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	<title>Uninews-Onlineprofessoren &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Dennis Bock jüngster Professor für Strafrecht in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[A2 - Top Schlagzeile]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Jena]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist der größte Korruptionsskandal in der Geschichte der deutschen Wirtschaft: Jahrelang soll die Siemens AG Schmiergelder in Millionenhöhe gezahlt haben, um an lukrative Aufträge im Ausland zu gelangen. Im Herbst 2006 aufgedeckt, dauert die juristische Aufarbeitung der Affäre bis...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der größte Korruptionsskandal in der Geschichte der deutschen Wirtschaft: Jahrelang soll die Siemens AG Schmiergelder in Millionenhöhe gezahlt haben, um an lukrative Aufträge im Ausland zu gelangen. Im Herbst 2006 aufgedeckt, dauert die juristische Aufarbeitung der Affäre bis heute an.<span id="more-3100"></span> „Dieser Fall läutete zugleich einen Paradigmenwechsel in der strafrechtlichen Forschung ein“, sagt Prof. Dr. Dennis Bock von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der 32-Jährige ist gerade zum Inhaber des Lehrstuhls für deutsches und internationales Straf- und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsrecht ernannt worden – als jüngster Lehrstuhlinhaber der Universität Jena und bundesweit jüngster Professor für Strafrecht überhaupt. „Bis dato waren vor allem Delikte Angehöriger unterer Schichten Gegenstand der Forschung“, so der Jurist weiter. „Seit dem Siemens-Skandal rückt jedoch die Straffälligkeit von Managern und Unternehmensführern immer stärker in den Fokus.“</p>
<p>Auch Dennis Bock, der von der Uni Würzburg dem Ruf nach Jena folgte, widmet sich diesem ebenso brisanten wie volkswirtschaftlich relevanten Thema. Bevor er 2010 die Lehrprofessur in Würzburg antrat, hat er sich in seiner 2010 an der Universität zu Kiel abgeschlossenen Habilitationsschrift intensiv mit „Criminal Compliance“ befasst. „Dabei ging es im Wesentlichen um die Frage, was Unternehmen und Manager tun können und müssen, um Straftaten der eigenen Mitarbeiter zu verhindern“, erläutert Prof. Bock. Ausgehend vom konkreten Fall Siemens hat ihn vor allem interessiert, welche Faktoren das Risiko für Straftaten aus Unternehmen heraus überhaupt bestimmen. Zu vermuten ist: „Der Fall Siemens war kein Verschulden Einzelner, sondern die Bestechung durchaus Teil der Geschäftspolitik“, so der in Rendsburg in Schleswig-Holstein geborene Wissenschaftler. Auch wenn sich so etwas nicht hundertprozentig ausschließen lasse, das Risiko für Straftaten aus Unternehmen heraus sei begrenzbar, fand Bock heraus. Unternehmenschefs müssen ihre Mitarbeiter sorgfältig nach Zuverlässigkeit auswählen, sie schulen, überwachen und ggf. sanktionieren. Bei der Frage, was konkret rechtlich geboten ist – etwa wie häufig und intensiv man stichprobenartige Kontrollen vornehmen muss –, steckt allerdings der Teufel im Detail.</p>
<p>An dieses Thema will Prof. Bock nun auch in Jena anknüpfen, denn „da gibt es für die kommenden Jahre noch viel zu tun.“ Neben interessanten Forschungsprojekten freue er sich vor allem auf die Lehre. „Wer die nicht mag, ist als Wissenschaftler an einer Uni falsch“, ist er überzeugt. Dass er mit Anfang 30 nicht viel älter ist als mancher Student, sieht er dabei als Vorteil, schließlich liege sein eigenes Jura-Studium in Kiel und Rom gerade sieben Jahre zurück. Inhaltlich wird er die gesamte Breite des Fachs Strafrecht abdecken. „Jedoch fernab der reinen Lehrbuchkriminalität“, wie der jugendliche Lehrstuhlinhaber betont. Ihm gehe es darum, das Strafrecht anhand konkreter Rechtsprechung zu vermitteln. Deshalb sollen sich die Studierenden mit realen Straftaten und Gerichtsurteilen auseinandersetzen.</p>
<p>Neben Vorlesungen und Seminaren will Dennis Bock auch Lehrveranstaltungen „on demand“ anbieten. „Ich habe selber viel im Selbststudium gelernt und das als sehr effektiv in Erinnerung.“ Mit Lehrveranstaltungen, die sich individuell an jedem Ort und zu jeder Zeit abrufen lassen, käme man den Bedürfnissen vieler Studierender entgegen, ist der Computerfreak und intensive Internetnutzer überzeugt. Schließlich lasse sich Wissen nicht nur im strengen 90-Minuten-Takt vermitteln.</p>
<p>Obwohl erst seit kurzem in Jena, fühlt sich Dennis Bock hier auf Anhieb wohl. Derzeit ist er noch auf Wohnungssuche – eine Situation, die er mit einigen Studierenden teilt – und nutzt dabei jede Gelegenheit, die Stadt kennenzulernen. Er schätzt das Klima, die „echten Berge“, die es hier im Gegensatz zu seiner norddeutschen Heimat gibt ebenso, wie die zahlreichen Sportmöglichkeiten, die Stadt und Umgebung bieten, auch wenn der passionierte Fußballer noch nach einer passenden Mannschaft suchen muss. Jenas einziger Nachteil: „Das Meer ist so weit weg.“ (Uni Jena)</p>
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		<title>Joachim Boldt verliert Titel &#8220;Außerplanmäßiger Professor&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[akademiker]]></category>
		<category><![CDATA[professoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen hat gegenüber Dr. Joachim Boldt festgestellt, dass dieser nicht mehr zur Führung der akademischen Bezeichnung „Außerplanmäßiger Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen“ berechtigt ist. Diese Bezeichnung wurde Boldt im Jahr 1993 verliehen. Mit der Verleihung einer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen hat gegenüber Dr. Joachim Boldt festgestellt, dass dieser nicht mehr zur Führung der akademischen Bezeichnung „Außerplanmäßiger Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen“ berechtigt ist. Diese Bezeichnung wurde Boldt im Jahr 1993 verliehen.<span id="more-2735"></span></p>
<p>Mit der Verleihung einer solchen akademischen Bezeichnung geht grundsätzlich die gesetzliche Verpflichtung zur Erbringung von Lehrleistungen einher. Unabhängig von dem Wechsel Boldts nach Ludwigshafen zu Beginn des Jahres 1996 galt die akademische Bezeichnung und damit die Lehrverpflichtung in Gießen fort.</p>
<p>Im Rahmen der Untersuchungen gegen Boldt wurde festgestellt, dass dieser seiner gesetzlichen Verpflichtung zur Lehre in den letzten Semestern nicht mehr nachgekommen ist. Für diesen Fall sieht das Hessische Hochschulgesetz vor, dass der Verlust des Rechts zur Führung der Bezeichnung eintritt. Nach endgültiger Klärung des Sachverhaltes wurde dies Boldt nun mitgeteilt und entsprechend die Verleihungsurkunde zurückgefordert.</p>
<p>Unabhängig hiervon arbeitet die universitätsinterne Kommission zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis weiter an der Klärung der Vorwürfe gegen Boldt im Hinblick auf etwaiges wissenschaftliches Fehlverhalten.<br />
(Uni Gießen)</p>
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		<title>Metin Tolan Professor des Jahres 2010 in der Kategorie Naturwissenschaften/Medizin</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Der »Professor des Jahres« in der Kategorie Naturwissenschaften/Medizin kommt von der TU Dortmund. Das Karriere-Magazin »UNICUM Beruf« vergibt dieses Jahr den Titel an Prof. Metin Tolan, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Physik I und Prorektor Forschung der TU Dortmund. Mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der »Professor des Jahres« in der Kategorie Naturwissenschaften/Medizin kommt von der TU Dortmund. Das Karriere-Magazin »UNICUM Beruf« vergibt dieses Jahr den Titel an Prof. Metin Tolan, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Physik I und Prorektor Forschung der TU Dortmund.<span id="more-2549"></span> Mit dem Titel »Professor des Jahres« zeichnet das Magazin alljährlich akademische Lehrkräfte aus, die sich in besonderem Maße für die berufliche Qualifikation und Orientierung ihrer Studenten einsetzen. Rund 600 Professorinnen und Professoren verschiedenster Fachrichtungen aus ganz Deutschland waren dieses Jahr für den Titel nominiert.</p>
<p>Tolan sei außerordentlich erfolgreich darin, so die Jury, seine Absolventen in Lohn und Brot zu bringen. Bereits vor knapp zehn Jahren etablierte er zum Beispiel das Seminar »Berufsfelder in der Physik«, in dem seither erfolgreiche Berufseinsteiger Studenten Chancen und Wege aufzeigen, als Physiker Karriere zu machen. Der frisch gebackene »Professor des Jahres« setze sich vorbildlich für die berufliche Zukunft seiner Studierenden  ein.</p>
<p>Prof. Metin Tolan wurde am 27. März 1965 in Oldenburg geboren. Er studierte von 1984 bis 1989 an der Christian–Albrechts– Universität (CAU) in Kiel Physik. 1994 erhielt seine Promotion den Universitätspreis der Kieler Universität. Es folgten begleitend zu seinem Habilitationsverfahren mehrere Forschungsaufenthalte in den Vereinigten Staaten. 1998 erhielt Tolan die Venia Legendi. März 2001 wurde er auf den Lehrstuhl Experimentelle Physik I an der Universität Dortmund berufen, Juli 2001 übernahm er hier zusätzlich die Leitung des Institutes für Beschleunigerphysik und Synchrotronstrahlung. April 2003 wurde er ordentliches Mitglied der Nordrhein–Westfälischen Akademie der Wissenschaften. Seit dem 1.September 2008 ist Tolan  Prorektor für Forschung an der TU Dortmund. Tolan ist Mitglied des Vorstandes der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) sowie Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY). (TU Dortmund)</p>
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		<title>Isabelle Mordellet-Roggenbuck neue Professorin an der Uni Duisburg-Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 11:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[professoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck (51) ist neue Professorin für „Didaktik der romanischen Schulsprachen“ an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Die gebürtige Französin studierte Romanistik und Germanistik in Rennes, Frankreich, und Saarbrücken. Mehrere Jahre war sie Lektorin an den Universitäten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck (51) ist neue Professorin für „Didaktik der romanischen Schulsprachen“ an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen.<span id="more-2301"></span></p>
<p>Die gebürtige Französin studierte Romanistik und Germanistik in Rennes, Frankreich, und Saarbrücken. Mehrere Jahre war sie Lektorin an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hannover sowie Sprachdozentin in Wirtschaftsunternehmen. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie an der Uni Hildesheim, später an der Uni Koblenz-Landau. Dort wurde Mordellet-Roggenbuck 2001 promoviert und habilitierte sich 2010 mit einer Untersuchung zur Interkomprehension und Lesekompetenz in den zwei romanischen Sprachen Französisch und Spanisch. Eine Vertretungsprofessur führte sie an die Uni Bremen, mehrere Gastdozenturen nach Spanien und Frankreich.</p>
<p>In Forschung und Lehre beschäftigt sich die Romanistin mit Mehrsprachigkeitsdidaktik, europäischer Sprachenpolitik sowie der Vernetzung der beiden Sprachen Französisch und Spanisch im Fremdsprachenunterricht. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Stanford Professor Ron K. Hanson forscht an die Uni Duisburg-Essen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[professoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ehrwürdigen Stanford University an das Institut für Verbrennung und Gasdynamik: Professor Ron K. Hanson wird künftig an der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen. Der Amerikaner gilt als Pionier in der Untersuchung und Beschreibung von Verbrennungsprozessen mithilfe optischer Lasermessverfahren. „Das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der ehrwürdigen Stanford University an das Institut für Verbrennung und Gasdynamik: Professor Ron K. Hanson wird künftig an der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen. Der Amerikaner gilt als Pionier in der Untersuchung und Beschreibung von Verbrennungsprozessen mithilfe optischer Lasermessverfahren.<span id="more-2092"></span></p>
<p>„Das Interesse eines solchen Top-Wissenschaftlers an einer Zusammenarbeit mit der UDE ist für uns eine einzigartige Gelegenheit“, freut sich Prof. Dr. Christof Schulz vom Institut für Verbrennung und Gasdynamik (IVG). Er schlug den weltweit anerkannten Ingenieurwissenschaftler gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. Dr.<br />
Katharina Kohse-Höinghaus von der Universität Bielefeld für den mit 60.000 Euro dotierten Alexander von Humboldt-Forschungspreis vor. Mit der Ehrung ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit den nominierenden Kollegen in Deutschland verbunden. In den kommenden drei Jahren wird Hanson daher auch mehrmals in den Labors am Duisburger Campus arbeiten.</p>
<p>Der ehemalige Präsident der Fakultät für Maschinenbau der Stanford University hat unter anderem Messverfahren entwickelt, die neue Einblicke in Verbrennungsprozesse ermöglichen. Sie tragen mit dazu bei, sie sauberer und effizienter zu machen. Als bahnbrechend gilt seine Arbeit in der Diodenlasernutzung, um Konzentrationen zu erfassen. Prof. Schulz: „Hanson interessiert sich vor allem dafür, schnelle Reaktionen aufzuklären. Dazu benötigt er sogenannte Stoßwellenrohre, die wir auch in unserem Labor einsetzen.“ Mehr als 400 Publikationen hat Hanson in seiner langen Forscherkarriere in hochrangigen Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Im Nanoforschungs-Netzwerk CeNIDE (Center for Nanointegration) der UDE werden Hanson und Schulz die Entwicklung und Anwendung von Lasermessverfahren für reagierende Systeme vorantreiben. Die Bandbreite reicht von der Untersuchung von Verbrennungsprozessen bis zur Erzeugung von Nanomaterialien. Im Bereich der Stoßwellen-Kinetik betreibt das IVG eines der führenden Labore in Europa. Die Zusammenarbeit mit Hanson wird diesen Forschungsbereich noch weiter stärken. Prof. Schulz: „Ich erwarte, dass wir auf dieser Basis Verfahren entwickeln können, um maßgeschneiderte Nanomaterialien herstellen zu können, beispielsweise für Anwendungen in der Energietechnik.“ Für die beiden Fachkollegen ist es ein erfreuliches Wiedersehen: Seine Forschungen führten Professor Schulz zwischen 2000 und 2005 häufig an die Stanford University. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Gedenkfeier für Prof. Dr. Thomas M. Scheerer</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[gedenkfeiern]]></category>
		<category><![CDATA[professoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den 21. Januar 2010 lädt die Philologisch-Historische Fakultät zu einer Gedenkfeier für den am 2. August 2009 verstorbenen Romanisten und ehemaligen Prorektor der Universität Augsburg, Prof. Dr. Thomas M. Scheerer, ein. Für alle unerwartet ist am 2. August vorigen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den 21. Januar 2010 lädt die Philologisch-Historische Fakultät zu einer Gedenkfeier für den am 2. August 2009 verstorbenen Romanisten und ehemaligen Prorektor der Universität Augsburg, Prof. Dr. Thomas M.<br />
Scheerer, ein.<span id="more-1163"></span></p>
<p>Für alle unerwartet ist am 2. August vorigen Jahres im Alter von 60 Jahren Prof. Dr. Thomas M. Scheerer verstorben. Er war seit 1984 Professor für Romanische Literaturwissenschaft an der Philologisch-Historischen Fakultät und von 2001 bis 2005 Prorektor der Universität Augsburg. Am Donnerstag, dem 21. Januar 2002, erinnert seine Fakultät an den Verstorbenen in einer Gedenkfeier, die um 16.30 Uhr im HS II des Hörsaalzentrums (Universitätsstraße 10) beginnt.</p>
<p>Zum Beginn wird Dekanin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel unter dem Titel &#8220;Alles hat seine Zeit&#8221; Worte des Dankes der Fakultät sprechen. Prof. Dr. Reinhold Werner wird seines verstorbenen Kollegen im Namen der Augsburger Romanistik gedenken. Roland Maas wird als Vertreter der Studentinnen und Studenten Dank sagen. Prof. Dr. Markus Winkler aus Genf schließlich widmet seinem Freund und Kollegen Thomas M. Scheerer einen Vortrag über &#8220;Das Bild der spanischen Eroberung von Mexiko in Heinrich Heines Romanze &#8216;Vitzliputzli&#8217;&#8221;.</p>
<p>Musikalisch umrahmt werden die Wortbeiträge durch &#8220;Les Folies d&#8217;Espagne&#8221; (Jean-Baptiste Lully, 1632 &#8211; 1687), &#8220;Il Nocturno&#8221; (Manuel de Falla, 1876 &#8211; 1946), &#8220;Tango &#8211; Por una Cabeza&#8221; (1935, Itzhak Perlmann/Carlos Grandel) und &#8220;Hommage a Piazzolla, Concierto para Quinteto&#8221; (1996, Gidon Kremer). (Uni Augsburg)</p>
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		<title>Erfolg beim Professorinnenprogramm für Uni Gießen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Gießen]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen zweiten Erfolg beim Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder kann die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) innerhalb von nur wenigen Wo­chen verbuchen. Einen Bewilligungsbescheid über rund 304.000 Euro hatte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Helge...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen zweiten Erfolg beim Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder kann die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) innerhalb von nur wenigen Wo­chen verbuchen. Einen Bewilligungsbescheid über rund 304.000 Euro hatte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Helge Braun (CDU), im Gepäck. Weitere 53.000 Euro sind in Aussicht gestellt. Am heutigen Freitag übergab er den Bescheid in seiner Heimatstadt Gießen an JLU-Präsident Prof. Dr. Stefan Hormuth.<span id="more-890"></span></p>
<p>„Ich freue mich, heute der Universität Gießen diesen Bewilligungsbescheid überreichen zu können“, sagte Braun: „Das BMBF hat sich auf die Fahne geschrieben, den Anteil der weiblichen Professorin­nen deutlich zu erhöhen, und hat daher das Programm auf den Weg gebracht. Diese Bewilligung ist eine Anerkennung für die Qualität Ihres Gleichstellungskonzepts.“</p>
<p>Hormuth dankte Braun für seinen Besuch. Er sieht in dem neuerlichen Erfolg beim Professorinnenprogramm eine weitere Bestätigung dafür, dass die JLU mit ihrem 2008 verabschiedeten Gleichstellungskonzept richtig liegt: „Wir haben in konzent­rierter Arbeit ein offensichtlich überzeugendes Konzept entwickelt“, freute sich Hor­muth. Die ebenfalls anwesende JLU-Frauenbeauftragte Marion Oberschelp unter­strich: „Ohne unser zukunftsorientiertes Gleichstellungskonzept, das bei dem Be­gutachtungsgremium auf ein positives Echo stieß, wäre eine Beteiligung an dem BMBF-Professorinnenprogramm  nicht möglich gewesen.“ Hormuth, dessen zweite Amtszeit am 16. Dezember turnusmäßig zu Ende geht, sieht die JLU  bezüglich der Frauenförderung auf einem guten Weg. Er hofft, dass an der JLU – wo künftig mit Prof. Dr. Eva Burwitz-Melzer und Prof. Dr. Katja Becker erstmalig Frauen im Präsi­dium vertreten sind – der Anteil von hervorragend qualifizierten Wissenschaftlerin­nen in Spitzenpositionen der Forschung noch weiter erhöht werden kann.</p>
<p>Aus dem Programm, das das BMBF ausgeschrieben hat, wurden jetzt für die nächsten vier Jahre rund 304.000 Euro bewilligt, und für das Haushaltsjahr 2014 wurden weitere rund 53.000 Euro in Aussicht gestellt. Insgesamt werden der JLU aus dem Professorinnenprogramm im Rahmen dieses zweiten Antragsverfahrens damit rund 357.000 Euro für die Durchführung von Gleichstellungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Von Seiten des Landes werden darüber hinaus weitere Mittel in Höhe von 150.000 Euro in Aussicht gestellt. Anlass der Förderung ist die Berufung der Germanistik-Professorin Dr. Mathilde Hennig.</p>
<p>„Mit dem Professorinnenprogramm verfolgen der Bund und die Länder das Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu unterstützen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen des Wissenschaftsbereichs zu steigern“, soweit der entsprechende Abschnitt aus der Bekanntmachung durch das Bundesforschungsministerium. Es geht den Initiatoren darum, die Anzahl von Professorinnen zu erhöhen und die Gleichstellungsbemü­hungen an den Hochschulen zu unterstützen.</p>
<p><strong>Förderverfahren</strong><br />
Das Verfahren der Förderung schreibt vor, dass mit den bewilligten Mitteln für fünf Jahre die Erstberufung einer Frau auf eine Regelprofessur gefördert wird. In die­sem zweiten Fall an der JLU betrifft dies die Professur von Prof. Hennig, Institut für Germanistik. Die Bewilligung der Mittel durch das BMBF-Professorinnenprogramm ist an die Bedingung gekoppelt, dass die jeweilige Hochschule die durch die Förde­rung des Bundes und des Landes im Haushalt frei werdenden Mittel sowie Eigen­mittel für weitere Gleichstellungsmaßnahmen ausgibt. Die JLU hat sich dazu ver­pflichtet, zusätzlich noch einmal Gelder in gleicher Höhe für das im Gleichstellungs­konzept vorgesehene Maßnahmenpaket bereit zu stellen. Durch die zweite Förde­rung stehen der JLU damit insgesamt mehr als 2 Millionen Euro für gleichstel­lungsfördernde Maßnahmen zur Verfügung. „Im Vergleich mit anderen Universitä­ten zeigt sich, dass  sich die JLU auch finanziell in außergewöhnlicher Weise für die Verwirklichung der Chancengleichheit für Frauen in der Wissenschaft einsetzt“, freut sich die Frauenbeauftragte. (Uni Gießen)</p>
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		<item>
		<title>Professor Dr. Walter Brehm Vizepräsident des Turnerbundes</title>
		<link>http://uninews-online.de/2009/11/23/professor-dr-walter-brehm-vizeprasident-des-turnerbundes/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
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		<category><![CDATA[turnerbund]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Deutschen Turntag am vergangenen Wochenende in Koblenz haben die Abgeordneten der Landesturnverbände und der Führungsgremien des Deutschen Turnerbundes (DTB) ihr Präsidium gewählt. Neu im DTB-Präsidium ist Professor Dr. Walter Brehm, (Lehrstuhl Sportwissenschaften II: Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportökonomie der Universität Bayreuth)....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Deutschen Turntag am vergangenen Wochenende in Koblenz haben die Abgeordneten der Landesturnverbände und der Führungsgremien des Deutschen Turnerbundes (DTB) ihr Präsidium gewählt. Neu im  DTB-Präsidium ist  Professor Dr. Walter Brehm, (Lehrstuhl Sportwissenschaften II: Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportökonomie der Universität Bayreuth). Brehm fungiert als Vizepräsident für den Bereich Allgemeines Turnen.<span id="more-584"></span></p>
<p>Bereits seit Mitte der 90er Jahre engagiert sich der Bayreuther Hochschullehrer für den mit fünf Millionen Mitgliedern zweitgrößten sportlichen Verband Deutschlands. Anders als bei der Nummer Eins, der Deutsche Fußball-Bund, liegt beim Deutschen Turnerbund der Schwerpunkt nicht nur auf einer Sportart und nicht in erster Linie auf dem Wettkampfbetrieb. Unter dem Dach des Turnerbundes versammeln sich vor allem Fitnesssportler jeden Alters &#8211; vom Kleinkind bis zum Senior.</p>
<p>Genau an dieser Stelle setzt Brehms Engagement für den Verband und auch sein wissenschaftliches Arbeiten an der Universität Bayreuth an: Den Gesundheits- und Fitnessbereich des Turnerbundes hat er seit Mitte der 90er Jahre  neu konzipiert. Als neuer Vizepräsident wird er diesen Weg fortsetzen.  Was er sich dabei konkret vorgenommen hat? „Ich möchte dazu beitragen, dass jedes Kind eine sportliche Grundausbildung bekommt“, sagt Brehm und erhält dafür von vielen Seiten Unterstützung. Auch der Deutsche Fußball-Bund gehört zu den Befürwortern des breiten Brehmschen Förderansatzes. Denn inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine gute Grundausbildung die Basis für hohe Spezialisierung legt.</p>
<p>Den Erwachsenen will Brehm Zugang zu einem qualitativ hochwertigen Angebot im Gesundheitssport ermöglichen &#8211; mit dem Ziel, die körperliche Leistungsfähigkeit des Einzelnen zu erhöhen. Und der „immer größer werdenden Gruppe der Senioren“ möchte  der Bayreuther Universitätsprofessor die Gelegenheit geben, sich bis ins hohe Alter zu aktivieren. In Senioreneinrichtungen sähen zwar viele die Notwendigkeit, hätten allerdings oftmals nicht die Möglichkeit, den älteren Menschen Bewegung zu ermöglichen. Bei den Vereinen wird daher Brehm ansetzen und „nach Schnittstellen suchen“.</p>
<p>In seinem Grundsatzreferat zum Thema „Dienstleister für Vereinsentwicklung“ erklärte DTB-Präsident Rainer Brechtken, der DTB sei erster Ansprechpartner in den Bereichen Kinderturnen sowie Fitness- und Gesundheitssport. „Wir müssen mit Dienstleistungen in unsere Vereine gehen und dort die entsprechenden Bewegungsangebote leisten. Wir haben in Deutschland ein funktionierendes Gesundheitssport-System mit dem entsprechenden Bewegungsprogramm“, so Brechtken. Der Schorndorfer machte deutlich, dass die Zukunft nicht nur dieser sondern auch anderer Dienstleistungsangebote des DTB abhängig ist von einem starken, einheitlichen Solidarsystem im Sport, für das er eine Führungsrolle vom Dachverband DOSB forderte.</p>
<p>Den Hauptvortrag des Deutschen Turntags hielt der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Dr. Theo Zwanziger. Zwanziger knüpfte  die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Sportfachverbänden, zeigte Parallelen auf und nahm Bezug auf das Motto des Turntages. „Auch wir wollen Dienstleister für die Vereine sein und wollen Mitglieder binden“, so Zwanziger, der einräumte, dass man im Bereich Bildung vom Nachbarverband etwas lernen könne. „Dies machen die Turner besser als die Fußballer“, sagte Zwanziger. „Die Chance, Wissen und Bildung zu vermitteln, ist die Gemeinsamkeit von großen Sportverbänden. Turnen und Fußball gehören im deutschen Sport zusammen“, so der Fußball-Präsident. Zwanziger betonte, die gymnastische Grundlagenausbildung sei auch für den Fußball „ungeheuer wichtig“ (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Prof. Dr. Uwe Bovensiepen übenimmt Professur für Experimentelle Physik</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat Prof. Dr. Uwe Bovensiepen (40) zum Wintersemester 2009/2010 die Professur für Experimentelle Physik übernommen. Nach dem Abschluss seines Diplomstudiums arbeitete Bovensiepen von 2001 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat Prof. Dr. Uwe Bovensiepen (40) zum Wintersemester 2009/2010 die Professur für Experimentelle Physik übernommen.</p>
<p>Nach dem Abschluss seines Diplomstudiums arbeitete Bovensiepen von 2001 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin, an der er auch zum Thema „Phasenübergänge in magnetischen Monolagen und austauschgekoppelten Schichten“ promoviert wurde und sich 2005 habilitierte.<span id="more-502"></span> Bis zu seinem Ruf an die UDE, war er dort außerdem als Privatdozent tätig. Zwischenzeitlich arbeitete Bovensiepen zudem am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und als Gastwissenschaftler an der amerikanischen Universität Standford.<br />
Von 2006 bis 2009 war er Heisenberg-Stipendiat der DFG und wurde 2007 mit dem Karl-Scheel Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgezeichnet.</p>
<p>Zu Bovensiepens Forschungsschwerpunkten zählt die zeitaufgelöste Spektroskopie von extrem schnellen Prozessen an Oberflächen und in Festkörpern. In der Lehre möchte er Studierende zu einem frühen Zeitpunkt des Studiums an die Laborarbeit heranführen und ihnen damit einen regelmäßigen Zugang zu einer modernen experimentellen Ausstattung ermöglichen. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Dr. Wiebke Petersen zur Junior Professorin ernannt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Düsseldorf]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Wiebke Petersen ist heute von Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper zur Junior-Professorin für Mathematische Linguistik ernannt worden. Petersen wurde 1972 in Offenbach geboren und studierte nach dem Abitur zunächst Mathematik und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität und an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Wiebke Petersen ist heute von Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper zur Junior-Professorin für Mathematische Linguistik ernannt worden.</p>
<p>Petersen wurde 1972 in Offenbach geboren und studierte nach dem Abitur zunächst Mathematik und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität und an der Universität Utrecht. Nach dem Abschluss 1998 absolvierte sie ein Magisterstudium der Allgemeinen Sprachwissenschaft. Daran schloss sich ein Promotionsstudium an, das sie 2008 beendete, ihre Arbeit wurde mit dem Preis für die &#8220;Beste Dissertation 2008&#8243; der Philosophischen Fakultät ausgezeichnet. (Uni Düsseldorf)</p>
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