wurde sein Engagement zur Vollendung der deutschen Einheit mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis gewürdigt. (Uni Bonn)</p>
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		<title>Volmarsteiner Stipendienpreis würdigt barrierefreie Konzepte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals wurden gestern (11. November 2009) im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät Rehabilitationswissenschaften die Stipendienpreise der Evangelischen Stiftung Volmarstein, einem Kooperationspartner der Fakultät, verliehen. Das Preisgeld soll den Ausgezeichneten helfen, ihre Studienbeiträge zu finanzieren. Die Preise wurden an herausragende Studierende...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals wurden gestern (11. November 2009) im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät Rehabilitationswissenschaften die Stipendienpreise der Evangelischen Stiftung Volmarstein, einem Kooperationspartner der Fakultät, verliehen. Das Preisgeld soll den Ausgezeichneten helfen, ihre Studienbeiträge zu finanzieren.<span id="more-484"></span> Die Preise wurden an herausragende Studierende der Fakultät vergeben, die theoretische Konzepte praxistauglich so weiter entwickeln, dass sie Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben mit hoher Lebensqualität ermöglichen. Darüber hinaus wurde auf der Absolventenfeier traditionell der Lotte-Kaliski-Preis vergeben. Er würdigt das soziale Engagement sowie eine hervorragende Abschlussarbeit von Studierenden.</p>
<p>Der Volmarsteiner Stipendienpreis ging an zwei Studentinnen: Sarah Schlüter aus dem Bachelorstudium  ist Jahrgangsbeste in den Fächern Grundlagen der Rehabilitationstechnik sowie Barrierefreiheit und Infrastruktur. In der praxisorientierten Veranstaltung im Sommersemester 2009 hat sie das Schiffshebewerk Henrichenburg hinsichtlich Barrierefreiheit untersucht. Aus dem Masterstudiengang Rehabilitationswissenschaften wurde Anne Walther ausgezeichnet. Sie hat im Rahmen ihrer sehr guten BA-Arbeit „Barrierefreie Konferenzen &#8211; Rahmenbedingungen zur Organisation“ eine Checkliste als Handlungsleitfaden für barrierefreie Konferenzen entwickelt. Die Arbeit verfolgt das Ziel, systematisch Informationen bereitzustellen, die die Vorkehrungen für die gleichberechtigte Teilnahme aller Menschen – also von auch Menschen mit Behinderung – unterstützten.</p>
<p>Außerdem wurden zwei Absolventinnen mit dem Lotte-Kaliski-Preis ausgezeichnet. Er würdigt das soziale Engagement sowie eine herausragende Abschlussarbeit von Studierenden.  In diesem Jahr erhielten die Auszeichnung Ricarda Menke mit ihrer Diplomarbeit „Was wirkt in der Psychomotorik“ und Lena Breidenbach für ihre Bachelorarbeit „Sterbegeleit – ethisch-ästhetische Ansätze für eine hospizliche Einrichtung im Bergischen Land“. (TU Dortmund)</p>
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