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	<title>Uninews-Onlineringvorlesungen &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Philosophischer Gehalt von Bertholt Brechts Texten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[A5 - Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Augsburg hatte im Wintersemester 2009/10 zu einer vielbeachteten Ringvorlesung &#8220;Der Philosoph Bertolt Brecht&#8221; eingeladen, bei der Experten Brechts Texte auf ihren philosophischen Gehalt hin durchleuchtet haben &#8211; mit Blick auf chinesische, antike,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Augsburg hatte im Wintersemester 2009/10 zu einer vielbeachteten Ringvorlesung &#8220;Der Philosoph Bertolt Brecht&#8221; eingeladen, bei der Experten Brechts Texte auf ihren philosophischen Gehalt hin durchleuchtet haben<span id="more-2917"></span> &#8211; mit Blick auf chinesische, antike, neuzeitliche und moderne Konstellationen, von Laotse über Empedokles bis zu Bacon, Hegel, Nietzsche und Benjamin. Eingeleitet vom Herausgeber, dem Augsburger Ordinarius für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Prof. Dr. Mathias Mayer, ist jetzt in der bekannten Reihe &#8220;Der neue Brecht&#8221; im Würzburger Verlag Königshausen und Neumann ein Band erschienen, der die Beiträge dieser Augsburger Ringvorlesung versammelt.</p>
<p>&#8220;Wenn es im 20. Jahrhundert einen Künstler gegeben hat, der nicht nur, wie viele andere, seinen Nietzsche oder Schopenhauer gelesen hat, sondern der selbst philosophisch gedacht hat und das in seinen Texten literarisch umsetzen konnte, dann war es Bertolt Brecht&#8221;, erläutert Mayer die Idee, die hinter der von ihm konzipierten Ringvorlesung stand.</p>
<p>&#8220;Nicht der Dogmatiker oder der Ideologe steht dabei im Blick&#8221;, so Mayer weiter, sondern derjenige Autor, der die Wirklichkeit für nicht gegeben, sondern veränderbar gehalten hat. Brechts Texte entwerfen ebenso listige wie philosophische Infragestellungen des vermeintlich Gegebenen: &#8216;Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine&#8217;.&#8221; (Uni Augsburg)</p>
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		<title>Warum gibt es Grenzen des Machbaren?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es darum geht, sich zu regulieren, Probleme zu lösen und das Bessere zu erreichen, greift die moderne, informierte Gesellschaft bereitwillig auf die Ergeb­nisse wissenschaftlicher Forschung zurück. Ob Bildungspolitik oder der Umgang mit Gewaltbereitschaft, ob das Ringen um einen ethischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht, sich zu regulieren, Probleme zu lösen und das Bessere zu erreichen, greift die moderne, informierte Gesellschaft bereitwillig auf die Ergeb­nisse wissenschaftlicher Forschung zurück. Ob Bildungspolitik oder der Umgang mit Gewaltbereitschaft, ob das Ringen um einen ethischen Konsens oder Geschlech­terdisparitäten: Wo immer gesellschaftliche Bestrebungen Veränderungen einfor­dern, wird Wissenschaft bereitwillig zu Rate gezogen.<span id="more-1942"></span></p>
<p>Grund genug für das Zentrum für Philosophie der Justus-Liebig-Universität Gießen, in einer öffentlichen Ringvorlesung des Collegium gissenum den Themenkomplex „Limites scientiae:  Was weiß die Wissenschaft – was weiß sie nicht“ einmal näher zu beleuchten und kritische Fragen zu stellen.</p>
<p>Vermutlich mehr denn je berät und legitimiert Wissenschaft politische Entscheidun­gen und wird so zu einer gesellschaftlichen Ressource. Und dennoch: Gesellschaft­liche Problemlagen scheinen sich nicht rückstandslos aufzulösen. Gewalt bleibt in großen Teilen nur schwer kontrollierbar, Moral ein mehr oder weniger subjektives und deshalb pluralistisches Unterfangen, das Bildungssystem trotz aller Anstren­gungen nicht so effizient wie es sein sollte, und Ökonomie behält ihre Krisenanfäl­ligkeit.</p>
<p>Es gibt offensichtlich Grenzen des Machbaren. Aber wieso eigentlich? Werden sie durch das wissenschaftlich noch nicht Gewusste, das noch nicht ausreichend Er­forschte gezogen – oder eher durch außerwissenschaftliche Umstände? Was weiß die Wissenschaft – was weiß sie nicht? Was sollte sie noch wissen? Im Rahmen der vom Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen unterstützten und vom Zentrum für Philosophie organisierten Ringvorlesung des Collegium gissenum wird in sechs Vorträgen von namhaften auswärtigen Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftlern diesen Fragen nachgegangen. Insbesondere werden jene Wissen­schaftsbereiche berücksichtigt, die unter besonderen Erwartungen seitens einer interessierten und kritischen Öffentlichkeit stehen.<br />
(Uni Gießen)</p>
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		<title>Ringvorlesung Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bonner Ökonom Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker beendet am 1. Februar 2010 die Ringvorlesung des Präsidenten Der Ökonomie wird anlässlich der Wirtschaftskrise der Vorwurf gemacht, zu versa­gen. Zugleich mehren sich die Befunde in der Hirnforschung und der Psychologie,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bonner Ökonom Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker beendet am 1. Februar 2010 die Ringvorlesung des Präsidenten</strong></p>
<p>Der Ökonomie wird anlässlich der Wirtschaftskrise der Vorwurf gemacht, zu versa­gen. Zugleich mehren sich die Befunde in der Hirnforschung und der Psychologie, dass die „Anthropologie“ der traditionellen Ökonomie nicht der Wirklichkeit entspricht. Unter dem Titel „Krise in der Ökonomik? Zum Verhältnis von Ökonomik, Hirnfor­schung und Psychologie“ stellt der Bonner Ökonom Carl Christian von Weizsäcker am 1. Februar 2010 die Wirtschaftswissenschaft in das Zentrum seines Vortrags, der die Ringvorlesung des Präsidenten somit beschließt.<span id="more-1341"></span></p>
<p>Im Rahmen der interdisziplinä­ren Reihe wurde die aktuelle Finanz- und Wirtschafts­krise bisher auf ihre möglichen Ursachen hin untersucht. Zuletzt rückt nun auch die Ökonomik selbst beziehungsweise das in ihr vorherrschende Bild des rationalen „homo oeconomicus“ in den Blickpunkt. Von Weizsäcker wird in seinem Vortrag die Rolle der Ökonomie darlegen: Ratgeberin der Wirtschaftspolitik in einer Weltgesell­schaft, die angesichts ihrer Komplexität nicht zentral gesteuert werden kann. In einer solchen Gesellschaft sind Krisen unvermeidbar, ist die Zukunft nicht voraussagbar.</p>
<p>Carl Christian von Weizsäcker war vor seiner Emeritierung Professor für Volkswirt­schaftslehre und Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln. Seitdem ist er Senior Research Fellow am Max-PIanck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn.</p>
<p>Insgesamt sechs international renommierte Fachleute aus den Wirtschaftswissen­schaften, der Psychologie und der Philosophie setzten sich in ihren Vorträgen bis Februar 2010 mit den großen Fragen auseinandersetzen, die durch die Krise aufge­worfen wurden: Vom Mechanismus der Krise über die Wirtschaftsgeschichte bis zur Neuordnung des Fi­nanzsystems, von den ethischen Fragen bis zu den Grundlagen­fragen der Ökonomie werden sie die wichtigsten Aspekte der Krise beleuchten.</p>
<p>Die Ringvorlesungen des Präsidenten wenden sich gleichermaßen an ein univer­sitä­res Publikum und an die Öffentlichkeit in Stadt und Region. Die Vorlesungsreihe „Öko­nomie der Krise. Krise der Ökonomie?“ wird in diesem Semester in Koopera­tion mit Prof. Dr. Max Albert, Professor für Verhaltens- und Institutionenökonomik der Justus-Liebig-Universität, durchgeführt.</p>
<p>Mit der aktuellen Ringvorlesung wird das erfolgreiche Format fortgesetzt, das in den letzten Jahren mit der zweisemestrigen Vorlesungsreihe zum „Globalen Wandel“ so­wie der Reihe „Die Zukunft des Gehirns“ großen Zuspruch fand.</p>
<p><strong>Termine, Ort</strong><br />
Alle Vorträge finden in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen statt (Ludwig­straße 23, 35390 Gießen). Beginn ist jeweils 19 Uhr c.t. Der Eintritt ist frei. (Uni Gießen)</p>
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		<title>Liebe und Sexualität zwischen Systemtheorie und Diskursanalyse</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ringvorlesung „Zu Aspekten der Systemtheorie in den Fachwissenschaften“ spricht am 11. Januar 2010 um 18:15 Uhr Frau Dr. Chiara Piazzesi (Greifswald, Institut für Philosophie) zum Thema „Liebe und Sexualität zwischen Systemtheorie und Diskursanalyse“. In den 1980er Jahren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ringvorlesung „Zu Aspekten der Systemtheorie in den Fachwissenschaften“ spricht am 11. Januar 2010 um 18:15 Uhr Frau Dr. Chiara Piazzesi (Greifswald, Institut für Philosophie) zum Thema „Liebe und Sexualität zwischen Systemtheorie und Diskursanalyse“.<span id="more-1106"></span></p>
<p>In den 1980er Jahren beschäftigte sich Niklas Luhmann mit einer besonderen Anwendung seiner Systemtheorie: er untersuchte Liebe, nicht als Gefühl, sondern als Medium der gesellschaftlichen Kommunikation, und veröffentlichte seine Ergebnisse im berühmten Band „Liebe als Passion“. Ungefähr in der gleichen Periode erschienen auch die drei Bände von Michel Foucaults „Histoire de la sexualité“, welche die Entstehung und die Entwicklung des „Sexualitätsdispositivs“ in der westlichen Gesellschaft darlegten. Die Vorlesung wird sich mit einer Gegenüberstellung des systemtheoretischen und des<br />
diskurstheoretischen Ansatzes beschäftigen, um ihre Differenzen und vor allem ihre möglichen Berührungspunkte in Bezug auf den gemeinsamen Untersuchungsgegenstand ans Licht zu bringen.</p>
<p>Ringvorlesung zur Systemtheorie<br />
Vortrag von Dr. Chiara Piazzesi<br />
Montag, 11.01.2010 – 18:15 Uhr<br />
Hörsaal, Rubenowstraße 3, Greifswald<br />
(Uni Greifswald)</p>
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		<title>Neue Fi­nanzmarktordnung im Spannungsfeld von Krisenmanagement und Krisenprävention</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 14:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die öffentliche Debatte über die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise war von Beginn an begleitet von Fragen, ob und gegebenenfalls wie solche krisenhaften Entwicklun­gen zukünftig vermieden werden könnten. Die bisherigen Vorträge der Ringvorlesung „Ökonomie der Krise. Krise der Ökonomie?“ konnten anschaulich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentliche Debatte über die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise war von Beginn an begleitet von Fragen, ob und gegebenenfalls wie solche krisenhaften Entwicklun­gen zukünftig vermieden werden könnten. Die bisherigen Vorträge der Ringvorlesung „Ökonomie der Krise. Krise der Ökonomie?“ konnten anschaulich machen, dass dem Wissen über die komplexen Ursachen der Krise und über die Rolle von Institutionen wesentliche Bedeutung zukommt, bilden doch Institutionen einen maßgeblichen Rahmen für das Verhalten der Hauptakteure auf dem Finanzmarkt.</p>
<p>Im vierten Vortrag des Frankfurter Ökonomen Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen wird diese Ursachenanalyse am 14. Dezember 2009 fortgesetzt: In seinem Beitrag „Neue Fi­nanzmarktordnung im Spannungsfeld von Krisenmanagement und Krisenprävention“ wird Krahnen eine mögliche Erklärung für die seit zwei Jahren andauernde Finanz­krise vorstellen und dabei auch in ausgewählte Merkmale der „Verbriefungstechnik“ einführen. Auf der Basis der Ursachenanalyse werden die gegenwärtig im Rahmen der G-20-Konferenzen diskutierten Regulierungen dargestellt und bewertet. Der Vor­trag wird sich mit Fragen der Krisenprävention, aber auch des Krisenmanagements befassen.</p>
<p>Jan Pieter Krahnen ist Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktor des Center for Financial Studies am House of Fi­nance in Frankfurt. Er ist außerdem in der Politikberatung aktiv, zuletzt bei der Vor­bereitung der G-20-Konferenzen als Mitglied der Issing-Kommission.</p>
<p>Insgesamt sechs international renommierte Fachleute aus den Wirtschaftswissen­schaften, der Psychologie und der Philosophie setzen sich im Rahmen der Ringvorle­sung bis Februar 2010 mit den großen Fragen auseinander, die durch die Krise auf­geworfen wurden: Vom Mechanismus der Krise über die Wirtschaftsgeschichte bis zur Neuordnung des Finanzsystems, von den ethischen Fragen bis zu den Grundla­genfragen der Ökonomie werden sie die wichtigsten Aspekte der Krise beleuchten.</p>
<p>Die Ringvorlesungen des Präsidenten wenden sich gleichermaßen an ein universitä­res Publikum und an die Öffentlichkeit in Stadt und Region. Die Vorlesungsreihe „Ökonomie der Krise. Krise der Ökonomie?“ wird in diesem Semester in Kooperation mit Prof. Dr. Max Albert, Professor für Verhaltens- und Institutionenökonomik der Justus-Liebig-Universität, durchgeführt.</p>
<p><strong>Termine, Ort</strong><br />
Alle Vorträge finden in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen statt (Ludwig­straße 23, 35390 Gießen). Beginn ist jeweils 19 Uhr c.t. Der Eintritt ist frei. (Uni Gießen)</p>
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		<title>Friedliche Revolution aus unterschiedlicher Perspektive</title>
		<link>http://uninews-online.de/2009/11/17/friedliche-revolution-aus-unterschiedlicher-perspektive/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[revolution]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur nächsten Veranstaltung der Ringvorlesung &#8220;1989/90-2009/10 Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen &#8211; Akteure zwischen Konfrontation und Konzession&#8221; stellt Dr. Michael Richter, Historiker am Hannah-Arendt Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden, eigene Erlebnisse sowie neue, teils überraschende Erkenntnisse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur nächsten Veranstaltung der Ringvorlesung &#8220;1989/90-2009/10 Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen &#8211; Akteure zwischen Konfrontation und Konzession&#8221; stellt Dr. Michael Richter, Historiker am Hannah-Arendt Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden, eigene Erlebnisse sowie neue, teils überraschende Erkenntnisse zur Vorgeschichte und zum Verlauf der Friedlichen Revolution in Sachsen, dem revolutionären Zentrum in der DDR, vor.<span id="more-530"></span></p>
<p>Der Vortrag beginnt am 24. November 2009 um 18 Uhr im Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, Raum N012. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist eine Initiative der Sächsischen Staatsregierung und der Professur Politische Systeme, politische Institutionen der TU Chemnitz. Sie wird gefördert aus Mitteln des Freistaates Sachsen.</p>
<p>Michael Richter wurde am 11. Dezember 1952 in Ost-Berlin geboren. Er besuchte die Polytechnische Oberschule in Ilfeld, engagierte sich dort bei der Jungen Gemeinde und machte sein Abitur in Gotha. Nach seinem Wehrersatzdienst bei der Bereitschaftspolizei studierte er von 1974 bis 1979 evangelische Theologie an der Berliner Humboldt Universität. In dieser Zeit war er Mitglied im Lyrikzirkel der &#8220;Jungen Welt&#8221;, nahm an Poetenseminaren teil und veröffentlichte erste Aphorismen. Aus politischen Gründen siedelte Richter im Jahr 1981 mit seiner Frau nach Hannover über. Hier und in Bonn studierte er Geschichte, Politikwissenschaft und evangelische Theologie. 1989 wurde Richter an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn zum Dr. phil. promoviert. 1986 bis 1989 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Archiv für Christlich-Demokratische Politik in Sankt Augustin, 1989 bis 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn. Seit 1994 arbeitet Richter als Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der SBZ/DDR sowie die Friedliche Revolution in Sachsen 1989/90. Er ist &#8220;der&#8221; Chronist der bewegenden Ereignisse vor 20 Jahren in Sachsen. Dazu veröffentlichte er Bücher und Beiträge. Herausragend ist das tausendseitige Werk &#8220;Die Bildung des Freistaates Sachsen Friedliche Revolution, Föderalisierung, deutsche Einheit 1989/90&#8243; sowie die noch umfangreichere Studie &#8220;Die Friedliche Revolution. Aufbruch zur Demokratie in Sachsen 1989/90&#8243;.<br />
Michael Richter lebt heute in der Sächsischen Schweiz.<br />
(TU Chemnitz)</p>
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		<item>
		<title>Ringvorlesung &quot;Partnerschaft und Sexualität&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das übergreifende Thema &#8220;Partnerschaft und Sexualität&#8221; ist in diesem Wintersemester Thema der Ringvorlesung Psychotherapie. Die Referenten der Vorträge gehören zu den bekanntesten Fachleuten auf diesem Gebiet. Ärzte und Psychologen können Fortbildungsbescheinigungen erhalten. Jeweils Donnerstag 19.30 Uhr &#8212; 21 Uhr, Universität...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das übergreifende Thema &#8220;Partnerschaft und Sexualität&#8221; ist in diesem Wintersemester Thema der Ringvorlesung Psychotherapie. Die Referenten der Vorträge gehören zu den bekanntesten Fachleuten auf diesem Gebiet.</p>
<p>Ärzte und Psychologen können Fortbildungsbescheinigungen erhalten.<span id="more-486"></span></p>
<p>Jeweils Donnerstag 19.30 Uhr &#8212; 21 Uhr, Universität Konstanz, Hauptgebäude, Hörsaal A701</p>
<p>12.11.2009<br />
Prof. Dr. Götz Kockott; Psychiatrische Klinik der TU München:<br />
&#8220;Sexuelle Funktionsstörungen des Mannes: Bewährte Ansichten und neue Entwicklungen&#8221;</p>
<p>26.11.2009<br />
Prof. Dr. Dr. Jürg Willi; Psychiatrische Universitätsklinik Zürich:<br />
&#8220;Der koevolutive Schwerpunkt der Paartherapie&#8221;</p>
<p>10.12.2009<br />
PD Dr. Peer Briken; Institut für Sexualforschung, Universitätsklinikum<br />
Hamburg-Eppendorf:<br />
&#8220;Störungen der Sexualpräferenz &#8212; psychotherapeutische Möglichkeiten&#8221;</p>
<p>14.01.2010<br />
PD Dr. Michael Berner; Abt f. Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg:<br />
&#8220;Sexuelle Störungen bei Frauen im paartherapeutischen Kontext&#8221;</p>
<p>21.01.2010<br />
Dr. Eckhard Roediger; Frankfurt:<br />
&#8220;Schematherapie mit Paaren&#8221;</p>
<p>04.02.2010<br />
Prof. Dr. Kurt Hahlweg; TU Braunschweig, Institut für Psychologie:<br />
&#8220;Die Zukunft der Paartherapie&#8221;<br />
(Uni Konstanz)</p>
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		<title>Klaus Bartl schildert seine Erlebnisse aus den Jahren 1989/90</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Bartl, Vertreter der SED/PDS am Runden Tisch des Bezirks Karl- Marx-Stadt und erster PDS-Landesvorsitzender in Sachsen, ist am 10. November 2009 Referent in der Ringvorlesung &#8220;Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen&#8221; Zur nächsten Veranstaltung der Ringvorlesung &#8220;1989/90-2009/10 Friedliche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Bartl, Vertreter der SED/PDS am Runden Tisch des Bezirks Karl- Marx-Stadt und erster PDS-Landesvorsitzender in Sachsen, ist am 10. November 2009 Referent in der Ringvorlesung &#8220;Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen&#8221;<span id="more-454"></span></p>
<p>Zur nächsten Veranstaltung der Ringvorlesung &#8220;1989/90-2009/10 Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen &#8211; Akteure zwischen Konfrontation und Konzession&#8221; am 10. November 2009 wird Klaus Bartl, seit 1990 Mitglied des Sächsischen Landtags, seine Erlebnisse und Erfahrungen aus den Jahren 1989/90 schildern. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr im Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, Raum N012. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist eine Initiative der Sächsischen Staatsregierung und der Professur Politische Systeme, politische Institutionen der TU Chemnitz. Sie wird gefördert aus Mitteln des Freistaates Sachsen.</p>
<p>Klaus Bartl wurde am 23. September 1950 in Oberwiesenthal geboren. Nach seiner Lehre zum Agrotechniker leistete er 1969 bis 1971 seinen Grundwehrdienst bei der NVA. Zeitgleich war er unter dem Decknamen Andreas Förster Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Auf sein Jurastudium (1972-1976) an der Humboldt- Universität in Berlin folgte bis 1978 die Arbeit als Staatsanwalt. Anschließend wechselte Bartl, der seit 1973 Mitglied der SED war, als politischer Mitarbeiter zur SED-Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt, wo er zuletzt als Abteilungsleiter für Staat und Recht fungierte. Von 1986 bis 1989 war er Mitglied des Bezirkstages Karl-Marx-Stadt, ab 1989 dort Vorsitzender der SED-Fraktion. 1989/90 saß Bartl als Vertreter der SED/PDS am Runden Tisch des Bezirks. Zugleich war er bis März 1990 stellvertretender Vorsitzender des Bezirksvorstandes der SED/PDS, bis August 1990 Berater der PDS-Fraktion in der Volkskammer. Im Juli 1990 wählte der Gründungsparteitag der sächsischen PDS Bartl, der von Beginn an zum &#8220;orthodoxen&#8221; Flügel seiner Partei zählte, zum ersten Landesvorsitzenden, was er bis Ende 1991 blieb. Seit 1990 ist er Mitglied des Sächsischen Landtages. Während der ersten Legislaturperiode war er Vorsitzender der Fraktion Linke Liste/PDS. Klaus Bartl ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Er praktiziert als Rechtsanwalt in Chemnitz. (TU Chemnitz)</p>
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		<title>Wie entsteht ein Computerspiel?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entsteht ein Computerspiel? Wie lässt sich damit Geld verdienen und wie haben sich Produktionsweisen und Wertschöpfung bei Computerspielen in den vergangenen Jahren verändert? Diese Fragen stehen im Vordergrund der vierten Veranstaltung der Ringvorlesung „Medienspiele &#8211; Spielemedien“, die Prof. Dr....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entsteht ein Computerspiel? Wie lässt sich damit Geld verdienen und wie haben sich Produktionsweisen und Wertschöpfung bei Computerspielen in den vergangenen Jahren verändert? Diese Fragen stehen im Vordergrund der vierten Veranstaltung der Ringvorlesung „Medienspiele  &#8211; Spielemedien“, die Prof. Dr. Sven Jöckel von der Universität Erfurt am Dienstag, 10. November, gestalten wird.<span id="more-421"></span> Die öffentliche Vorlesung trägt den Titel „Von Dampf und elektronischer Kunst. Ökonomische Perspektiven auf Computer- und Videospiele“ und beginnt um 18 Uhr im Festsaal des Erfurter Rathauses.</p>
<p>Wie alle anderen Medienprodukte auch sind Computerspiele sowohl<br />
Wirtschafts- als auch Kulturgüter. Die Art, wie Computerspiele entwickelt, produziert und vertrieben werden, hat sich dabei in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. In der Veranstaltung erläutert Prof. Jöckel, wie sich die Entwicklung von Computerspielen im Spannungsfeld von industrieller Massenproduktion („Dampf“) und individueller künstlerischer Gestaltung(„elektronischer Kunst“) aber auch zwischen eher traditionellen Medienunternehmen („Electronic<br />
Arts“) und innovativen Konzepten unter Einbeziehung der Nutzer<br />
(„STEAM“) gestaltet.</p>
<p>Die Ringvorlesung im Wintersemester stellt aktuelle Themen aus der Forschung zum Spielen in interaktiven Medien, speziell zu Computerspielen, vor. Dies betrifft zum Beispiel die Frage, warum und wie Spiele zur Unterhaltung beitragen und welche Bedingungen sie erfüllen müssen, um Lernerfolge zu erzielen oder auch Suchtverhalten hervorzurufen. Erläutert wird auch, wie durch interaktive Medien die soziale Gemeinschaft beeinflusst wird und mit welchen praktischen Fragestellungen sich die Computerspiele-Industrie aktuell befasst. Die Vorlesungsreihe ist eine Kooperation zwischen der Universität Erfurt und der Fachhochschule Erfurt. Beteiligt ist außerdem die Erfurter Abteilung Kindermedien des Ilmenauer Fraunhofer Instituts für Digitale Medientechnologie. Die von der Thüringer Allgemeinen präsentierte populäre Reihe bietet in insgesamt zwölf Veranstaltungen, jeweils dienstags um 18 Uhr, Vorträge von Wissenschaftlern und weiteren Experten. (Uni Erfurt)</p>
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		<title>Trends in der Automobilindustrie &#8211; Ringvorlesung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[TU Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[automobil]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesungen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Aus der Krise lernen? Perspektiven für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt&#8221; an der Technischen Universität Braunschweig referiert am Montag, 9. November 2009, um 18.30 Uhr im Hörsaal PK 11.1, Pockelsstr. 11, Haus der Wissenschaft Prof. Dr.-Ing. Werner Neubauer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, über das Thema &#8220;Trends in der Automobilindustrie&#8221;.<span id="more-341"></span></p>
<p>Veränderungen und Herausforderungen sind in der Entwicklung der Automobilindustrie bisher zumeist durch technische Innovationen ausgelöst worden. In den aktuellen Anforderungen sind jedoch vermehrt globale und gesellschaftliche Auslöser zu konstatieren. Prof. Dr.-Ing. Werner Neubauer sieht hierin Ansatzpunkte zu einer weiteren Revolution in der Automobilindustrie. Die Herausforderungen sind vornehmlich durch komplexe wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Themen geprägt. Dies sind beispielsweise die Entwicklung globaler Märkte und Wettbewerbsstrukturen sowie die Nachfrage nach innovativen und umweltfreundlichen Produkten.</p>
<p>Zur Person: Prof. Dr.-Ing. Werner Neubauer studierte nach Abschluss seiner Lehre zum Werkzeugmacher (1968) an der Universität Kassel Fertigungstechnik. Ab 1972 übernahm er als Diplom-Ingenieur führende Aufgaben in der Produktion bei Volkswagen. In den achtziger Jahren war er maßgeblich an den Verhandlungen mit chinesischen Partnern beteiligt, die 1985 in die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Shanghai Volkswagen mündeten. Anschließend leitete er die Logistik der Marke Volkswagen Pkw. Ab 1996 war er als Mitglied der Geschäftsleitung Volkswagen Nutzfahrzeuge für die Produktherstellung verantwortlich und 1999 wurde er zum Werkleiter in Wolfsburg ernannt. Seit 2007 ist Werner Neubauer Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für den Geschäftsbereich »Komponente«. Nach seiner Dissertation 2005 an der TU Chemnitz wurde er 2007 zum Honorarprofessor der Hochschule Merseburg (FH) ernannt. (TU Braunschweig)</p>
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