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	<title>Uninews-Onlinestudenten &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Theateraufführung &quot;Die verkehrte Welt&quot; an der Uni Magdeburg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[dramaturgie]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund 40 Germanistikstudierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) werden das als unaufführbar geltende Stück DIE VERKEHRTE WELT von Ludwig Tieck auf die Bühne bringen. Premiere des ungewöhnlichen Bühnenerlebnisses ist am 21. April 2010, 19.30 Uhr, in der Feuerwache in Magdeburg/Sudenburg. Es...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Germanistikstudierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) werden das als unaufführbar geltende Stück DIE VERKEHRTE WELT von Ludwig Tieck auf die Bühne bringen. Premiere des ungewöhnlichen Bühnenerlebnisses ist am 21. April 2010, 19.30 Uhr, in der Feuerwache in Magdeburg/Sudenburg.<span id="more-1936"></span></p>
<p>Es ist ein Theaterstück über Theaterstücke, in dem Schauspieler zu Zuschauern werden und umgekehrt, das mit den Worten beginnt: „Hat es Ihnen gefallen?“ und am Ende den Zuschauern „Gute Unterhaltung“ wünscht. Es ist ein Theaterstück, das mit satirischen, absurden, verwirrenden, aber immer unterhaltsamen Elementen die Aufmerksamkeit des Publikums gewinnt.</p>
<p>WAS:	Die verkehrte Welt von Ludwig Tieck<br />
WANN: Premiere 21. April, Beginn 19.30 Uhr, weitere Vorstellungen am 22. April, 30. April und 1. Mai 2010<br />
WO: Feuerwache Sudenburg, Magdeburg, Halberstädter Straße 140</p>
<p>Die Idee für die ungewöhnliche Aufführung entstand eher zufällig. In einem Seminar über das Theater der Romantik wurde auch besagtes Theaterstück behandelt, das durch seine Komplexität und ungewöhnlichen Elemente auch 200 Jahre nach seiner Entstehung für Verwirrung sorgt. Die ehrgeizigen Studenten haben die Herausforderung angenommen und die Seminararbeit an diesem Stück kurzerhand auf die Bühne gebracht.</p>
<p>Trotz vieler Hindernisse in Organisation und Dramaturgie ist es ihnen gelungen, eine modernisierte Fassung des Stücks aus der Romantik aufzubereiten, ohne die besonderen Eigenheiten und den zeitlosen Charme zu verlieren. Das Ergebnis der langen Arbeit – ein nicht alltägliches Bühnenstück &#8211; soll nun auch dem interessierten Publikum an vier Abenden präsentiert werden.</p>
<p>Karten gibt es für 4 Euro in der Feuerwache und beim Fachschaftsrat der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der OVGU, Magdeburg, Zschokkestr. 32, Gebäude 40, Raum 241.<br />
Karten sind für 6 Euro an der Abendkasse erhältlich. (Uni Magdeburg)</p>
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		<title>Studentischer Austausch zwischen Uni Duisburg-Essen und Danish School of Education</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>
		<category><![CDATA[partneruniversitäten]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht eigentlich das Sozialsystem Dänemarks aus? Praxisnahe Antworten auf diese Frage erhalten Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie profitieren von einem neuen studentischen Austausch mit der Danish School of Education (DPU) in Kopenhagen. Beide...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht eigentlich das Sozialsystem Dänemarks aus? Praxisnahe Antworten auf diese Frage erhalten Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie profitieren von einem neuen studentischen Austausch mit der Danish School of Education (DPU) in Kopenhagen.<span id="more-1926"></span></p>
<p>Beide Partnerhochschulen fördern die „Fachdiskurse Sozialer Arbeit im europäischen Vergleich“. Unter Leitung von Prof. Dr. Fabian Kessl setzen sich die angehenden Sozialarbeiter intensiv mit den wohlfahrtsstaatlichen, sozialpolitischen und sozialpädagogischen Strukturen des Nachbarlandes auseinander.</p>
<p>Neben den Unterschieden und Gemeinsamkeiten geht es um bildungspolitische Aspekte Deutschlands und Dänemarks. Dazu gehören die Auswirkungen des Bolognaprozesses, die Umsetzung in beiden Ländern, sowie die Veränderungen des wohlfahrtsstaatlichen Arrangements insgesamt.</p>
<p>Nachdem kürzlich eine erste Studienreise nach Kopenhagen stattfand, werden die dänischen Studierenden im Herbst an der UDE erwartet. Sie sollen die universitären Strukturen ebenso kennenlernen wie die bundesdeutsche Kinder- und Jugendhilfe, das Bildungswesen sowie die städtebaulichen Entwicklungen und Herausforderungen im Ruhrgebiet.</p>
<p>Dieser Studienaustausch wird vom DAAD gefördert und zusätzlich aus Studienbeiträgen finanziell unterstützt. Künftig können daran auch Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit teilnehmen. (Uni Duisburg-Essen)</p>
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		<title>Studie zum Studium im Osten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Jena]]></category>
		<category><![CDATA[abiturienten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Abiturienten aus Hamburg, Bayern oder Nordrhein-Westfahlen für ein Studium an einer ostdeutschen Hochschule entscheiden, ruft das – auch knapp 20 Jahre nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung – im Freundes- und Familienkreis häufig Erstaunen hervor und wird als „mutiger Schritt“...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Abiturienten aus Hamburg, Bayern oder Nordrhein-Westfahlen für ein Studium an einer ostdeutschen Hochschule entscheiden, ruft das – auch knapp 20 Jahre nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung – im Freundes- und Familienkreis häufig Erstaunen hervor und wird als „mutiger Schritt“ angesehen. „Die Hürde ist nach wie vor hoch“, weiß PD Dr. Eva Schmitt-Rodermund von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Noch immer seien westdeutsche Abiturienten nur selten bereit, an einer Hochschule in Ostdeutschland zu studieren, so die Studiendezernentin weiter.<span id="more-1343"></span> Doch die östlichen Bundesländer haben sich im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 dazu verpflichtet, in zunehmendem Maße gerade Studierende aus den Altbundesländern aufzunehmen. „Deshalb stellt sich nicht nur für uns an der Uni Jena die Frage, wie wir genau diese Zielgruppe für ein Studium gewinnen können“, so Schmitt-Rodermund.</p>
<p>Wo die Ansatzpunkte für ein zielgruppenorientiertes Hochschulmarketing liegen, das hat die Friedrich-Schiller-Universität in ihrer Studie „Jena – ausgerechnet…“ umfassend untersucht und deren Ergebnisse jetzt vorgelegt. Die Untersuchung des Dezernats Akademische und Studentische Angelegenheiten und des Lehrstuhls für Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung gibt Auskunft über die Motivation von mehr als 700 westdeutschen Studierenden an der Friedrich-Schiller-Universität, die sich für ein Studium in Jena entschieden haben. Analysiert wurden sowohl das Informationsverhalten der Studierenden, als auch der Bekanntheitsgrad bisheriger Marketingmaßnahmen der Universität sowie die Zufriedenheit der Studierenden mit Universität und Stadt.</p>
<p>„Hauptargument für ein Studium in Ostdeutschland ist die Gebührenfreiheit“, nennt Schmitt-Rodermund ein zentrales Studienergebnis. „Auch die Uni Jena punktet bei fast der Hälfte ihrer Studienanfänger aus dem Westen vor allem damit, dass das Studium hier gebührenfrei ist.“ Daneben spiele für die Befragten aber auch die „angenehme Entfernung“ zum Elternhaus eine wichtige Rolle bei ihrer Entscheidung, ebenso die „überschaubare Größe von Stadt und Universität“. Dabei gab die Mehrheit der Befragten der Universität Jena den Vorzug vor einer Hochschule, die in direkter Nähe zu ihrem Heimatort liegt. Neben Großstädten wie Hamburg, München oder Berlin setzte sich die Uni Jena dabei vor allem gegen klassische Studienorte wie Heidelberg, Freiburg oder Münster durch.</p>
<p>Dass ihre Entscheidung für die Friedrich-Schiller-Universität richtig war, davon ist die große Mehrheit der Studierenden überzeugt: Neun von zehn Studierenden aus den Altbundesländern gaben in der Befragung an, ein Studium in Jena weiterempfehlen zu können. Über 80 Prozent würden sich sofort wieder sowohl für ihr Studienfach als auch die Jenaer Universität entscheiden. „Diese Ergebnisse belegen eindrücklich, dass der Schritt aus dem Westen Deutschlands an die Universität Jena wenig mit Mut zu tun hat, sondern sich für die große Mehrheit der hier Studierenden lohnt“, macht Uni-Rektor Prof. Dr. Klaus Dicke deutlich.</p>
<p>„In der Zufriedenheit der Studierenden und der daraus resultierenden Bereitschaft, Jena und seine Universität weiterzuempfehlen, liegt folglich ein Schlüssel für erfolgreiches Studierendenmarketing“, ist sich Studiendezernentin Schmitt-Rodermund sicher. Denn, so habe die Studie gezeigt, viele Studieninteressierte beziehen in ihre Hochschulwahl den Rat und die Empfehlung von gleichaltrigen Freunden und Bekannten ein und schätzen deren Urteil als „sehr wichtig“ für ihre Entscheidungsfindung ein. Dem Rat von Eltern oder Lehrern vertrauten dagegen weitaus weniger Studienanfänger. „Deshalb setzen wir weiterhin alles daran, unseren Studierenden hier beste Bedingungen zu bieten“, so Rektor Dicke. Schließlich seien zufriedene Studierende die besten Botschafter, um für Uni und Stadt zu werden. (Uni Jena)</p>
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		<title>Imagefilm zur Uni Hohenheim</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Hohenheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Innovativ, international, nachhaltig und attraktiv &#8211; so stellt sich die Universität Hohenheim in ihrem ersten Imagefilm vor. Das Besondere: Studierende der Universität haben das Konzept zum Drehbuch über ihre Universität selbst entwickelt. Der Film ist für alle gemacht, die sich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovativ, international, nachhaltig und attraktiv &#8211; so stellt sich die Universität Hohenheim in ihrem ersten Imagefilm vor. Das Besondere: Studierende der Universität haben das Konzept zum Drehbuch über ihre Universität selbst entwickelt. Der Film ist für alle gemacht, die sich für die Universität interessieren, und spricht Führungskräfte in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft an.<span id="more-1100"></span></p>
<p>Mit dem Blick der Studierenden fängt der Film zentrale Themen und Orte der Universität ein. Die Kamera fährt vom naturwissenschaftlichen Labor über die Agrartechnik in die legendär schöne Bereichsbibliothek der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, filmt die Kleinsteins im Haus der Kleinen Forscher und sportliche Uni-Mitglieder beim sommerlichen Staffellauf. Drei Filmmodule stellen die Fakultäten Agrarwissenschaften, Naturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vor, ein weiteres Modul zeigt gesamtuniversitäres Leben und Arbeiten auf dem schönsten Campus Baden-Württembergs.</p>
<p>Das Konzept zum Drehbuch schrieben Studierende des Fachgebiets Kommunikationswissenschaft, insbesondere Journalistik, das von Frau Professorin Dr. Dr. Claudia Mast geleitet wird, bei Reinhard Klein. Er brachte als Lehrbeauftragter langjährige Praxiserfahrung aus der kommerziellen Filmproduktution ins Seminar.</p>
<p>Die Studierenden schrieben auf Wunsch und im Auftrag des Rektorats. &#8220;Für einen Imagefilm wird sonst eine Werbeagentur engagiert oder ein Werbetexter, aber dem Rektor war es wichtig, die Universität über den Blick der Studierenden zu zeigen&#8221;, erklärt Johanna Lembens-Schiel, Leiterin des Hochschulmarketings. Diana Hörger, Mit-Autorin und Journalistik-Studentin im vierten Semester: &#8221; Normalerweise schreibt man ein halbes Semester lang an einer Hausarbeit und fragt sich am Ende &#8211; wer liest das eigentlich? Dass diese Projektarbeit so umgesetzt wird, wie wir uns das vorgestellt haben, ist natürlich ein ganz anderes, besseres, Gefühl.&#8221;</p>
<p>Für die Dreharbeiten beauftragte die Universität dann aus Zeitgründen ein Filmstudio. &#8220;Wichtig war uns vor allem, dass Inhalt und Bilder von den Studierenden vorgegeben werden&#8221;, so Johanna Lembens-Schiel.</p>
<p>Die Universität Hohenheim profiliert sich mit dem Film als attraktiver Studienort und Forschungsraum, in dem exzellente Wissenschaftler zu Fach- und Führungskräften ausgebildet werden. Sie positioniert sich als idealer Partner für Politik und Wirtschaft, Spender und Sponsoren. Der Film läuft in Deutsch und Englisch auf Messen, Tagungen, Veranstaltungen und auf der Homepage der Universität. (Uni Hohenheim)</p>
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		<title>Studentenfürsorgerin der Uni Freiburg Dora Bisser gestorben</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dora Bisser, die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 35 Jahre lang als Studentenfürsorgerin in der Katholischen Hochschulgemeinde Freiburg arbeitete, ist – wie wir erst jetzt erfahren haben – am 26. November 2009 gestorben. Die 1913 geborene Bisser unterstützte zahlreiche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dora Bisser, die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 35 Jahre lang als Studentenfürsorgerin in der Katholischen Hochschulgemeinde Freiburg arbeitete, ist – wie wir erst jetzt erfahren haben – am 26. November 2009 gestorben. Die 1913 geborene Bisser unterstützte zahlreiche Studierende mit Essen und Ratschlägen und half ihnen als „Studentenmutter“, schwierige Zeiten und Situationen zu überstehen.<span id="more-821"></span></p>
<p>Seit 1946 unterstützte Bisser Studierende, von denen die Hälfte ehemalige Kriegsteilnehmer waren, aber auch Verwundete und Flüchtlinge in Freiburg. Lebensmittel, Heizmaterial und Unterkünfte waren die dringendsten Probleme, um die sich Dora Bisser kümmerte. Jeden Freitag lud sie nach dem Gottesdienst in der Universitätskirche zwischen 40 und 80 Studierende zu einem Eintopf zum Mittagessen ein. An Weihnachten kochte Bisser mit studentischer Hilfe für ausländische Studierende, die nicht in ihrem Heimatland feiern konnten. Darüber hinaus bereitete sie in der Hochschulgemeinde einen Christbaum und die Bescherung vor.</p>
<p>Für ihr Engagement wurde Dora Bisser mit dem Bundesverdienstkreuz und der Auszeichnung „Bene Merenti“ der katholischen Kirche geehrt. Ihr Name ist bei vielen ehemaligen Studierenden im In- und Ausland mit der Studienzeit in Freiburg verbunden. An ihrer Beerdigung nahmen zahlreiche ehemalige Studierende teil. (Uni Freiburg)</p>
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		<title>Studentenrat der TU Chemnitz lädt zum Initiativentag 2009 ein</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 20:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Studenten zeigen Initiative&#8221; heißt es am 8. Dezember 2009 an der TU Chemnitz. Zwischen 10.45 und 16 Uhr präsentieren sich studentische Initiativen aus unterschiedlichen Themengebieten im Foyer des Hörsaalgebäudes an der Reichenhainer Straße. Ziel ist es, nicht nur studentisches Engagement...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Studenten zeigen Initiative&#8221; heißt es am 8. Dezember 2009 an der TU Chemnitz. Zwischen 10.45 und 16 Uhr präsentieren sich studentische Initiativen aus unterschiedlichen Themengebieten im Foyer des Hörsaalgebäudes an der Reichenhainer Straße. Ziel ist es, nicht nur studentisches Engagement vorzustellen, sondern auch den Kontakt zwischen Studenten und den Initiativen zu verbessern.<span id="more-737"></span> Dabei sollen den Studenten vor allem die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements vorgestellt werden. Wie schon im letzten Semester nehmen nicht nur Chöre sowie Kultur- und Theatergruppen teil, sondern auch zahlreiche Gruppierungen, die Praxiserfahrungen als Ergänzung zum Studium anbieten.</p>
<p>&#8220;Wir organisieren den Initiativentag aber nicht völlig uneigennützig&#8221;, bekennt Franziska Lösel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Studentenrats. &#8220;Besonders seit Einführung des Bachelor-/ Mastersystems stehen die Studenten unter großem Zeitdruck. Meist bleibt dabei das freizeitliche Engagement auf der Strecke. Vor allem studentische Gremien, wie Fachschaftsräte und der Studentenrat, aber auch viele Freizeitgruppen kämpfen seit einigen Semestern gegen den Mitgliederschwund. Kaum jemand hat Zeit, ehrenamtlich Initiative zu zeigen.&#8221; Der Initiativentag könne zwar nichts gegen den Zeitmangel tun, aber er könne den Kontakt herstellen und motivieren, mitzumachen.</p>
<p>In diesem Semester findet erstmals eine Tombola statt, bei der viele tolle Preise verlost werden. Teilnehmen kann jeder, der die Aufgaben von fünf Initiativen seiner Wahl erfüllt. Das Spektrum der Aufgaben reicht dabei von Wissensfragen bis hin zum Selbstaktivwerden, wie beim &#8220;Entenangeln&#8221;. Ein besonderes Highlight organisieren die Fachschaftsräte Phil und MB, welche beim Weihnachtsmarkt studentisches Engagement live zeigen: Neben Glühwein und Waffeln für je 0,50 Euro gibt es auch die Filme &#8221; Der kleine Muck&#8221; sowie &#8220;Rübezahl und die Skiläufer&#8221; zu sehen. (TU Chemnitz)</p>
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		<title>Geschichtsstudenten arbeiten an Schulbuch mit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Magdeburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben erstmals an einem Schulbuch mitgearbeitet und damit sachsen-anhalter Schülern Weltgeschichte auf regionalgeschichtlicher Ebene erlebbar gemacht. Für das neue Lehrbuch der Westermann-Verlagsgruppe „ANNO 3“ für den gymnasialen Geschichtsunterricht der 9. und 10. Klassen forschten und recherchierten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben erstmals an einem Schulbuch mitgearbeitet und damit sachsen-anhalter Schülern Weltgeschichte auf regionalgeschichtlicher Ebene erlebbar gemacht.<span id="more-522"></span></p>
<p>Für das neue Lehrbuch der Westermann-Verlagsgruppe „ANNO 3“ für den gymnasialen Geschichtsunterricht der 9. und 10. Klassen forschten und recherchierten die Geschichts-Studierenden ein Semester lang zum Thema „Kriegs- und Nachkriegsalltag der Zivilbevölkerung in Sachsen-Anhalt“ und trugen – zum Teil  erstmalig &#8211; regionalgeschichtliche Dokumente, Karten und Fakten zu diesem Thema zusammen.</p>
<p>Das Lehrbuch ist soeben erschienen und wird an der Universität Magdeburg gemeinsam vom Verlag und den Studierenden präsentiert.</p>
<p>WAS:	Präsentation des ersten gemeinsam mit Studierenden entstandenen Schulbuchs „ANNO 3“ der<br />
Westermann-Verlagsgruppe</p>
<p>WANN:	18. November 2009, 15.00 Uhr</p>
<p>WO:	Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Geistes-, Sozial- und<br />
Erziehungswissenschaften, Haus 40, Raum 522, Zschokkestraße, 39104 Magdeburg</p>
<p>Für diese ungewöhnliche Seminararbeit haben die Studierenden unter anderem eine Zeitzeugin aus Niederndodeleben über den Bombenangriff am 16. Januar 1945 interviewt, bisher unveröffentlichte Fotos und Dokumente über die Zerstörung Magdeburgs aus Archiven zusammengetragen, über die geteilte Stadt Magdeburg zwischen Mai und Juli 1945 recherchiert und das Leben von Vertrieben im Harz regionalgeschichtlich illustriert. (Uni Magdeburg)</p>
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		<title>Studenten engagieren sich in sozialen Einrichtungen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studierenden des Vereins Global Business Management e.V. veranstalten am Dienstag, dem 10. November 2009, einen &#8220;Social Day&#8221;. Ca 100 Mitglieder des von den Studierenden gegründeten Fördervereins werden sich an diesem Tag in verschiedenen Projekten sozial engagieren. Die einzelnen Projekte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden des Vereins Global Business Management e.V. veranstalten am Dienstag, dem 10. November 2009, einen &#8220;Social Day&#8221;. Ca 100 Mitglieder des von den Studierenden gegründeten Fördervereins werden sich an diesem Tag in verschiedenen Projekten sozial engagieren. Die einzelnen Projekte wurden in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Augsburg ausgesucht und aufeinander abgestimmt.<span id="more-429"></span></p>
<p>Aktiv werden die Studierenden in Seniorenheimen, Jugendzentren und Kindertagesstätten. Die Aktivitäten reichen von der Beteiligung an der Patientenbetreuung, über Gartenarbeit und dem Streichen von Wänden bis hin zur Erarbeitung eines Marketingkonzepts. Nach Durchführung der Projekte werden die Erfahrungen dokumentiert und ausgewertet.</p>
<p><strong>Studentischer Förderverein GBM mit sozialer Komponente</strong><br />
Pro Studienjahr werden nur etwa 50 Studierende für den Studiengang Global Business Management (GBM) zugelassen. Somit stellt die Auswahl &#8211; im Wintersemester 2008/09 bewarben sich mehr als 1200 Personen &#8211; bereits eine Auszeichnung dar. Um ausgewählt zu werden, müssen aber nicht nur die fachlichen Qualifikationen stimmen, es wird auch ein gewisses Maß an sozialem Engagement erwartet. Dieses Engagement stellen die Studierenden des Fördervereins von GBM nun mehr als deutlich unter Beweis. Einen Tag lang gehen sie in soziale Einrichtungen in der Stadt Augsburg und Umgebung und bringen dort ihr fachliches Wissen ein oder stellen schlicht ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Die Vereinsmitglieder wollen damit auch demonstrieren, dass bei einem funktionierenden Global Business Management nicht nur buchhalterisches Know How gefragt ist, sondern auch stets eine soziale Komponente dazugehört.</p>
<p><strong>Im Einzelnen werden die Studierenden in folgenden Einrichtungen tätig:</strong><br />
Nachsorgezentrum Augsburg, Freiwilligen-Zentrum Augsburg, SKM Augsburg e.V, Kindertagesstätte Herrenbach, Kosmos Jugendhaus Univiertel Augsburg, Südstern-Jugendtreff Haunstetten, AIP (Augsburg Integration Plus) GmbH, Pro familia e.V. Augsburg, Mehr-Generationen-Treffpunkt, Notburgaheim Westheim und BRK, Aichach-Friedberg.</p>
<p><strong>Global Business Management</strong><br />
Neben betriebs- und volkswirtschaftlichen Lerninhalten sind vor allem interkulturelle Angebote sowie Veranstaltungen in mindestens zwei Fremdsprachen verpflichtende Bestandteile des Studiums. Ein obligatorisches Auslandssemester oder -praktikum sind in diesen Studiengang integriert. Mit etwa 50 Prozent der Gewichtung nimmt die Abiturnote beim studiengangsspezifischen Eignungsfeststellungsverfahren den höchsten Stellenwert ein. Zu den weiteren Kriterien zählen fachspezifische Noten (Fremdsprachen, Wirtschaft und Mathematik) sowie bereits vorhandene Auslandserfahrung, soziales Engagement oder berufspraktische Tätigkeiten. &#8220;GBM ist einfach ein tolles Studium in freundschaftlicher Atmosphäre&#8221;, bringt Verena Stein, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, die Vorzüge des Studiums sowie Fördervereins auf den Punkt. (Uni Augsburg)</p>
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		<title>Studenten stellen Fotoarbeiten aus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 09:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Studierende des Fachbereichs Architektur präsentieren Fotoarbeiten, die im Rahmen eines Seminars bei der Lehrbeauftragten Anja Schlamann entstanden sind. Die Studierenden haben sich mit zwei Themenkomplexen auseinandergesetzt: Eine Gruppe ist in den verlassenen Ort Pier im Braunkohlegebiet Indeland gefahren, um dort...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studierende des Fachbereichs Architektur präsentieren Fotoarbeiten, die im Rahmen eines Seminars bei der Lehrbeauftragten Anja Schlamann entstanden sind. Die Studierenden haben sich mit zwei Themenkomplexen auseinandergesetzt: Eine Gruppe ist in den verlassenen Ort Pier im Braunkohlegebiet Indeland gefahren, um dort Bilder zu machen. Die andere Gruppe hat sich mit den Gebäuden der RWTH beschäftigt. Insgesamt sind 30 Studierende an der Ausstellung beteiligt. Die Schau ist zu sehen im Gebäude Bayernallee 9, Brücke 1. Obergeschoss.<span id="more-236"></span></p>
<p>Bei der Eröffnung sagte der Leiter der Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW, Harald K. Lange, er habe während seines FH-Studiums eine ähnliche Aufgabe bewältigen müssen. Damals sei es allerdings um den Ort Lich-Steinstraß gegangen, der inzwischen dem Braunkohleabbau zum Opfer gefallen sei. Er ermunterte die Studierenden, genau hinzuschauen. Für angehende Architekten sei es wichtig, die Fotografie als Handwerk zu beherrschen, sie aber auch als Kunst zu betrachten. Ulrich Schuster, Bürgermeister der Gemeinde Inden (zu der der Ort Pier gehört), sagte zur Eröffnung der Ausstellung, er freue sich über die Wahrnehmung von außen, die den Menschen vor Ort Anregungen gebe und neue Blickwinkel erschließe.</p>
<p>Für den Fachbereich Architektur sagte Dekan Prof. Dr. Michael Wulf, den Studierenden sei es gelungen, dreidimensionale Bauten auf eine zweidimensionale Darstellung zu reduzieren. Diese Fähigkeit sei für die Auseinandersetzung mit Architektur unerlässlich. Er dankte Anja Schlamann und den Studierenden für das große Engagement. Die Lehrbeauftragte sagte, sie sei sehr zufrieden mit der Arbeit der Studenten. Dieses Urteil wird bestätigt durch die Tatsache, dass die Ausstellung zum Ort Pier ab November im Rathaus der Gemeinde Inden zu sehen sein wird. Einige Arbeiten zu den RWTH-Gebäuden sollen bald im Gebäude des BLB gezeigt werden.</p>
<p>Die Ausstellung ist für vier Wochen in der Bayernallee zu sehen, der Eintritt ist frei. (FH Aachen)</p>
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		<title>Familienmesse und Fachtagung an der Universität Potsdam</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 04:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[familien]]></category>
		<category><![CDATA[messen]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftsministerin Johanna Wanka eröffnet am kommenden Donnerstag die diesjährige Familienmesse, die erneut vom Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam auf dem Campus Am Neuem Palais veranstaltet wird. Am 29. und 30. Oktober 2009 stellen sich hier verschiedene Projekte zur Vereinbarkeit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftsministerin Johanna Wanka eröffnet am kommenden Donnerstag die diesjährige Familienmesse, die erneut vom Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam auf dem Campus Am Neuem Palais veranstaltet wird. Am 29. und 30. Oktober 2009 stellen sich hier verschiedene Projekte zur Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf vor. Die Messe und eine damit verbundene Fachtagung richten sich sowohl an Studierende als auch an Beschäftigte sowie an interessierte Potsdamer Familien. Für die Betreuung der Kinder wird gesorgt.<span id="more-211"></span></p>
<p>&#8220;Wie kann ich mit einem Kind mein Studium organisieren? Welche Möglichkeiten stehen mir offen? Wer unterstützt mich? An wen kann ich mich wenden?&#8221; Das sind einige der Fragen, die auf der Familienmesse an der Universität Potsdam beantwortet werden. Zwei Tage lang präsentieren familienbezogene Projekte, Serviceeinrichtungen, Beratungsstellen und außeruniversitären Kooperationspartner ihre Angebote, mit deren Hilfe es gelingen kann, Familie, Studium und Beruf zu vereinbaren. Auf der Messe vertreten sind unter anderem das Koordinationsbüro für Chancengleichheit, der Service für Familien, das Welcome Center, das Elternnetzwerk, die zentralen Beratungsstellen und die Anlaufstellen des AStA ebenso wie der neue konsekutive, familienfreundlich gestaltete Masterstudiengang &#8220;Unternehmens- und Steuerrecht&#8221;, das Studentenwerk Potsdam sowie der Träger der Betriebskita klEinstein und der Tagespflegestellen, die Kinderwelt GmbH.</p>
<p>Das Kinderlabor stellt sein naturwissenschaftliches Frühförderprogramm für Kindergärten mit Experimenten zum Anfassen und Begreifen vor. Im Elterncafé und im Indianerzelt steht eine professionelle Kinderbetreuung kostenlos zur Verfügung. Die mobile Kinderspielecke, Bastelangebote und die gemütliche Caféatmosphäre laden zum Plaudern und Spielen ein.</p>
<p>Erstmals wird im Rahmen der Familienmesse am 29. Oktober eine öffentliche Tagung des Netzwerks Familienfreundlichkeit an brandenburgischen Hochschulen stattfinden, auf der Experten, Studierende, Beschäftigte und die Mitstreiter der Familienprojekte über &#8220;Herausforderungen und Grenzen von Familienfreundlichkeit an Hochschulen&#8221; diskutieren werden. Außerdem informieren alle Hochschulen Brandenburgs über ihre spezifischen Konzepte und Angebote an Familien in einer Posterpräsentation. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Zeit: 29. und 30.10.2009, 9.00 bis 16.30 Uhr, Tagung am 29.10.2009 ab 9.00 Uhr<br />
Ort: Universität Potsdam, Campus Neues Palais Haus 8, Foyer und Raum 0.64, (Uni Potsdam)</p>
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