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	<title>Uninews-Onlinevorlesungen &#187; Uninews-Online</title>
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		<title>Mathematische Optimierung von Prozessen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[prozesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Prozesse in der Natur, Medizin und Wirtschaft sollen aus unterschiedlichen Gründen optimiert werden. Einmal geht es um die Reduktion etwa von Kosten und Materialien, ein anderes Mal um ein besseres Design oder um eine Verbesserung von Therapieplänen. Prof. Stefan...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Prozesse in der Natur, Medizin und Wirtschaft sollen aus unterschiedlichen Gründen optimiert werden. Einmal geht es um die Reduktion etwa von Kosten und Materialien, ein anderes Mal um ein besseres Design oder um eine Verbesserung von Therapieplänen. Prof.<br />
Stefan Volkwein präsentiert in seiner Antrittsvorlesung &#8220;Mathematische Optimierung kann helfen!&#8221; am Samstag, 17. Juli 2010, Beispiele wie Optimales Design, Parameteranpassung in Modellen sowie Stabilisierung von Systemen, um einen Einblick in das Gebiet zu vermitteln.<span id="more-2248"></span> Sobald es möglich ist, die zugrunde liegenden Prozesse durch ein mathematisches Modell abzubilden, und das Optimierungsziel durch eine Zielfunktion beschreibbar ist, lässt sich mit Methoden der mathematischen Optimierung selbst bei komplexen Vorgängen ein numerischer Algorithmus entwickeln, der die gegebene Aufgabe auf dem Rechner löst. Die Antrittsvorlesung findet im Rahmen der &#8220;Langen Nacht der Wissenschaft&#8221; am Samstag, 17. Juli 2010, um 21.15 Uhr in Hörsaal R 611 statt.</p>
<p>Stefan Volkwein ist seit Sommersemester 2009 Professor für Numerik/Optimierung an der Universität Konstanz. Er studierte an der TU Berlin 1987 bis 1993, wo er im Jahr 1997 zum Thema Gitterunabhängigkeit eines augmentierten Lagrange-SQP-Verfahrens promoviert wurde. Seine Habilitation im Bereich &#8220;Optimale und suboptimale Steuerung von partiellen Differentialgleichungen&#8221; erfolgte 2001 an der Karl-Franzens-Universität Graz. Vor Antritt seiner Professur an der Universität Konstanz hatte der gebürtige Hannoveraner die Vertretung einer Professur an der TU Graz inne. (Uni Konstanz)</p>
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		<title>Vorlesungen für Senioren an der Uni Gießen 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[senioren]]></category>
		<category><![CDATA[vorlesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Seniorenprogramm des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen beginnt wieder. Zum Auftakt am Dienstag, 20. April 2010, spricht Pfarrer i.R. Robert Cachandt über den Hospizverein Gießen e.V. und seine Aufgaben im regionalen Netz zur Versorgung von Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seniorenprogramm des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen beginnt wieder. Zum Auftakt am Dienstag, 20. April 2010, spricht Pfarrer i.R. Robert Cachandt über den Hospizverein Gießen e.V. und seine Aufgaben im regionalen Netz zur Versorgung von Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen. Für das Sommersemester stehen sechs Vorträge auf dem Programm. Organisiert hat die Veranstaltungsreihe Prof. Dr. Henning Stürz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie.<span id="more-2001"></span></p>
<p>Die Vorlesungen sind wie immer öffentlich und kostenfrei. Sie finden statt im Großen Hörsaal des Instituts für Anatomie und Zellbiologie (Aulweg 123, 35392 Gießen) und beginnen jeweils um 17 Uhr.</p>
<p><strong>Termine</strong><br />
 Dienstag, 20. April 2010, 17 Uhr: „Der Hospizverein Gießen e.V. und seine Aufgaben im regionalen Netz zur Versorgung von Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen“ (Pfarrer i.R. Robert Cachandt)</p>
<p>Dienstag, 27. April 2010, 17 Uhr: „Nahrungsergänzungsmittel und was sie bewirken“ (Prof. Dr. Jürgen Steinmeyer, Leiter des Forschungslabors der Orthopädischen Klinik)</p>
<p>Dienstag, 4. Mai 2010, 17 Uhr: „Rheumachirurgie – operative Behandlung des Gelenkrheumatismus“ (Prof. Dr. Henning Stürz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie)</p>
<p>Dienstag, 11. Mai 2010, 17 Uhr: „Schilddrüsenerkrankungen im Alter“ (Prof. Dr. Reinhard Bretzel, Direktor der Medizinischen Poliklinik)</p>
<p>Dienstag, 18. Mai 2010, 17 Uhr: „Schlaganfall – Was tun?“ (Prof. Dr. Manfred Kaps, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik)</p>
<p>Dienstag, 25. Mai 2010, 17 Uhr: „Neue Behandlungsmöglichkeiten mit implantierbaren Hörgeräten“ (Prof. Dr. Jens Peter Klußmann, Direktor der Hals-Nasen-Ohren-Klinik)</p>
<p>Ort: Großer Hörsaal des Instituts für Anatomie und Zellbiologie, Aulweg 123, 35392 Gießen<br />
(Uni Gießen)</p>
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		<title>Antrittsvorlesung von Günter Verheugen an der Uni Frankfurt/Oder</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Frankfurt/Oder]]></category>
		<category><![CDATA[günter verheugen]]></category>
		<category><![CDATA[honorarprofessur]]></category>
		<category><![CDATA[vorlesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, dem 20. April 2010, 18.00 Uhr, hält Günter Verheugen seine öffentliche Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zum Thema „Demokratie und Europäische Integration”. Damit nimmt der ehemalige EU-Kommissar zu Beginn des Sommersemesters 2010 seine Lehrtätigkeit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. April 2010, 18.00 Uhr, hält Günter Verheugen seine öffentliche Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zum Thema „Demokratie und Europäische Integration”. Damit nimmt der ehemalige EU-Kommissar zu Beginn des Sommersemesters 2010 seine Lehrtätigkeit als Honorarprofessor an der 1991 als Brückenuniversität zwischen West- und Osteuropa wieder gegründeten östlichsten Universität Deutschlands auf, wo er bis auf Weiteres im Studiengang „Master of European Studies” im Bereich „Europäisches Regieren” unterrichten wird.<span id="more-1954"></span></p>
<p>Günter Verheugen war kurz nach seinem Ausscheiden aus der Europäischen Kommission in Brüssel am 15. Februar 2010 an seiner neuen Wirkungsstätte auf Vorschlag aller drei Fakultäten an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zum Honorarprofessor ernannt worden. Anlässlich seiner Ernennung freute sich der ehemalige Vizepräsident der Europäischen Kommission sichtlich auf den Beginn seiner Tätigkeit an einer der internationalsten Hochschulen Deutschlands, an der zur Zeit über 6.000 Studierende aus rund 80 Ländern immatrikuliert sind: „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Erfahrungen aus der Arbeit am europäischen Projekt an die junge Generation weiterzugeben.”</p>
<p>Günter Verheugen, geboren am 28. April 1944 in Bad Kreuznach, studierte von 1965 bis 1969 Geschichte, Soziologie und Politische Wissenschaften an den Universitäten Köln und Bonn. Von 1998 bis zu seiner Berufung zum EU-Kommissar 1999 war er Staatsminister im Auswärtigen Amt unter Joschka Fischer.</p>
<p>Im September 1999 wurde Günter Verheugen Mitglied der EU-Kommission, wo er zunächst für eine Amtszeit die Zuständigkeit für die Erweiterung innehatte. In seine Amtszeit fielen die Beitrittsverhandlungen mit den Staaten der EU-Osterweiterung 2004. Von 2004 bis Februar 2010 war Verheugen Kommissar für Industrie- und Unternehmenspolitik der Kommission Barroso und stellvertretender Kommissionspräsident. (Uni Frankfurt/Oder)</p>
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		<title>The Crisis of Capitalism</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Frankfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Als „The Great Transformation“ bezeichnete der Ökonom und Sozialtheoretiker Karl Polanyi in seinem 1944 erschienenen Buch den Wandel westlicher Gesellschaften seit der Industrialisierung. Diese große Umwandlung sei gekennzeichnet durch zwei Bewegungen. Auf der einen Seite stehe die Vermarktlichung, das Diktat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als „The Great Transformation“ bezeichnete der Ökonom und Sozialtheoretiker Karl Polanyi in seinem 1944 erschienenen Buch den Wandel westlicher Gesellschaften seit der Industrialisierung. Diese große Umwandlung sei gekennzeichnet durch zwei Bewegungen. Auf der einen Seite stehe die Vermarktlichung, das Diktat von Geld- und Sachzwängen, auf der anderen der Kampf um soziale Sicherheit. Doch reicht dieses Konzept des „double movement“ aus, um die aktuellen Entwicklungen zu analysieren?<span id="more-1928"></span> Nein, sagt die politische Theoretikerin Nancy Fraser, Professorin an der New Yorker New School for Social Reseach. Inwiefern eine Erweiterung des Konzepts mehr Erkenntnisgewinn verspricht, erläutert Fraser am 19. und 20. April unter dem Titel „The Crisis of Capitalism“ an der Goethe-Universität. Mit den Vorträgen werden die Frankfurt Lectures fortgesetzt, eine Veranstaltungsreihe des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität.</p>
<p>Ziel der Vorlesungen ist eine kritische Weiterentwicklung von Polanyis „The Great Transformation“, in der der Konflikt zwischen Vermarktlichung und sozialer Absicherung um eine dritte Achse von sozialen Kämpfen erweitert wird: „Emanzipation“. Nancy Fraser versteht die Emanzipation, den Kampf um Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, als das fehlende Dritte, „the missing third“. Statt von einem „double movement“ spricht sie von einem „triple movement“. Diese dreifache Bewegung ist der Kern ihrer theoretischen Überlegungen, mit denen sie ein neues Licht auf die gegenwärtige Krise kapitalistischer Gesellschaften wirft. Im ersten Schritt wird Fraser das grundlegende Konzept und die zentralen Begriffe einführen. Der entsprechende Vortrag am 19. April heißt „Marketization, Social Protection, Emancipation“. Darauf aufbauend geht es am 20. April um die Anwendung der neuen Perspektive zur Analyse der gegenwärtigen Entwicklungen. Das Thema dieses Vortrages lautet „Ambivalences of Emancipation“.</p>
<p>Beide Vorträge beginnen um 19.00 Uhr. Sie finden statt im Hörsaalzentrum auf dem Campus Westend, Hörsaal 3. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Prof. Rainer Forst (Sprecher des Exzellenzclusters, Professor für Politische Theorie und Philosophie) wird in das Thema einführen.</p>
<p>Nancy Fraser gilt als eine der renommiertesten politischen Theoretikerinnen der Gegenwart. An der New School for Social Research in New York ist sie Henry and Louise Loeb Professor of Philosophy and Politics. Die Frankfurt Lectures sind zum vergangenen Wintersemester ins Leben gerufen worden. Erster Redner war Charles Larmore mit dem Thema „Vernunft und Subjektivität“. Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe lädt der Exzellenzcluster herausragende Forscher ein, in zwei aufeinander folgenden Vorlesungen bestimmte Aspekte der Herausbildung normativer Ordnungen auf eine theoretisch innovative und zeitdiagnostisch prägnante Art und Weise zu bearbeiten. Bereits am 17. und 18. Mai werden die Lectures fortgesetzt. Rechtsprofessor Frank I. Michelman von der Harvard University spricht über „The Case of Liberty“. (Uni Frankfurt)</p>
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		<title>Übertragung von Vorlesungen per Video-Konferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni Bayreuth]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erfahrungen sind ermutigend. Deshalb baut die Universität Bayreuth künftig die Übertragung von Vorlesungen per Video-Konferenz und über das Internet weiter aus. Für den Bayreuther Professor Dr. Bernd Müller-Jacquier (Interkulturelle Germanistik/Deutsch als Fremdsprache) gehört es fast schon zum Alltag: Im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfahrungen sind ermutigend. Deshalb baut die Universität Bayreuth künftig die Übertragung von Vorlesungen per Video-Konferenz und über das Internet weiter aus.</p>
<p>Für den Bayreuther Professor Dr. Bernd Müller-Jacquier (Interkulturelle Germanistik/Deutsch als Fremdsprache) gehört es fast schon zum Alltag: Im laufenden Wintersemester wird seine Vorlesung „Interkulturelle Kommunikation &#8211; Interkulturelle Kompetenz“ per Video-Konferenz an die Universität Jena übertragen.</p>
<p>„Diese Veranstaltung ist Teil der Kooperation zwischen den Studiengängen Interkulturelle Germanistik in Bayreuth und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation in Jena“, sagt Müller-Jacquier. Studierende in Jena können sie in einem Seminarraum besuchen oder über einen Live-Stream im Internet ortsunabhängig verfolgen. Alle Beteiligten haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Live-Stream-Studierende kommunizieren mit den übrigen Teilnehmern in einem Chat-Room.</p>
<p>Videokonferenzen machen es möglich: Studierende in Jena verfolgen Vorlesungen, die Professor Müller- Jacquier in Bayreuth hält.<br />
„Das Interesse ist sehr groß und inzwischen sind zehn weitere Partner, in der Regel aus dem Netzwerk der Akademie für Interkulturelle Studien, zugeschaltet“, berichtet Müller-Jacquier. Diese Partner sind nicht nur in  Deutschland ansässig. Sie kommen ebenso aus Europa, Asien und den USA.</p>
<p>Im kommenden Semester soll diese Art des Austauschs von Lehrveranstaltungen weitergeführt und intensiviert werden. So werden Bayreuther Studierende die Möglichkeit haben, die „Einführung in die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation“ von Professor Dr. Jürgen Bolten (Universität Jena) im Hörsaal oder per Live-Stream zu verfolgen. In Jena wird die Vorlesung von Professor Müller-Jacquier zur „Semiotik interkulturellen Handelns“ eingespielt.</p>
<p>Um den internationalen Partnern, vor allem jenen in Asien, eine Integration der Veranstaltungen in ihr Programm zu erleichtern, werden sie vom späten Nachmittag auf die Mittagszeit und den frühen Nachmittag verschoben. „Dann ist es wohl auch für asiatische Studierende, die uns wegen der Zeitverschiebung sechs Stunden voraus sind, zumutbar, im Hörsaal, im Computerraum oder auch im Studentenwohnheim vor dem eigenen Rechner an der systematischen Aufarbeitung von Problemen interkultureller Zusammenarbeit mitzuarbeiten“, so Müller-Jacquier. (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Barbara-Vorlesung 2009 mit bühnenreifer Pyrotechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Experimentalvorlesung pflegt der Lehrstuhl Altlasten von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Spyra eine besondere Tradition anlässlich des Barbaratages: Donnerstag, 10. Dezember 2009, 19:15 Uhr im Audimax der BTU Cottbus. Die Experimentalvorlesung der besonderen Art bietet bühnenreife Experimente, die sogar Theater-...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Experimentalvorlesung pflegt der Lehrstuhl Altlasten von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Spyra eine besondere Tradition anlässlich des Barbaratages: Donnerstag, 10. Dezember 2009, 19:15 Uhr im Audimax der BTU Cottbus. Die Experimentalvorlesung der besonderen Art bietet bühnenreife Experimente, die sogar Theater- und Filmschaffende beeindrucken, aber auch den Diskurs über Moral im beruflichen Leben.<span id="more-852"></span></p>
<p>Die heilige Barbara wird als Schutzpatronin der Bergleute, der Feuerwerker und anderer Risikoberufsgruppen traditionell am 4. Dezember gefeiert. Die Barbara-Vorlesung an der BTU wird nur alle zwei Jahre gehalten. &#8211; Der Lehrstuhl von Prof. Wolfgang Spyra lädt Interessierte zu der öffentlichen Vorlesung herzlich ein!</p>
<p>„Die Vorlesung ist in vielfältiger Hinsicht etwas Besonderes. Mein Team und ich wollen versuchen, bühnenreife Pyrotechnik vorzustellen, wie sie auf Theaterbühnen und im Film für Spezialeffekte eingesetzt werden kann, beschreibt Wolfgang Spyra sein Programm. Dabei gehen unsere Gäste mit uns auf eine Reise vom Orient ins Weltall. Hier erleben sie den Krieg der Sterne und pure Illusionen &#8211; begleitet von phantasievollen Licht- und Klangeffekten.“</p>
<p>Im Rahmen seiner Vorlesungsreihe „Pyrotechnik“ spannt Prof. Wolfgang Spyra den Bogen von chemischen Experimenten und ihrem wissenschaftlichen Ansatz über faszinierende Spezialeffekte bis hin zum Brauchtum um den Barbaratag. Er spricht damit all diejenigen an, die sich für den Beruf des Pyrotechnikers interessieren, diejenigen die tagtäglich einem hohen Berufsrisiko ausgesetzt sind, aber auch diejenigen, die sich für einen Moment in eine alltagsferne Welt entführen lassen möchten.</p>
<p>Barbara-Vorlesung 2009: Eine Vorlesung der Illusionen am Donnerstag, 10. Dezember, 19:15 Uhr, Audimax der BTU Cottbus,<br />
Besucher sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. (TU Cottbus)</p>
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		<title>Weihnachtsvorlesung mit chemischen Überraschungen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor der Weihnachtsmann an die Chemnitzer Haustüren klopft, werden die Mitarbeiter der Professur Anorganische Chemie der Technischen Universität die Adventszeit mit einem weihnachtlichen Spektakel verkürzen. Prof. Dr. Heinrich Lang und seine Assistentin Ute Stöß laden auch in diesem Jahr zu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor der Weihnachtsmann an die Chemnitzer Haustüren klopft, werden die Mitarbeiter der Professur Anorganische Chemie der Technischen Universität die Adventszeit mit einem weihnachtlichen Spektakel verkürzen. Prof. Dr. Heinrich Lang und seine Assistentin Ute Stöß laden auch in diesem Jahr zu ihrer Weihnachtsvorlesung ein. Am 8. Dezember 2009 steht sie unter dem Motto &#8220;Chemische Überraschungen in der Weihnachtszeit&#8221;.<span id="more-703"></span></p>
<p>Im Hörsaal 316 des Universitätsteils Straße der Nationen 62 werden ab 15 Uhr beispielsweise allerlei Getränke hergestellt, außerdem wird ein &#8220;künstliches Leben&#8221; geschaffen und bewiesen, dass man mit einer brennenden Zigarre sogar Blech schneiden kann. &#8220;Mehr werden wir nicht verraten, schließlich geht es ja in unserer Experimentalvorlesung um Überraschungen am laufenden Band&#8221;, sagt Stöß. Da die 300 Plätze im Hörsaal erfahrungsgemäß schnell besetzt sind, empfehlen die Veranstalter den Chemie-Fans ein frühzeitiges Erscheinen. (TU Chemnitz)</p>
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		<title>Frankfurter Poetik-Vorlesungen erstmalig auf dem Campus Westend</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Gehören Dichter in die Universität? In den Gründungsjahren der Frankfurter Stiftungsgastdozentur für Poetik wurden grundsätzliche Fragen dieser Art zuweilen noch gestellt. Heute hat sich das zunächst einzigartige Frankfurter Experiment fest etabliert und die Einrichtung einer Poetikdozentur als fruchtbare Melange aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehören Dichter in die Universität? In den Gründungsjahren der Frankfurter Stiftungsgastdozentur für Poetik wurden grundsätzliche Fragen dieser Art zuweilen noch gestellt. Heute hat sich das zunächst einzigartige Frankfurter Experiment fest etabliert und die Einrichtung einer Poetikdozentur als fruchtbare Melange aus Dichterlesung, akademischem Vortrag und autobiografischem Bericht hat von Graz bis Paderborn, von Mainz bis Leipzig eine Vielzahl an Nachahmern gefunden.<span id="more-595"></span></p>
<p>Das unter dem Namen ‚Frankfurter Poetik-Vorlesungen&#8217; bekannt gewordene Original feiert im Herbst 2009 bereits das 50. Jahr seines Bestehens und lädt deshalb zu einem Festprogramm ein, dessen Höhepunkt der Vortrag des Dichters, Essayisten und Übersetzers Durs Grünbein am 1. Dezember (Dienstag) um 18.15 Uhr im Audimax des neuen Hörsaalzentrums auf dem Campus Westend der Goethe-Universität bildet. In seiner Poetikvorlesung mit dem Titel ‚Vom Stellenwert der Worte&#8217; wird Grünbein &#8211; 50 Jahre nach Ingeborg Bachmanns ‚Fragen zeitgenössischer Dichtung&#8217; im Wintersemester 1959/1960 &#8211; Auskunft über sein literarisches Selbstverständnis geben und anhand der eigenen künstlerischen Produktion die Grundlagen und Prinzipien dichterischen Schreibens erörtern. Die Stiftungsgastdozentur für Poetik richtet sich an Hörer aller Fachbereiche sowie an das literarisch interessierte Publikum aus Frankfurt und Umgebung; der Eintritt ist frei.</p>
<p>Am 2. Dezember (Mittwoch) eröffnet die Frankfurter Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg um 17 Uhr die Begleitausstellung ‚Fragen zeitgenössischer Dichtung &#8211; 50 Jahre Frankfurter Poetik-Vorlesungen&#8217;, die bis zum 29. Januar 2010 in der B-Ebene der Bibliothek zu sehen sein wird. Die von Wolfgang Schopf (Archiv der Peter Suhrkamp-Stiftung) und Volker Michel (Universitätsbibliothek) erarbeitete Ausstellung verfolgt ein doppeltes Ziel: Zum einem stellt sie die Entwicklung der Stiftungsgastdozentur von ihren Anfängen bis in die Gegenwart dar, zum anderen fasst sie die Aktivitäten der Bibliothek zusammen, die zu zahlreichen Ausstellungen und Begleitpublikationen führten. Die Ausstellung nimmt mit vielerlei Dokumenten die Spuren auf, die auf dem Frankfurter Poetik-Lehrstuhl hinterlassen wurden. Sie zeigen die Goethe-Universität als einen der lebendigsten Orte der Literaturgeschichte im deutschsprachigen Raum.<br />
Den Auftakt der Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Frankfurter Poetikdozentur bildet die Matinee ‚Ach, Poetik!&#8217;, die am 29. November (Sonntag) um 11 Uhr im Sendesaal des Hessischen Rundfunks stattfindet. Hier diskutieren Hans Magnus Enzensberger und Durs Grünbein über das dichterische Handwerk und das Wechselspiel zwischen Literatur, Gesellschaft und Wissenschaft. Es moderiert Ruth Fühner von hr2-kultur. Karten können zum Preis von 8 Euro (ermäßigt: 6,50 Euro) im hr-Ticketcenter erworben werden. Die Sendung wird am 6. Dezember (Sonntag) um 12.05 Uhr in hr2-kultur ausgestrahlt.</p>
<p>In seiner Lesung ‚Strophen für übermorgen&#8217; wird Durs Grünbein schließlich 2. Dezember (Mittwoch) um 20 Uhr im Literaturhaus Frankfurt an der Schönen Aussicht ältere Stücke und neuen, teils noch unveröffentlichte Arbeiten vorstellen. Der Eintritt beträgt 6 Euro (3,50 für Mitglieder, nach Voranmeldung freier Einlass für Studierende).<br />
Mit der Entscheidung für Grünbein würdigt das Komitee der Stiftungsgastdozentur das Werk eines herausragenden Vertreters einer deutschsprachigen Lyriker-Generation, dessen Gegenwartsanalysen die Prämissen des Wissens, Denkens und Schreibens mit reflektieren und sich mit einer handwerklich virtuosen, geradezu klassizistischen Dichtkunst verbinden. Grünbein wurde am 9. Oktober 1962 in Dresden geboren und lebt seit 1986 &#8211; nach kurzzeitigem Studium an der Humboldt-Universität &#8211; als Dichter, Essayist und Übersetzer in Berlin. Bekannt wurde er 1989 und 1990 mit den Gedichtbänden ‚Grauzone morgens&#8217; und ‚Schädelbasislektion&#8217;. Der Büchner-Preisträger des Jahres 1995 wird seitdem über die nationalen Grenzen hinaus wahrgenommen und gewürdigt. So erhielt Grünbein zuletzt den Pasolini-Preis der Stadt Rom (2006) und den deutsch-polnischen Samuel-Bogumil-Linde-Preis (2009). Grünbeins jüngste Publikation ist die Essay-Sammlung ‚Die Bars von Atlantis&#8217; (2009).</p>
<p>Die Frankfurter Poetik-Vorlesungen wurden 1959 vom S. Fischer Verlag in Form einer Stiftungsgastdozentur eingerichtet. Seit 1963 werden sie vom Suhrkamp Verlag, später von der Peter Suhrkamp Stiftung, sowie der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität getragen. Seitdem konnte die Stiftungsgastdozentur für Poetik mit Ausnahme der Unterbrechung zwischen 1968 und 1979 in nahezu jedem Semester eine Veranstaltung anbieten und avancierte auf diese Weise zu einem wichtigen Bestandteil im literarischen Leben Frankfurts. Nach Ingeborg Bachmann im Herbst 1959 erhielten unter anderem Heinrich Böll, Günter Grass und Christa Wolf die Gelegenheit, sich in einem fünfteiligen Vorlesungsreihe über eine selbstgestellte Frage zur zeitgenössischen Literatur theoretisch darstellend zu äußern. Zuletzt hat der Schriftsteller Uwe Timm im Sommersemester 2009 in seinem Zyklus ‚Von Anfang und Ende&#8217; die Grundlagen und Prinzipien dichterischen Schreibens erörtert und dabei Einblicke in sein eigenes kreatives Schaffen gewährt. (Uni Frankfurt)</p>
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		<title>Gerhard Schröder hält Weihnachtsvorlesung an der Uni Bayreuth</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder wird die Weihnachtsvorlesung 2009 an der Universität Bayreuth halten. Schröder spricht am Donnerstag, 17. Dezember, ab 19 Uhr im Audimax zum Thema „Herausforderungen und Chancen in einer globalisierten Welt – Deutschlands Rolle in der internationalen Wirtschaft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder wird die Weihnachtsvorlesung 2009 an der Universität Bayreuth halten. Schröder spricht am Donnerstag, 17. Dezember, ab 19 Uhr im Audimax zum Thema „Herausforderungen und Chancen in einer globalisierten Welt – Deutschlands Rolle in der internationalen Wirtschaft und Politik.“<span id="more-539"></span></p>
<p>Zu diesem ganz besonderen Vortrag lädt die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studierende, Lehrende, Freunde der Universität und die interessierte Öffentlichkeit ein. Warum sie Gerhard Schröder für die Weihnachtsvorlesung gewonnen haben, erklären die Organisatoren so: Herausforderungen würden häufig als Belastungen und nur selten als Chancen gesehen. Wandel allerdings sei oftmals die Voraussetzung für positive Entwicklung und individuelles Wohlergehen. Darauf weisen diejenigen hin, die in Herausforderungen auch Chancen sehen – so wie Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder, dessen Rolle in der Vertretung Deutschlands in der internationalen Wirtschaft und Politik unverändert bedeutend sei. Insofern gebe es kaum einen erfahreneren, experimentierfreudigeren und qualifizierteren Gesprächspartner zum Thema der deutschen Rolle in der internationalen Wirtschaft und Politik als den früheren Bundeskanzler. (Uni Bayreuth)</p>
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		<title>Kinder TU: Was machen eigentlich Ingenieure?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals unter dem Motto »Was machen eigentlich Ingenieure?« findet in diesem Jahr eine KinderTU an der Technischen Universität Dortmund statt. Ob auf der Baustelle, in der Autofabrik oder im Chemielabor: Die Arbeitsplätze von Ingenieuren sind vielseitig. Sie beschäftigen sich mit Fragen wie: »Was können eigentlich Kunststoffe?«, »Wie kommt der Strom in die Steckdose?« oder »Warum braucht eine E-Mail keinen Briefträger?«. Einige spannende Fragen beantworten Ingenieurinnen und Ingenieure der TU Dortmund auf der KinderTU. Dabei zeigen Sie in ihren Vorträgen nicht nur, woran an der Uni geforscht wird, sondern erklären auch, wie das Wissen in der Praxis umgesetzt wird.<span id="more-500"></span></p>
<p>So führen die Referenten beispielsweise Experimente durch und laden Vertreter aus der Praxis in ihre Vorlesungen ein. Außerdem werden zum ersten Mal ergänzende Führungen für Kinder angeboten – durch das Institut für Umformtechnik und Leichtbau sowie durch das Blockheizkraftwerk an der TU Dortmund.</p>
<p><strong>Die Vorlesungstermine der KinderTU 2009/10:</strong><br />
Alle Vorlesungen finden im Audimax statt (Vogelpothsweg 87) und richten sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren.<br />
Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>20. November, 17 Uhr: Prof. Gabriele Sadowksi und Dr. Kai-Martin Krüger (Bio- und Chemieingenieurwesen):<br />
„Was  können eigentlich Kunststoffe? &#8211; Von Babywindeln, Legosteinen und Fußballschuhen“</p>
<p>Wir alle kennen Holz, Glas oder Stein. Aber was sind eigentlich Kunststoffe? Wo benutzen wir sie überall im Alltag und warum haben sie so tolle Eigenschaften? Prof. Gabriele Sadowski von der TU Dortmund und Dr. Kai-Martin Krüger von der Firma Evonik werden diese Fragen beantworten. Ihr werdet sehen, wie ein Kunststoff entsteht und viele verschiedene Anwendungen kennenlernen. Am Ende werdet ihr merken, dass Kunststoffe fast alles können &#8211; sogar Babys Po trocken halten.</p>
<p>27. November, 17 Uhr: Prof. Gerhard Schembecker<br />
(Bio- und Chemieingenieurwesen)<br />
„Wie kommt die Zuckerrübe in den Würfel?“<br />
Könnt Ihr Euch vorstellen, ganz ohne Süßigkeiten zu leben? Sicher wisst Ihr, dass der Zucker für die Süße verantwortlich ist. Aber woher kommt der Zucker? Aus der Erde! Von der Zuckerrübe auf dem Acker bis zum Zuckerwürfel ist es allerdings ein weiter Weg. Das Wissen vieler Ingenieure und viele große Maschinen sind dazu notwendig. Wie die Herstellung funktioniert werden Euch Prof. Schembecker und sein Team zeigen. In spannenden Experimenten stellen wir aus Zuckerrüben unseren eigenen Zucker her.</p>
<p>11. Dezember, 17 Uhr: Prof. Mike Gralla<br />
(Architektur und Bauingenieurwesen)<br />
„Von der Schaufel bis zum Bagger &#8211; Wie entsteht eigentlich eine Baugrube?“<br />
Baugruben braucht man, um darin Keller, Tiefgaragen, U-Bahnen und Tunnel zu bauen oder um Seen, wie den Phoenix-See in Dortmund, anzulegen. Aber wie erstellt man so große Gruben im Boden? Wie lange dauert so etwas? Wie viele Schaufeln braucht man dafür? Wie funktioniert eigentlich ein Bagger? Und wo kommt eigentlich die ganze Erde hin? Diese und viele andere Fragen beantwortet Euch Prof. Gralla, so dass Ihr danach wisst, wie man eine Baugrube aushebt und wie schnell Ihr dabei arbeiten könnt, wenn Ihr die richtigen Geräte benutzt.</p>
<p>18. Dezember, 16.15 Uhr: Prof. Matthias Kleiner<br />
(Maschinenbau)<br />
„Autos vom laufenden Blech: Wie entsteht eine Karosserie?“<br />
Aus mehr als 300 Blechteilen wird eine Autokarosserie hergestellt &#8211; bei einigen Autotypen mehrere tausend Stück allein an einem Tag. Wie geht das? Wie wird ein dünnes Blech aus Stahl oder Aluminium eine Autotür ohne Falten, Beulen oder Risse? Wird ein Auto wirklich im Ofen fest gebacken? Welche Maschinen werden dazu benutzt? All diese Fragen rund um flotte Flitzer beantwortet Euch Prof. Kleiner.</p>
<p>8. Januar, 17 Uhr: Päivi Kattaiko<br />
(Raumplanung)<br />
„Stadtplanung – das geht auch anders!“<br />
Wie können sich Kinder und Jugendliche in die Planung unserer Städte einbringen? Kinder und Jugendliche haben andere Bedürfnisse und Ansprüche an die Umwelt als Erwachsene. Jedoch werden die Städte von Erwachsenen geplant und gebaut. Wie sich Kinder und Jugendliche stärker in das Planen und Bauen einmischen können und wer sie dabei unterstützen kann, weiß die Raumplanerin Päivi Kattaiko.</p>
<p>15. Januar, 17 Uhr: Prof. Thomas Schwentick<br />
(Informatik)<br />
„Warum braucht eine E-Mail keinen Briefträger?“<br />
Eine E-Mail zu schreiben und loszuschicken ist nicht so schwierig. Aber woher weiß der Computer, was mit siebenstein-tivi@zdf.de gemeint ist und ob es für oder info@tigerentenclub.de überhaupt einen Empfänger gibt? Woher kennt er den passenden &#8220;Briefkasten&#8221; und wie findet er heraus, wie die E-Mail dorthin gelangen kann? Oder woher weiß er, dass sich hinter www.tu-dortmund.de/kindertu  die Web-Seite der KinderTU verbirgt, und wie schafft er es, sie anzuzeigen? Was dahinter steckt, erklärt Euch Prof. Schwentick und sein Team.</p>
<p>22. Januar, 17 Uhr: Prof. Christian Rehtanz<br />
(Elektrotechnik- und Informationstechnik)<br />
„Vom Kraftwerk bis zur Steckdose &#8211; Wo kommt der Strom her?&#8221;<br />
Anhand eines anschaulichen Beispiels erklärt Euch Prof. Rehtanz wie die Stromerzeugung in Kraftwerken, aber auch in Windenergieanlagen und Solarzellen funktioniert. Danach wird das Stromnetz auf den verschiedenen Ebenen bis zur Steckdose verfolgt, so dass anschaulich klar wird, wieso überhaupt Strommasten in unserer Landschaft stehen. Zum Schluss lernt Ihr, wie Ihr Strom sinnvoll und sparsam nutzen könnt.</p>
<p>29. Januar, 16.15 Uhr: Prof. A. Erman Tekkaya<br />
(Maschinenbau)<br />
„Wie kommt das Loch ins Rohr? Vom Aluminiumblock zum Fußballtor!“<br />
Beim Fußball wollen alle den eckigen Kasten treffen. Aber wie wird so ein Tor eigentlich hergestellt? Prof. Tekkaya erklärt in seiner Vorlesung, woraus ein Tor besteht, wie man es formt und warum es nicht umfällt. Doch nicht nur Fußballfans erfahren hier spannende Dinge – auch Leckermäuler kommen voll auf ihre Kosten bei der Frage, was Sahnetorten, Kekse und Segelyachtmasten gemeinsam haben.</p>
<p>5. Februar, 17 Uhr: Prof. Uwe Clausen<br />
(Logistik)<br />
„Wie funktioniert ein Hafen?“<br />
In einem Hafen werden Güter von Schiffen entladen oder auf Schiffe geladen. Wie das am besten funktioniert, erforscht die Verkehrslogistik. Prof. Clausen erklärt Euch, dass ein Hafen nicht nur aus Wasserstraßen besteht, sondern auch aus verschiedenen Terminals, Straßen, Schienen und Lagerhallen. Außerdem weiß er, wie die Beladung und Abholung der Güter funktioniert und worauf es im Hafen ansonsten ankommt. (TU Dortmund)</p>
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